Ich bin Lisa Peters und schreibe über Pferdehaltung, Verhalten, Vertrauen und Kommunikation, weil mir das Wohl der Pferde am Herzen liegt. Zu viele Pferde werden missverstanden, obwohl ihr Verhalten oft nachvollziehbare Gründe hat. Mein Anliegen ist es, nicht zu kritisieren, sondern Menschen dabei zu helfen, ihre Pferde besser zu verstehen – damit das Zusammenleben für beide Seiten leichter und fairer wird.
Mittwoch, 13. Oktober 2021
Hufbearbeitung Thema: HGM - Hoof Guided Method - Huf geleitete Methode, nach Maureen Tierney
Hufbearbeitung Thema Huforthopädie
Huforthopädie in Theorie und Praxis
Ein sehr interessanter Artikel von Konstanze Rasch, der interessante Einblicke gibt in die allegemeine Hufsitutation und deren Möglichkeiten der Bearbeitung aus Sicht der Huforthopädie.
Samstag, 29. Mai 2021
EquiClassic-Work
Alexandra Schmid und Michael Geitner haben ein umfangreiches Trainingsprogramm am Boden entwickelt, das nicht nur Spaß macht, sondern für die Gymnastizierung, die Balance, die Koordination und nicht zuletzt für das so wichtige Geraderichten des Partners Pferd sorgt. Im Zentrum steht die EquiClassic-Work, dabei werden Basisübungen erklärt, die einen idealen Einstieg in die klassische Arbeit an der Hand ermöglichen. Es wird abgewechselt zwischen lösenden und versammelnden Übungen.
- Positionsarbeit
- EquiClassic-Work
- EquiClassic-Work – Übungen und Abläufe
- Longe-Walking
- Die longierte Dual-Aktivierung
- Longierte Dual-Aktivierung – Übungen und Abläufe
- Equiplace
Über die Autoren
Michael Geitner kennt (fast) jeder Reiter in Deutschland. Er ist hierzulande einer der bekanntesten Pferdetrainer, Autor diverser Fachbücher und Erfinder der Trainingsmethoden »Be strict!«, »Dual-Aktivierung«, »Equikinetic« und »EquiClassic-Work«. Sein Motto »Pferdetraining muss einfach und effektiv sein« kommt bei Reitern gut an.
Co-Autorin Alexandra Schmid ist Pferdetrainerin nach Michael Geitner und hat die Erfolgsmethode »Equikinetic« maßgeblich mitgeprägt.
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Be strict
Die Freizeit mit Pferden zu verbringen ist für
Pferdeleute die schönste Sache der Welt. Stimmt aber – egal ob am Boden oder im
Sattel – die Kommunikation zwischen Mensch und Tier nicht, wird es für beide
unbefriedigend und gefährlich. Die Wurzel allen Übels ist meist in der ungeklärten
Rangordnung dieser Zweierbeziehung zu finden, in welcher der Mensch eindeutig
der »Chef« sein sollte. Ist er es nicht, trifft das Pferd seine Entscheidungen
selbst, äußert konsequent und oft unter Einsatz seiner ganzen Kraft. In diesem
Ratgeber erläutert Michael Geitner seine erfolgreiche Methode BE STRICT, die
auf das richtige Verständnis und Konsequenz im Umgang mit dem Pferd baut.
Kompetent, sympathisch und direkt erläutert er, worauf es ankommt. Dabei
vermittelt er dem Leser ein »Aha-Erlebnis« nach dem anderen.
Sehr schön auch das Poket Training von Geitner und Schmid, mit 30 hochwertigen Karten zum Mitnehmen in einem kleinen Format und schöner Plastiktasche und mit Basisübungen Umgang und Reiten!
Michael Geitner ist Pferdetrainer und bietet auf seiner
Reitanlage im bayerischen Rechtmehring unter anderem Kurse zur Dual-Aktivierung
an. Mit seiner Methode BE STRICT eröffnet er Reitern und Pferdebesitzern seit
gut einem Jahrzehnt ein neues Verständnis für den Umgang und die Arbeit mit
Pferden.
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Samstag, 2. Januar 2021
Equus, die Geschichte von Mensch und Pferd
Wann, wo und wie wurde erstmals das Pferd gezähmt? Der Film folgt den Spuren einer einzigartigen Beziehung zwischen Menschen und einem Tier, eine Beziehung, die die Welt verändert hat.
43 min43 min 28.07.2019
Dienstag, 22. Dezember 2020
Kennst du die Angst vorm Reiten?
Montag, 19. Oktober 2020
Fjölvis Hufrehe - 1 Jahr im Überblick: Verlauf der Heilung
Möchte hier unsere Geschichte erzählen, in einer Art Tagebuch.
Ich hab schon am Dienstagabend, 13.10.2020 gemerkt, dass Pony schwer atmet. Mitwoch dann gesehen, läuft steif, es lahmt, hab auf dem einen Huf einen Angußverband gemacht, weil es eben auf diesem gelahmt hat.
Er hat mir dann als Schmerzmittel Phenylbutazon-Gel PH 100 mg/ml und Aspirin da gelassen.
Getrocknete Brennessel habe ich ihm angeboten, hat er gierig aufgefressen.
ER TRINKT WIEDER GUT, was er die ersten Tage nicht gemacht hat, hab einen Bottich drin stehen. Steht sowieso immer drin, ich weiß, dass meine Pferde gern aus Bottichen saufen.
Er wird sowieso nicht viel "genutzt". Das heißt normal steht er im Offenstall mit seinem Kumpel. Zugang zum Trail wenns trocken ist, Weide im Sommer nur ca. 1-2 Stunden täglich. Seit Wochen war eh alles abgefressen und sie durften auf die ganzen 7000 qm. Die spielen und toben selber rum, brauche ich nicht bewegen. Seit paar Wochen hats aber geregnet und sie waren nur im Unterstand: ca. 65 qm und Paddock davor ca. 100 qm und noch ein kleiner Unterstand ca. 15 qm. Er hat jetzt davon ein Stück abgeteilt bekommen und steht im kleinen Unterstand, dick mit Stroh eingestreut.
Vielleicht war das auch die Ursache, zuviel Heu (es gibt dazu noch eine weitere weniger schöne Erkenntnis, siehe weiter unten), zuwenig Bewegung, zum Trost ein paar Äpfel jeden Tag, sowieso schon zuviel Speck, es macht wohl das Gesamtpaket.
Das heißt ab heute, Monatag 19.10. bekommt Ponymann aufgrund seiner speziellen Eigenschaften Pulsatilla C 30.
Bei HuminoMineral sind je nach Verpackungsgröße die Messlöffel unterschiedlich groß, im Allgemeinen gilt: 30 g täglich bei 600 kg Körpergewicht des Pferdes. Ein gestrichener Messlöffel entspricht bei der 1kg-Verpackung ca. 7,4 g, bei der 8kg-Verpackung ist er etwas größer (13,8 g).
Seinen Hufen sieht man auch nichts an, also keine Nase oder verbreiterte weiße Linie, sie sehen ganz normal aus. Habe jetzt auch nicht röntgen lassen, werde erstmal sehen, ob sich die weiße Linie noch verbreitert zeigt. Vielleicht war es einfach nicht so schlimm, oder wir haben schnell und gut reagiert?
Momentan lebt er nun noch mit seinem Kumpel Chester im Offenstall mit mehreren Unterständen, angrenzenden Paddocks mit verschiedenen Untergründen: Matschig, steinig, geteert, und einem Naturboden-Auslauf, angelegt in Form eines Trails, der nur bei absoluter Nässe mit tief aufgeweichtem Boden geschlossen ist. Die Unterstände sind teils Naturboden, ein Teil Späneeinstreu, Strohmatte. Späne bevorzugen sie zum Liegen und Stehen/Ruhen, Späne und Stroh zum Pinkeln und sie tun mir den Gefallen und Äppeln auf das Stück Naturboden, worauf ich die Äppel einfach absammeln kann.
Dienstag, 7. Juli 2020
Eine kleine Geschichte über den großen Nero
Es hat sich gezeigt, dass er auch als Jüngling schon sehr umsichtig war und immer aufgepasst hat, obwohl er manchmal doch ein kleiner Tollpatsch war.
Ich stand mit zwei Schülerinnen auf dem Hof, auf dem auch Nero mit seiner Zieh-Mama herum lief.
Er hatte damals noch nicht so viel zu sagen bei ihr und musste auf ihre plötzliche Aufforderung hin weichen. Bei dem Manöver rempelte er mich an und weil ich nicht auf ihn geachtet hatte, fiel ich um auf den Boden, weil ich über meine Füße stolperte. Die Landung war etwas unsanft auf dem Asphalt und ich sah die Hufe über mir...
in diesem Moment ging mir blitzartig ein sehr mulmiges Gefühl durch und durch...
aber es passierte nichts, Nero fror augenblicklich in der Bewegung ein und blieb ganz ruhig stehen, bis ich unter ihm hervor gekrabbelt war.
Natürlich hatte ich etwas Schmerzen in Hüfte und Bein und begutachtete erstmal, ob mir etwas Schlimmeres passiert war, aber außer den Schmerzen war nichts kaputt.
Die Schülerinnen, die das beobachtet hatten sagten, als ich am Boden lag, hatte Nero nur noch vorsichtig ein Bein abgestellt und gewartet.
Er drehte sich dann ganz vorsichtig zu mir, beschnupperte mein Bein und ich hatte das Gefühl, dass er wissen wollte, ob mir etwas passiert sei. Ich sagte ihm, dass alles ok wäre, es tut nur etwas weh.
Die nächsten zwei Tage kam Nero sofort zu mir, wenn ich an den Stall kam und beschnupperte sofort mein Bein von Hüfte bis Boden, so als ob er fragen wollte, ob es mir besser geht.
Ich musste ihm dann ausdrücklich versichern, dass es wirklich nicht mehr schlimm sei, erst dann entfernte er sich wieder, natürlich nicht bevor wir eine extra Schmuseeinheit eingelegt hatten.
Der kleine Bub ist nun schon 4 Jahre alt, aber immer noch so ein sensibler Koloss von 700 kg.
Auch Heute ist er noch genau so wie damals, er ist einfach ein großer Schatz ;-)
So klein war er damals:
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Montag, 17. Februar 2020
Wetter und Sonnenaufgang/Sonnenuntergang in Seesbach
Sonntag, 29. September 2019
Nero, so groß mit Hut
Nero ist unser 3,5 jähriger Noriker.
Er kam mit 6 Monaten dirket vom Schlachter in unsere kleine Herde und ist ein großes Schlitzohr ;-)
Dabei aber sehr klug, besonders liebevoll und jederzeit äußerst sensibel.
Dazu möchte ich eine kleine Geschichte von heute Nachmittag erzählen.
Es regnet bei uns schon seit Tagen. Bei uns stehen aus verschiedenen Gründen je 2 Pferde gemeinsam in einem großzügig bemessenen Unterstand mit Paddock, die jeweils nur auf dem großen Trail und den Weiden gemeinsamen Ausgang genießen. Der Boden ist aufgeweicht und das Tor zum Trail ist für beide Gruppen geschlossen. Heute schien es etwas trockener zu werden, wir hoffen darauf, dass bald alle wieder frei herum laufen dürfen.
Als wir nun bei Neros und Tafis Bereich mit Abäppeln fertig waren, ging es mit der Schubkarre zum zweiten Paddock. Da wir aber zu zweit waren, kam es wie es eben manchmal so ist, eine verlässt sich auf die andere dazu, dass die Gittertür zu Neros Auslauf nur angelehnt blieb. Nero hat das sofort gemerkt und sie aufgeschoben. Er lief schnurstracks zum Eingang des Trails, der glücklicherweise noch geschlossen war. Da Nero sehr schwer ist, hab ich bei ihm sozusagen eine Doppelsicherung eingebaut und das erste Teilstück nochmal mit Stromzaun abgesichert, damit das Pferd nicht den ganzen Trail durchlöchert und trotzdem ein Stück offen ist, zum Wälzen usw. und um mal ein paar Schritte galoppieren zu können, wenn sich mal Bewegungsdrang angestaut hat. Da stand er nun und wartete darauf, dass er raus darf und seine Kumpels auch dazu kommen würden.
Chester und Fjölvi hatten das natürlich nebenan sofort mitbekommen und warteten auch schon am Tor. Naja, was soll ich sagen, ich konnte das nicht übers Herz bringen, die jetzt da drin zu lassen und hab das Tor geöffnet, weil ich mir dachte, da können sie sich eben auch mal im Matsch wälzen nach den miesen Tagen nur auf dem Paddock. Der hat nur ca. 100 qm, das ist ja nicht viel und zum Wälzen ist das auch nicht gerade so toll.
Aber weit gefehlt, da war so viel Energie da, die auf einmal los gelassen wurde. Die beiden galoppierten den ganzen Trail entlang, auf die jetzt offenen Weiden, eine nach der anderen und wieder den Trail zurück und wieder auf die andere Seite usw. Sie hörten überhaupt nicht mehr auf, sich zu freuen.
Und Nero? Der machte Bocksprünge, galoppierte vom Eingang zum Trail zurück zum Paddock, von dort wieder hin zum Eingang und Buckelte was er konnte. Seine Tafi war dann natürlich auch ganz aufgeregt und ist mit hin und her gelaufen. Zum Glück hat der Boden das ausgehalten und sie sind nicht gerutscht.
Ich hab mir dann gedacht, dass ich jetzt Ruhe rein bringen muss und wollte durch den Auslauf zur Futterkammer laufen, um ihre Futterschüsseln zu holen, wenn ich damit komme, werden nämlich alle immer ganz zahm, weil es ja sonst die, wenn auch kleine Handvoll Mineralfutter gibt.
Ich hab also gewartet, bis die Bahn frei war und bin raus gesprungen quer über die Bahn. Nero kam jedoch schon wieder ums Eck galoppiert und ich bin zum Rand gehechtet. Er hat dann kehrt gemacht und wollte wieder in die andere Richtung los galoppieren, ich stand immer noch am Rand. Als er an mir vorbei ist, hab ich mich gesputet, in die andere Richtung davon zu springen. Er aber ganz mutig sein Bein in meine Richtung gehoben und gedroht.
Ich weiß, dass Nero und auch jedes andere Pferd, genau treffen könnte, wenn es wollte. Auf den Punkt genau. Aber dieses Andeuten hat mich in dem Moment sehr wütend gemacht. Ich war ja auch aufgeregt, möglichst schnell Ruhe rein zu bringen, was natürlich nicht mal im Ansatz hilft, wenn man selber aufgeregt ist, aber was soll ich sagen, ich bin manchmal auch nur Mensch...
Na jedenfalls schnell die Futterschüsseln geholt und im Paddock verteilt. Und schon kamen alle an und haben zufrieden gemümmelt. Sofort alle Tore geschlossen und drin waren sie wieder.
Aufatmen meinerseits.
Aber innerlich immer noch etwas SEHR wütend über seine Aktion, mir zu drohen. Ich hab mich an den Zaun des Paddocks gelehnt und reflektiert, was das jetzt war. War das jetzt ernst oder spielerisch? Da ich ja auch aufgeregt rum gesprungen bin, konnte er es auch dahin deuten, dass ich diesmal ganz entgegen sonstiger Aktionen einfach mal mit spielen wollte. Deshalb mit Sicherheit spielerisch, denn er hätte mich ja auch treffen können, wenn er wollte, aber dennoch in meinem Bauchgefühl immer noch angespannt.
Da kommt diese Wuchtbrumme zu mir geschlurft, gähnt mich an und leckt mir die Hände! Ich kenne das aus dem Herdenverhalten der Pferde sehr gut. Wenn einer den anderen zufällig getroffen hat, oder dem anderen weh getan hat, geht er hin, gähnt um zu sagen, dass war jetzt aber nicht ernst gemeint und leckt den anderen intensiv, manchmal Minuten lang.
Er hat mich sehr gerührt mit seinem Verhalten. Meine Wut ist jedenfalls in diesem Moment dahin geschmolzen und er war wieder ganz das sanfte Mammutbaby, was ich kenne.
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Montag, 9. April 2018
13 Ways to Establish and Confirm Leadership
Straightness Training is most effective when the horse sees you as a leader, because as a result, your horse will follow you, respect you, trust you, feel safe and he will be willing and cooperative.
Read this verry nice article from Marijke de Jong here:
http://straightnesstraining.com/the-rider/horsemanship/be-the-leader-with-your-horse/
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Vergiftungen von Pferden durch Gräsergifte - auch in Deutschland ein Thema
Das Onlinemagazin Artgerecht hat einen einen ersten, hochbrisanten Text von Frau Dr. Renate Vanselow auf ihrer Seite veröffentlicht. Er betrifft zuerst einmal Pferde, letztlich aber auch die Tierfresser, die ja vom Fleisch der Weidetiere leben. Frau Dr. Vanselow wird uns hoffentlich noch viele weitere Artikel liefern.
Zitat:
https://www.artgerecht-tier.de/pferde/d-vergiftungen-von-pferden-durch-graesergifte-202754718
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Sonntag, 4. März 2018
7 Schritte zum angstfreien Reiten

Das ist mal ein echtes Arbeitsbuch. Wie begegne ich meiner eigenen Angst, wie gehe ich damit um, wie bewältige ich sie? Mit Tabellen um selber beschriften und wirklich einer Schritt für Schritt Anleitung zur Angstbewältigung:
Welcher Reiter kennt das nicht? Ein bockendes Pferd, ein zu hoher Sprung, ein wichtiges Turnier – und schon bekommt man es mit der Angst zu tun! Aber was, wenn die Angst ein ständiger Begleiter wird und so selbst das tägliche Reiten keinen Spaß mehr macht? Dieser Reitschul-Band hilft auf praktische Weise, die eigene Angst zu verstehen und sie mit Hilfe von verschiedenen Übungen aus dem Bereich der Sportpsychologie Schritt für Schritt zu bewältigen. Dr. Inga Wolframm arbeitet als Dozentin für den Studiengang »Pferde, Freizeit und Sport« an der Hogeschool Van Hall Larenstein in den Niederlanden. Sie ist akkreditierte sportpsychologische Expertin in Deutschland und den Niederlanden und arbeitet regelmäßig mit Reitern aller Disziplinen.
ISBN: 978-3-275-02054-6
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Hufrehe - Vermeidung, Früherkennung, Heilung

Die so allseits gefürchtete Hufrehe steht immer im Raum, wenn Pferde gehalten werden. Wann dürfen sie auf die Weide? Wie lange? Wie wird richtig gefüttert? Oder wodurch kommt Rehe überhaupt zustande? Es gibt auch auch Belastungsrehe. Wie kann ich das nun erkennen? Was ist, wenn ein Pferd mal Hufrehe hatte? Kann ich mein Pferd dann noch nutzen? Oder kann ich ein Pferd kaufen, was schon einmal Rehe hatte? Wie hoch ist die Gefahr, dass es diese wieder bekommt? Alles Fragen, die einen beschäftigen....
Dieses Buch versucht aufzuklären über Hufrehe. Wie man sie vermeidet und wie man danach mit dem Pferd umgeht. Sehr empfehlenswert.
Diagnose Hufrehe – damit beginnt eine erhebliche Leidenszeit. Vorsicht ist besonders geboten, wenn Pferde vermehrt Zugang zu Frischgras haben, nach extremen Belastungen auf hartem Boden und bei Stuten nach der Geburt ihres Fohlens. Dieser Ratgeber gibt einen umfangreichen Einblick in das Krankheitsbild und bietet einen Überblick über die neuesten Erkenntnisse und Therapien. Der Pferdebesitzer wird nach der Lektüre in der Lage sein, die Erkrankung möglichst schnell zu erkennen und die richtigen Sofort- und Therapiemaßnahmen einzuleiten.
ISBN: 978-3-275-01828-4
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Der Weg zum gesunden Huf

Der von Pferdeliebhabern gewünschte Naturhuf ist selten ohne ausreichende Arbeit am Huf zu erreichen. Aber fast jeder Huf lässt sich dorthin bringen, wieder wie in der Natur zu funktionieren. Selbst mit reiterlichen Wünschen lässt sich ein naturbelassener Huf bewahren. In einigen Fällen ist auch Huforthopädie das Schlüsselwort. Und manchmal ist ein Huf ohne Eisen die einzige Möglichkeit für das Pferd, wieder einen gesunden Huf zu bekommen. Beide Autoren schreiben hier einfühlsam über die Möglichkeiten dorthin zurück, wenn Einflüsse vorhanden waren, die den Huf kaputt gemacht haben.
Ich selber habe schon erleben dürfen, dass nach Biernat gearbeitete Hufe am eigenen Pferd überdurchschnittliche Verbesserungen zustande kommen können.
»Fühlt sich mein Pferd auf seinen Hufen wohl?«, diese Frage stellen sich Pferdebesitzer noch viel zu selten. Meist lassen sie erst Lahmheiten und´ Krankheitsbilder am Huf, die ihr Hufschmied oder Hufpfleger nicht mehr in den Griff bekommt, sensibel für die Hufprobleme ihrer Pferde werden. Mit diesem Ratgeber soll der engagierte Pferdebesitzer in die Lage versetzt werden, Probleme am Huf zu erkennen, bevor das Pferd offensichtlich lahmt. Anhand von Fotobeispielen aus der Praxis lernt er Belastungssituationen einzuschätzen, lernt verstehen, warum sich Hufe wie (ver)formen und erfährt u.a. was die einzelne Hufbearbeitungstechnik am Huf bewirkt.
ISBN: 978-3-275-01983-0
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Samstag, 3. März 2018
Problemlos Eisenlos - Wege zum Barhuf

ISBN: 978-3-275-01903-8
Wie ich finde, vermittelt dieses Buch hier sehr umfangreiches Wissen zum Barhuf. Alle möglichen Fälle sind gut bebildert dargestellt und beschrieben. Für Laien gut verständlich ausgedrückt und nachzuvollziehen.
Dies ist ein Wegweiser für alle Pferdebesitzer, die von einem Barhufpferd träumen, es bisher aber aus den verschiedensten Gründen nicht gewagt haben, ihren Pferden die Eisen abnehmen zu lassen. Es ist ein Ratgeber für alle, die sich für eine Barhufumstellung entschieden haben und hierbei unnötige Probleme vermeiden wollen. Wie problemlos die Umstellung tatsächlich verläuft, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Über diese erleichternden oder erschwerenden, unvermeidlichen oder vermeidbaren Faktoren wird der Leser ausführlich informiert und so befähigt, den Erfolg des Unternehmens Barhuf abzuschätzen und sachkundig in die Hand zu nehmen.
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Samstag, 20. Januar 2018
Problem Horses - Spooking with Pat Parelli
Problem Horses - Spooking
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The Path of the Horse - Full Length documentary
The Path of the Horse - Full Length documentary
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A Gift Horse (2015) Full Movie
Freitag, 19. Januar 2018
Documentaries with Horses
Wild Mustangs of Nevada
The black giants breeder
Mittwoch, 3. Januar 2018
Die Reiterstaffel des Deutschen Roten Kreuzes
Hier gibt es ein Bild der Reiterstaffel
Auf der Seite des DRK Hannover, die 2006 gegründet wurde, geht es direkt zur Info über die Reiterstaffel
Weiterführende Links: Einsatz nur nach Gelassenheitsprüfung
Beschreibung und Einsatzmöglichkeiten der Reiterstaffel
Einen interessanten Artikel darüber fand ich auch beim VFD darüber:
Die Reiterstaffel des DRK
Die Kontaktmöglichkeiten zur Reiterstaffel:
Grünes Tal 8
30982 Pattensen
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Sonntag, 31. Dezember 2017
Inhalator für Pferde, leicht selbst gemacht
Hier ein Tipp von einem alten Stallmeister:
Um hartnäckigen Schleim beim Pferd zu lösen ist ein Inhalator gut geeignet.
Es muss aber kein teures Gerät sein, wenn man etwas geschickt ist, kann man es leicht selber basteln.
Man nehme einen sauberen, alten Eimer ohne Henkel, einen Gurt oder ein Seil daran befestigt, um ihn dem Pferd über den Kopf zu hängen, so wie ein Futtereimer.
Dann ein Loch unten in den Eimer schneiden, ca. so groß, dass eine PET-Flasche von unten gut fest gesteckt werden kann.
Die Flasche kann nun mit warmem, nicht heißem!, Wasser gefüllt werden, bis ca. zu einem Drittel.
Dann den Eimer vorsichtig auf den Kopf des Pferdes hängen, das Gurtband oder Seil hängt dann hinter den Ohren.
Der aufsteigende Wasserdampf kann so vom Pferd eingeatmet werden.
Falls vom Arzt noch Medikamentenzusätze für den Dampf empfohlen werden, können diese nach Absprache mit dem Arzt auch zugesetzt werden.
Viel Spaß beim Werkeln ;-)
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Freitag, 29. Dezember 2017
Polysaccharid-Speicher-Myopathie kurz PSSM - Ein Gendefekt, den jedes Pferd treffen kann.
Polysaccharid-Speicher-Myopathie, kurz PSSM genannt, ist ein erblicher Stoffwechsel-Gendefekt bei Pferden. Fälschlicherweise wird oft gesagt, ein Pferd ist an PSSM erkrankt, wenn es Symptome zeigt, die diesem Gendefekt zugeordnet werden. Es ist aber keine Erkrankung daran möglich, sondern es können sich bei falscher Haltung oder falscher Beanspruchung erst Symptome bilden, die nur bei Pferden auftreten können, die diesen Gendefekt haben.
PSSM betrifft den Glykogen-Speicher und ist in verschiedenen Pferdezuchten verbreitet. Betroffene Tiere vererben den Gen-Defekt daher weiter, der oft fälschlicherweise als Krankheit beschrieben wird.
Durch die veränderte Zuckerspeicherung müssen diese Tiere optimal gehalten werden um nicht krank zu werden:
Gutes Heu, abgestimmte Mineralien, viel und konstante Bewegung, nach Möglichkeit kein Stress.
Zum Leistungssport sind solche Pferde nicht gut geeignet, eher für den gemütlichen Freizeitsport, denn durch die veränderte Zuckerspeicherung kann über Energie nicht plötzlich verfügt werden, sondern Bewegung sollte langsam gesteigert werden, damit die Muskeln Zeit haben sich Energie zu holen. Verbraucht das Pferd plötzlich viel Energie, zum Beispiel beim Lostoben auf der Weide, fehlt plötzlich Energie und das Pferd reagiert mit Steifheit, Muskelzittern, Schwitzen usw, was oft als Kreuzverschlag diagnostiziert wird. Durch einen Bluttest kann man die Schwere des sogenannten "Schubes" feststellen und entsprechend reagieren.
Es kann sein, dass ein Pferd jahrelang keine Symptome zeigt und im Alter tritt plötzlich ein Schub auf, weil sich für das Pferd eine dauerhafte Fehlernährung und falsche Haltung erst später auswirken kann.
Der Gendeffekt PSSM betrifft vor allem Pferde muskulöser Rassen wie Quarter Horse und Paint Horse aber auch Haflinger und Kaltblüter, Appaloosas, aber auch Warmblüter und Ponys.
Für die Vererbung von PSSM gibt es drei mögliche Genotypen:
PSSM 1 lässt sich leicht per Labortest nachweisen. „Dazu benötigen wir entweder eine vom Tierarzt gezogene Blutprobe mit dem Gerinnungs-hemmer EDTA oder 20 bis 30 Haare aus Mähne oder Schweif samt Haarwurzel“, sagt Bärbel Gunreben von Laboklin in Bad Kissingen/Bayern.
Das Kompetenzzentrum Pferd Baden-Württemberg hat zu dem Thema PSSM ein Merkblatt herausgegeben. Besuchen Sie auch unsere Website: www.pferde.24-hs.de








