Montag, 19. Oktober 2020

Fjölvi - Nun hat es uns auch erwischt: Hufrehe



Möchte hier unsere Geschichte erzählen, in einer Art Tagebuch.

Ich hab schon am Dienstagabend gemerkt, dass Pony schwer atmet. Mitwoch dann gesehen, läuft steif, es lahmt, hab auf dem einen Huf einen Angußverband gemacht, weil es eben auf diesem gelahmt hat. 
Unser homöopathischer Arzt Dr. Schulz, spezialisiert auf Pferde, hat ihm Globulis Ledum C 30 verschrieben. Diese hat er von Mittwoch an bekommen.

Donnerstag den Hufschmied eines anderen Pferdes am Stall angefragt, ob er sich das mal ansehen kann, hat sich leider 2 Tage nicht gemeldet und dann jemand anders rufen können, diese Difho Pflegerin kam heute und hat mal gefühlt und abgedrückt, leider nichts konkretes gefunden. Meinte, er hätte eventuell Rehe. TA verständigt und der hat das sofort bestätigt, als er Pony gesehen hat. Der wollte einen Entzündungshemmer spritzen, konnte aber kein Mittel spritzen, weil er keine Vene gefunden hat, hat bestimmt 20 mal rumgestochen, Pony jedesmal gezuckt, aber brav geblieben. (Er ist übrigens immer ein lieber Schatz) Jedenfalls zeigte sich dann irgendwann etwas Blut in der Kanüle, aber lief nicht. Er meinte, es wäre wohl zu dickes Blut.
Er hat mir dann als Schmerzmittel Phenylbutazon-Gel PH 100 mg/ml und Aspirin da gelassen. Hat noch Keile unter die Hufe geklebt, Pony ist sofort wieder besser gelaufen.
Er hat mir empfohlen spezielle Hufschuhe für Rehe anzuziehen.

Fjölvi bekommt jetzt Heu aus engmaschigen Netzen, 3 cm. Menge: 7-8 kg bei 350 kg Körpergewicht. Daneben frisste er Stroh von der dicken Einstreu, die teils auch noch mit etwas Heu vermischt ist, da kann er dann bisschen suchen. Bisher hatte er All you can eat vom Heuballen mit Netz, war wohl zu viel. Jetzt schauen wir mal, wie es mit der begrenzten Fütterung aussieht, eventuell müssen wir noch mehr reduzieren.

Getrocknete Brennessel habe ich ihm angeboten, hat er gierig aufgefressen.
ER TRINKT WIEDER GUT, was er die ersten Tage nicht gemacht hat, hab einen Bottich drin stehen. Steht sowieso immer drin, ich weiß, dass meine Pferde gern aus Bottichen saufen.

Auf der Suche nach der Ursache macht man sich doch Gedanken.
Er wird sowieso nicht viel "genutzt". Das heißt normal steht er im Offenstall mit seinem Kumpel. Zugang zum Trail wenns trocken ist, Weide im Sommer nur ca. 1-2 Stunden täglich. Seit Wochen war eh alles abgefressen und sie durften auf die ganzen 7000 qm. Die spielen und toben selber rum, brauche ich nicht bewegen. Seit paar Wochen hats aber geregnet und sie waren nur im Unterstand: ca. 65 qm und Paddock davor ca. 100 qm und noch ein kleiner Unterstand ca. 15 qm. Er hat jetzt davon ein Stück abgeteilt bekommen und steht im kleinen Unterstand, dick mit Stroh eingestreut.
Vielleicht war das auch die Ursache, zuviel Heu, zuwenig Bewegung, zum Trost ein paar Äpfel jeden Tag, sowieso schon zuviel Speck, es macht wohl das Gesamtpaket.

Heute am Sonntag ist er wieder etwas mehr gelaufen. Vielleicht wegen Schmerzmittel? Zum Wasser, an das Tor, eine Runde, auch mir entgegen gekommen, als ich mit Heunetz kam. Nun ist das vielleicht nicht der beste Weg, wenn er läuft. Habe mich mit meinem Homöopathen besprochen, der ja Arzt ist und mich dazu entschieden den homöopathischen Weg zu gehen. Das heißt, Schmerzmittel weg lassen, speziell Phenylbutazon, was im Verdacht steht, Hufrehe auszulösen. Wenn er sich aufgrund der Schmerzmittel mehr bewegt, kann das auch die Strukturen schädigen. Er soll sich am besten hin legen und hat dafür dicke Stroheinstreu bekommen. An diesem Abend bekam er Belladonna C 30 eine Gabe. Video von Sonntag:




Das heißt ab heute, Monatag 19.10. bekommt Ponymann aufgrund seiner speziellen Eigenschaften Pulsatilla C 30. 
Außerdem wird nun mit Eisbeuteln gekühlt. Es wurde anscheinend festgestellt, dass selbst bei dauerhaftem Kühlen mit Eis keine Schädigung eintreten kann.
Wir entscheiden täglich je nach Entwicklung und Reaktion. Danke an Dr. Schulz für den Einsatz, als Ansprechpartner, nach Absprache im besonderen Falle erreichbar wann immer es sein muss.




Dienstag, 7. Juli 2020

Eine kleine Geschichte über den großen Nero

Als Nero 1 Jahr alt war ist mir ein Unfall mit ihm passiert.
Es hat sich gezeigt, dass er auch als Jüngling schon sehr umsichtig war und immer aufgepasst hat, obwohl er manchmal doch ein kleiner Tollpatsch war.

Ich stand mit zwei Schülerinnen auf dem Hof, auf dem auch Nero mit seiner Zieh-Mama herum lief.
Er hatte damals noch nicht so viel zu sagen bei ihr und musste auf ihre plötzliche Aufforderung hin weichen. Bei dem Manöver rempelte er mich an und weil ich nicht auf ihn geachtet hatte, fiel ich um auf den Boden, weil ich über meine Füße stolperte. Die Landung war etwas unsanft auf dem Asphalt und ich sah die Hufe über mir...
in diesem Moment ging mir blitzartig ein sehr mulmiges Gefühl durch und durch...
aber es passierte nichts, Nero fror augenblicklich in der Bewegung ein und blieb ganz ruhig stehen, bis ich unter ihm hervor gekrabbelt war.
Natürlich hatte ich etwas Schmerzen in Hüfte und Bein und begutachtete erstmal, ob mir etwas Schlimmeres passiert war, aber außer den Schmerzen war nichts kaputt.
Die Schülerinnen, die das beobachtet hatten sagten, als ich am Boden lag, hatte Nero nur noch vorsichtig ein Bein abgestellt und gewartet.
Er drehte sich dann ganz vorsichtig zu mir, beschnupperte mein Bein und ich hatte das Gefühl, dass er wissen wollte, ob mir etwas passiert sei. Ich sagte ihm, dass alles ok wäre, es tut nur etwas weh.
Die nächsten zwei Tage kam Nero sofort zu mir, wenn ich an den Stall kam und beschnupperte sofort mein Bein von Hüfte bis Boden, so als ob er fragen wollte, ob es mir besser geht.
Ich musste ihm dann ausdrücklich versichern, dass es wirklich nicht mehr schlimm sei, erst dann entfernte er sich wieder, natürlich nicht bevor wir eine extra Schmuseeinheit eingelegt hatten.
Der kleine Bub ist nun schon 4 Jahre alt, aber immer noch so ein sensibler Koloss von 700 kg.
Auch Heute ist er noch genau so wie damals, er ist einfach ein großer Schatz ;-)

So klein war er damals:


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Sonntag, 29. September 2019

Nero, so groß mit Hut


Nero ist unser 3,5 jähriger Noriker.
Er kam mit 6 Monaten dirket vom Schlachter in unsere kleine Herde und ist ein großes Schlitzohr ;-)

Dabei aber sehr klug, besonders liebevoll und jederzeit äußerst sensibel.
Dazu möchte ich eine kleine Geschichte von heute Nachmittag erzählen.

Es regnet bei uns schon seit Tagen. Bei uns stehen aus verschiedenen Gründen je 2 Pferde gemeinsam in einem großzügig bemessenen Unterstand mit Paddock, die jeweils nur auf dem  großen Trail und den Weiden gemeinsamen Ausgang genießen. Der Boden ist aufgeweicht und das Tor zum Trail ist für beide Gruppen geschlossen. Heute schien es etwas trockener zu werden, wir hoffen darauf, dass bald alle wieder frei herum laufen dürfen.

Als wir nun bei Neros und Tafis Bereich mit Abäppeln fertig waren, ging es mit der Schubkarre zum zweiten Paddock. Da wir aber zu zweit waren, kam es wie es eben manchmal so ist, eine verlässt sich auf die andere dazu, dass die Gittertür zu Neros Auslauf nur angelehnt blieb. Nero hat das sofort gemerkt und sie aufgeschoben. Er lief schnurstracks zum Eingang des Trails, der glücklicherweise noch geschlossen war. Da Nero sehr schwer ist, hab ich bei ihm sozusagen eine Doppelsicherung eingebaut und das erste Teilstück nochmal mit Stromzaun abgesichert, damit das Pferd nicht den ganzen Trail durchlöchert und trotzdem ein Stück offen ist, zum Wälzen usw. und um mal ein paar Schritte galoppieren zu können, wenn sich mal Bewegungsdrang angestaut hat. Da stand er nun und wartete darauf, dass er raus darf und seine Kumpels auch dazu kommen würden.

Chester und Fjölvi hatten das natürlich nebenan sofort mitbekommen und warteten auch schon am Tor. Naja, was soll ich sagen, ich konnte das nicht übers Herz bringen, die jetzt da drin zu lassen und hab das Tor geöffnet, weil ich mir dachte, da können sie sich eben auch mal im Matsch wälzen nach den miesen Tagen nur auf dem Paddock. Der hat nur ca. 100 qm, das ist ja nicht viel und zum Wälzen ist das auch nicht gerade so toll.
Aber weit gefehlt, da war so viel Energie da, die auf einmal los gelassen wurde. Die beiden galoppierten den ganzen Trail entlang, auf die jetzt offenen Weiden, eine nach der anderen und wieder den Trail zurück und wieder auf die andere Seite usw. Sie hörten überhaupt nicht mehr auf, sich zu freuen.
Und Nero? Der machte Bocksprünge, galoppierte vom Eingang zum Trail zurück zum Paddock, von dort wieder hin zum Eingang und Buckelte was er konnte. Seine Tafi war dann natürlich auch ganz aufgeregt und ist mit hin und her gelaufen. Zum Glück hat der Boden das ausgehalten und sie sind nicht gerutscht.

Ich hab mir dann gedacht, dass ich jetzt Ruhe rein bringen muss und wollte durch den Auslauf zur Futterkammer laufen, um ihre Futterschüsseln zu holen, wenn ich damit komme, werden nämlich alle immer ganz zahm, weil es ja sonst die, wenn auch kleine Handvoll Mineralfutter gibt.

Ich hab also gewartet, bis die Bahn frei war und bin raus gesprungen quer über die Bahn. Nero kam jedoch schon wieder ums Eck galoppiert und ich bin zum Rand gehechtet. Er hat dann kehrt gemacht und wollte wieder in die andere Richtung los galoppieren, ich stand immer noch am Rand. Als er an mir vorbei ist, hab ich mich gesputet, in die andere Richtung davon zu springen. Er aber ganz mutig sein Bein in meine Richtung gehoben und gedroht.

Ich weiß, dass Nero und auch jedes andere Pferd, genau treffen könnte, wenn es wollte. Auf den Punkt genau. Aber dieses Andeuten hat mich in dem Moment sehr wütend gemacht. Ich war ja auch aufgeregt, möglichst schnell Ruhe rein zu bringen, was natürlich nicht mal im Ansatz hilft, wenn man selber aufgeregt ist, aber was soll ich sagen, ich bin manchmal auch nur Mensch...

Na jedenfalls schnell die Futterschüsseln geholt und im Paddock verteilt. Und schon kamen alle an und haben zufrieden gemümmelt. Sofort alle Tore geschlossen und drin waren sie wieder.
Aufatmen meinerseits.

Aber innerlich immer noch etwas SEHR wütend über seine Aktion, mir zu drohen. Ich hab mich an den Zaun des Paddocks gelehnt und reflektiert, was das jetzt war. War das jetzt ernst oder spielerisch? Da ich ja auch aufgeregt rum gesprungen bin, konnte er es auch dahin deuten, dass ich diesmal ganz entgegen sonstiger Aktionen einfach mal mit spielen wollte. Deshalb mit Sicherheit spielerisch, denn er hätte mich ja auch treffen können, wenn er wollte, aber dennoch in meinem Bauchgefühl immer noch angespannt.

Da kommt diese Wuchtbrumme zu mir geschlurft, gähnt mich an und leckt mir die Hände! Ich kenne das aus dem Herdenverhalten der Pferde sehr gut. Wenn einer den anderen zufällig getroffen hat, oder dem anderen weh getan hat, geht er hin, gähnt um zu sagen, dass war jetzt aber nicht ernst gemeint und leckt den anderen intensiv, manchmal Minuten lang.
Er hat mich sehr gerührt mit seinem Verhalten. Meine Wut ist jedenfalls in diesem Moment dahin geschmolzen und er war wieder ganz das sanfte Mammutbaby, was ich kenne.





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Montag, 9. April 2018

13 Ways to Establish and Confirm Leadership



Straightness Training is most effective when the horse sees you as a leader, because as a result, your horse will follow you, respect you, trust you, feel safe and he will be willing and cooperative.

Read this verry nice article from Marijke de Jong here:

http://straightnesstraining.com/the-rider/horsemanship/be-the-leader-with-your-horse/


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Vergiftungen von Pferden durch Gräsergifte - auch in Deutschland ein Thema


Das Onlinemagazin Artgerecht hat einen einen ersten, hochbrisanten Text von Frau Dr. Renate Vanselow auf ihrer Seite veröffentlicht. Er betrifft zuerst einmal Pferde, letztlich aber auch die Tierfresser, die ja vom Fleisch der Weidetiere leben. Frau Dr. Vanselow wird uns hoffentlich noch viele weitere Artikel liefern.

Zitat:
"Pferdehalter wiegen sich mit den angebotenen Futtern, mit Wiesen und Weiden in Sicherheit, während ihnen doch auffallen müsste, dass immer häufiger gesundheitliche Schäden auftreten. Aus bunten Wiesen sind Grasäcker geworden, auf denen Masse produziert wird. Kritische Berichte über mögliche Ursachen für Erkrankungen sind offensichtlich wenig erwünscht. Man begründet die Zurückhaltung damit, man wolle die Menschen nicht verunsichern.
Wir von artgerecht sehen das ganz anders. Wir haben uns dazu verpflichtet aufzuklären, wir wollen die Verbraucher nicht vor Wissen schützen, sondern es vermitteln. Sie sollen umfangreiche Informationen bekommen, um selbständige und begründete Entscheidungen treffen zu können."
Lesen Sie den ganzen Artikel hier:
https://www.artgerecht-tier.de/pferde/d-vergiftungen-von-pferden-durch-graesergifte-202754718


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Sonntag, 4. März 2018

7 Schritte zum angstfreien Reiten



Das ist mal ein echtes Arbeitsbuch. Wie begegne ich meiner eigenen Angst, wie gehe ich damit um, wie bewältige ich sie? Mit Tabellen um selber beschriften und wirklich einer Schritt für Schritt Anleitung zur Angstbewältigung:

Welcher Reiter kennt das nicht? Ein bockendes Pferd, ein zu hoher Sprung, ein wichtiges Turnier – und schon bekommt man es mit der Angst zu tun! Aber was, wenn die Angst ein ständiger Begleiter wird und so selbst das tägliche Reiten keinen Spaß mehr macht? Dieser Reitschul-Band hilft auf praktische Weise, die eigene Angst zu verstehen und sie mit Hilfe von verschiedenen Übungen aus dem Bereich der Sportpsychologie Schritt für Schritt zu bewältigen. Dr. Inga Wolframm arbeitet als Dozentin für den Studiengang »Pferde, Freizeit und Sport« an der Hogeschool Van Hall Larenstein in den Niederlanden. Sie ist akkreditierte sportpsychologische Expertin in Deutschland und den Niederlanden und arbeitet regelmäßig mit Reitern aller Disziplinen.

ISBN: 978-3-275-02054-6



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Hufrehe - Vermeidung, Früherkennung, Heilung



Die so allseits gefürchtete Hufrehe steht immer im Raum, wenn Pferde gehalten werden. Wann dürfen sie auf die Weide? Wie lange? Wie wird richtig gefüttert?  Oder wodurch kommt Rehe überhaupt zustande? Es gibt auch auch Belastungsrehe. Wie kann ich das nun erkennen? Was ist, wenn ein Pferd mal Hufrehe hatte? Kann ich mein Pferd dann noch nutzen? Oder kann ich ein Pferd kaufen, was schon einmal Rehe hatte? Wie hoch ist die Gefahr, dass es diese wieder bekommt? Alles Fragen, die einen beschäftigen....
Dieses Buch versucht aufzuklären über Hufrehe. Wie man sie vermeidet und wie man danach mit dem Pferd umgeht. Sehr empfehlenswert.

Diagnose Hufrehe – damit beginnt eine erhebliche Leidenszeit. Vorsicht ist besonders geboten, wenn Pferde vermehrt Zugang zu Frischgras haben, nach extremen Belastungen auf hartem Boden und bei Stuten nach der Geburt ihres Fohlens. Dieser Ratgeber gibt einen umfangreichen Einblick in das Krankheitsbild und bietet einen Überblick über die neuesten Erkenntnisse und Therapien. Der Pferdebesitzer wird nach der Lektüre in der Lage sein, die Erkrankung möglichst schnell zu erkennen und die richtigen Sofort- und Therapiemaßnahmen einzuleiten.

ISBN: 978-3-275-01828-4



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Der Weg zum gesunden Huf



Der von Pferdeliebhabern gewünschte Naturhuf ist selten ohne ausreichende Arbeit am Huf zu erreichen. Aber fast jeder Huf lässt sich dorthin bringen, wieder wie in der Natur zu funktionieren. Selbst mit reiterlichen Wünschen lässt sich ein naturbelassener Huf bewahren. In einigen Fällen ist auch Huforthopädie das Schlüsselwort. Und manchmal ist ein Huf ohne Eisen die einzige Möglichkeit für das Pferd, wieder einen gesunden Huf zu bekommen. Beide Autoren schreiben hier einfühlsam über die Möglichkeiten dorthin zurück, wenn Einflüsse vorhanden waren, die den Huf kaputt gemacht haben.

Ich selber habe schon erleben dürfen, dass nach Biernat gearbeitete Hufe am eigenen Pferd überdurchschnittliche Verbesserungen zustande kommen können.

»Fühlt sich mein Pferd auf seinen Hufen wohl?«, diese Frage stellen sich Pferdebesitzer noch viel zu selten. Meist lassen sie erst Lahmheiten und´ Krankheitsbilder am Huf, die ihr Hufschmied oder Hufpfleger nicht mehr in den Griff bekommt, sensibel für die Hufprobleme ihrer Pferde werden. Mit diesem Ratgeber soll der engagierte Pferdebesitzer in die Lage versetzt werden, Probleme am Huf zu erkennen, bevor das Pferd offensichtlich lahmt. Anhand von Fotobeispielen aus der Praxis lernt er Belastungssituationen einzuschätzen, lernt verstehen, warum sich Hufe wie (ver)formen und erfährt u.a. was die einzelne Hufbearbeitungstechnik am Huf bewirkt.

ISBN: 978-3-275-01983-0



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Samstag, 3. März 2018

Problemlos Eisenlos - Wege zum Barhuf




ISBN: 978-3-275-01903-8

Wie ich finde, vermittelt dieses Buch hier sehr umfangreiches Wissen zum Barhuf. Alle möglichen Fälle sind gut bebildert dargestellt und beschrieben. Für Laien gut verständlich ausgedrückt und nachzuvollziehen.

Dies ist ein Wegweiser für alle Pferdebesitzer, die von einem Barhufpferd träumen, es bisher aber aus den verschiedensten Gründen nicht gewagt haben, ihren Pferden die Eisen abnehmen zu lassen. Es ist ein Ratgeber für alle, die sich für eine Barhufumstellung entschieden haben und hierbei unnötige Probleme vermeiden wollen. Wie problemlos die Umstellung tatsächlich verläuft, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Über diese erleichternden oder erschwerenden, unvermeidlichen oder vermeidbaren Faktoren wird der Leser ausführlich informiert und so befähigt, den Erfolg des Unternehmens Barhuf abzuschätzen und sachkundig in die Hand zu nehmen.



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Samstag, 20. Januar 2018

Problem Horses - Spooking with Pat Parelli

Problem Horses - Spooking

See here one session with Pat Parelli

One of the many benefits of being a Parelli Member is the monthly Inside Access DVD. See part of what you're missing in this clip where Stephen and his horse Tobey from Littleton, Colorado. Stephen came for Pat’s help with spooking. For more videos on spooking and thousands more videos, articles and horsemanship resources, please visit http://www.parelliconnect.com



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The Path of the Horse - Full Length documentary

The Path of the Horse - Full Length documentary

Watch The Movie That's Changing Lives... 'The Path of the Horse' documentary explores the future of horse-human relationships. Join former horse trainer Stormy May as she travels the world to interview today's leading horsemanship teachers and visionaries; Alexander Nevzorov, Klaus Hempfling, Linda Kohanov, Mark Rashid, Carolyn Resnick, and equine artist Kim McElroy.


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A Gift Horse (2015) Full Movie

A Gift Horse (2015) Full Movie


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Freitag, 19. Januar 2018

Documentaries with Horses

Wild Mustangs of Nevada

The private lives of wild Nevada mustangs showing family life and herd behavior, including close-up action sequences filmed in all seasons and all types of weather in spectacular surroundings.

The purpose of this innovative short film is to start a new, universally-understood conversation around the necessity of struggle, challenge and perseverance as they relate to creating meaning in one's life - without one, you cannot have the other. The 500 Miles film communicates the importance of this concept by telling the story of the un-purposed wild mustang and the un-purposed veteran, following both as they learn to face and navigate challenges, with the ultimate goal of discovering what their greater purpose in life is. For these mustangs, the arduous 500 mile journey through New Mexico and Arizona was their purpose-defining challenge, but we all have our own version of a "500 mile journey". It's the moments in life when we choose to buck up instead of give up. When we choose to take the unbeaten path instead of the easy road. It's the moments that force us to take a hard look at ourselves, and the decisions we have been making, and decide if we have been letting life happen to us, or for us. So, the question is: What's your 500?

The black giants breeder

"The black giants breeder" is none other than an enthusiast of heavy horses, Alain Viot. His noble and fiery Percherons are the result of many years of reproductions and careful selection of individuals ... Alain loves the uniform dress horses, particularly intense black.A day of daily work allows us to apprehend this caring character, who lives without compromise on beauty and elegance equine ... Thank you Alain for sharing.

I wrote, directed and produced this documentary film on wild horses/mustangs in the US Rocky Mountains area back in 2002. So my comprehensive CV/Resume also states filmmaker :) It was a coproduction with Swedish national broadcaster SVT, and the film was broadcast worldwide, including France, Italy, Spain and the US. My father and veterinarian Lennart Curt Østblom plays a major part in the film. Help save these magnificent animals under threat. Here you have the film in it its full-length English language version, 50 min. Enjoy and help to preserve!

Fueled by stunning footage, this stirring documentary considers wild horses' role in the American psyche and their dwindling numbers in today's West. In an artful blend of exquisite nature documentary and character-driven narrative, the majestic wild horses of the American West are revealed in stereoscopic 3D as never before. The wonder in a girl’s eye pulls us into the drama that unfolds on hundreds of millions of acres of public land. The battle lines have long been carved into the landscape, and the players are deeply entrenched. Yet as the subtle choreography that has evolved over thousands of years begins, we are captivated. The intricate dance between a man and a wild horse presents lessons for us all, even the battle-hardened special interest groups fighting for the place of the AMERICAN MUSTANG.





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Mittwoch, 3. Januar 2018

Die Reiterstaffel des Deutschen Roten Kreuzes

Wußten Sie schon, dass es eine Reiterstaffel des Deutschen Roten Kreuzes gibt?
Hier gibt es ein Bild der Reiterstaffel

Auf der Seite des DRK Hannover, die 2006 gegründet wurde, geht es direkt zur Info über die Reiterstaffel
Weiterführende Links: Einsatz nur nach Gelassenheitsprüfung
Beschreibung und Einsatzmöglichkeiten der Reiterstaffel

Einen interessanten Artikel darüber fand ich auch beim VFD darüber:
Die Reiterstaffel des DRK

Die Kontaktmöglichkeiten zur Reiterstaffel:


DRK Region Hannover e.V.
5. Einsatzzug Reiterstaffel
Grünes Tal 8
30982 Pattensen




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Sonntag, 31. Dezember 2017

Inhalator für Pferde, leicht selbst gemacht



Hier ein Tipp von einem alten Stallmeister:

Um hartnäckigen Schleim beim Pferd zu lösen ist ein Inhalator gut geeignet.
Es muss aber kein teures Gerät sein, wenn man etwas geschickt ist, kann man es leicht selber basteln.

Man nehme einen sauberen, alten Eimer ohne Henkel, einen Gurt oder ein Seil daran befestigt, um ihn dem Pferd über den Kopf zu hängen, so wie ein Futtereimer.
Dann ein Loch unten in den Eimer schneiden, ca. so groß, dass eine PET-Flasche von unten gut fest gesteckt werden kann.
Die Flasche kann nun mit warmem, nicht heißem!, Wasser gefüllt werden, bis ca. zu einem Drittel.
Dann den Eimer vorsichtig auf den Kopf des Pferdes hängen, das Gurtband oder Seil hängt dann hinter den Ohren.
Der aufsteigende Wasserdampf kann so vom Pferd eingeatmet werden.

Falls vom Arzt noch Medikamentenzusätze für den Dampf empfohlen werden, können diese nach Absprache mit dem Arzt auch zugesetzt werden.

Viel Spaß beim Werkeln ;-)

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Freitag, 29. Dezember 2017

Polysaccharid-Speicher-Myopathie kurz PSSM - Ein Gendefekt, den jedes Pferd treffen kann.


Polysaccharid-Speicher-Myopathie, kurz PSSM genannt, ist ein erblicher Stoffwechsel-Gendefekt bei Pferden. Fälschlicherweise wird oft gesagt, ein Pferd ist an PSSM erkrankt, wenn es Symptome zeigt, die diesem Gendefekt zugeordnet werden. Es ist aber keine Erkrankung daran möglich, sondern es können sich bei falscher Haltung oder falscher Beanspruchung erst Symptome bilden, die nur bei Pferden auftreten können, die diesen Gendefekt haben.

PSSM betrifft den Glykogen-Speicher und ist in verschiedenen 
Pferdezuchten verbreitet. Betroffene Tiere vererben den Gen-Defekt daher weiter, der oft fälschlicherweise als Krankheit beschrieben wird.

Durch die veränderte Zuckerspeicherung müssen diese Tiere optimal gehalten werden um nicht krank zu werden:
Gutes Heu, abgestimmte Mineralien, viel und konstante Bewegung, nach Möglichkeit kein Stress. 
Zum Leistungssport sind solche Pferde nicht gut geeignet, eher für den gemütlichen Freizeitsport, denn durch die veränderte Zuckerspeicherung kann über Energie nicht plötzlich verfügt werden, sondern Bewegung sollte langsam gesteigert werden, damit die Muskeln Zeit haben sich Energie zu holen. Verbraucht das Pferd plötzlich viel Energie, zum Beispiel beim Lostoben auf der Weide, fehlt plötzlich Energie und das Pferd reagiert mit Steifheit, Muskelzittern, Schwitzen usw, was oft als Kreuzverschlag diagnostiziert wird. Durch einen Bluttest kann man die Schwere des sogenannten "Schubes" feststellen und entsprechend reagieren.
Es kann sein, dass ein Pferd jahrelang keine Symptome zeigt und im Alter tritt plötzlich ein Schub auf, weil sich für das Pferd eine dauerhafte Fehlernährung und falsche Haltung erst später auswirken kann.

Der Gendeffekt PSSM betrifft vor allem Pferde muskulöser Rassen wie Quarter Horse und Paint Horse aber auch Haflinger und Kaltblüter, Appaloosas, aber auch Warmblüter und Ponys. 

Für die Vererbung von PSSM gibt es drei mögliche Genotypen:


1. Genotyp N/N: Dieses Pferd trägt die Mutation nicht und wird nicht an PSSM Typ I erkranken. Es kann die Mutation nicht an seine Nachkommen weitergeben.
2. Genotyp N/PSSM: Dieses Pferd trägt eine Kopie des mutierten Gens und hat ein hohes Risiko das sich PSSM Typ I irgendwann im Leben des Pferdes bemerkbar macht. Es wird die Mutation zu 50 % an seine Nachkommen weitergeben.
3. Genotyp PSSM/PSSM: Dieses Pferd trägt zwei Kopien des mutierten Gens und hat ein extrem hohes Risiko dass sich PSSM Typ 1 bemerkbar macht. Es wird die Mutation zu 100 % an seine Nachkommen weitergeben. 
PSSM wird autosomal-dominant vererbt, das bedeutet, dass bereits ein betroffenes Allel (Genotyp N/PSSM) zu diesem Gendefekt führt. Die Schwere nimmt zu, wenn das Pferd reinerbig für die Mutation ist, d.h. zwei betroffene Allele besitzt (Genotyp PSSM/PSSM).
Durch das zusätzliche Vorliegen der Equinen Malignen Hyperthermie (EMH) kann die Symptomatik des PSSM-Gendefektes verstärkt werden.
Symptome bei PSSM/EPSM Pferden und vieles mehr zu PSSM finden Sie bei Simone Förster-Schüring und auf Iher Internetseite: dai-sho dan.de

PSSM 1 lässt sich leicht per Labortest nachweisen. „Dazu benötigen wir entweder eine vom Tierarzt gezogene Blutprobe mit dem Gerinnungs-hemmer EDTA oder 20 bis 30 Haare aus Mähne oder Schweif samt Haarwurzel“, sagt Bärbel Gunreben von Laboklin in Bad Kissingen/Bayern.

Das Kompetenzzentrum Pferd Baden-Württemberg hat zu dem Thema PSSM ein Merkblatt herausgegeben 


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Donnerstag, 28. Dezember 2017

Wie sehr stinken Pferde? Sachverständigen-Gutachten belegt die geringe Geruchsbelästigung im Vergleich zu Rindern und Geflügel



Laut einer Untersuchung jedenfalls weniger als viele andere Tiere.
Für tierhaltende Betriebe kann diese Untersuchung entscheidend für Genehmigungen sein. Jetzt haben auch Gerichte im Streitfall wissenschaftlich fundierte Fakten, auf die sie sich beziehen können. 


Es gibt eine Onlinepublikation, in der ein sehr umfangreicher Text nachzulesen ist.


Die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) hat in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Umwelt ein Sachverständigen-Gutachten in Auftrag gegeben, um die Gerüche der Tiere zu untersuchen. An rund zwei Milchviehbetrieben, vier Mastbullenbetrieben und drei Pferdehaltungen in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen bewerteten Probanden die Gerüche. Im Abstand von 0 Meter bis 130 Meter bewerteten sie, wie weit sie die Gerüche der Tiere riechen konnten. Dabei spielten verschiedene Faktoren, wie zum Beispiel die Windgeschwindigkeit, eine Rolle.

Im Vergleich zu den Gerüchen der anderen Tiere haben Pferde eine deutlich geringere Geruchsbelastung als Rinder. Der Grund bezieht sich auf die Haltungsform, wie die regelmäßige Stallpflege und die Futtersorte. Der Geruch von Pferden gilt demnach als angenehmer. Bei Milchvieh und Mastbullen empfanden die Probanden den Geruch eher als lästig und unangenehm, weil sie die Gerüche intensiver wahrgenommen hatten. Im Verzeichnis der Geruchsimmissions-Richtlinie (GIRL) sind Pferde mit einem geringen Gewichtungsfaktor von 0,5 aufgenommen. Geflügel hingegen hat einen Wert mit dem Faktor 1,5 erhalten und Schweine wurden in der Tabelle mit dem Faktor 0,75 aufgelistet.

Zusammenfassung: An insgesamt zwei Milchviehbetrieben, vier Mastbullenbetrieben und drei Pferdehaltungen in Bayern, BadenWürttemberg und Nordrhein-Westfalen wurden Geruchsqualitäten über Polaritätenprofile, Hedonik und Geruchsintensitäten ermittelt. Insgesamt konnten 648 Polaritätenprofile ausgewertet werden. Über die Hedonik, Intensität und Polaritätenprofile wurden die Gerüche an der Quelle, quellnah und quellfern, d. h. im Abstand zwischen 0 und 130 m zu den Ställen erfasst und bewertet. Die Ergebnisse der Intensität zeigen für diese Gerüche aus offenen und gut belüfteten Ställen eher eine geringe Reichweite, wobei häufig geringe Windgeschwindigkeiten bei den Erhebungen vorlagen. An einem Mastbullen- und einem Milchviehstall wurden an je zwei Tagen Fahnenbegehungen durchgeführt. Die beiden Fahnenbegehungen beim Mastbullenstall ergaben eine max. Fahnenreichweite von ca. 150 m (Windgeschwindigkeiten bis 2,9 m/s) und am Milchviehstall ergaben sich Fahnenreichweiten von max. ca. 140 bis 160 m (Windgeschwindigkeiten max. 4,3 m/s). Die Fahnenreichweiten lagen bei geringeren Windgeschwindigkeiten z. T. auch unter 100 m. Die Silagequalität wurde im Rahmen der Laboranalysen mit Ausnahme einiger Grassilagen überwiegend mit gut bis sehr gut bewertet, sodass hier kein negativer Einfluss auf die Bewertung der Stallgerüche abgeleitet werden kann. Es hat sich gezeigt, dass in der Phase der Fütterung mit Silage im Stall höhere Geruchsemissionen auftreten können, die kurzzeitig zu größeren Reichweiten der Geruchsfahne führen. Die emittierten Gerüche der Mastbullen- und Milchviehställe wurden mit der Methode der Polaritätenprofile sehr ähnlich bewertet. D. h. beim Vergleich der Polaritätenprofile für Mastbullen- und Milchviehställe ergab sich ein Korrelationskoeffizient von 0,98. Der Pferdestallgeruch (ohne Mistlager) weist im Vergleich zu den anderen Gerüchen eine deutlich höhere Korrelation zum Duftprofil und eine deutlich geringere Korrelation zum Gestankprofil auf. Dies ist bedingt durch die Haltungsform, wie tägliches Entmisten, gute Durchlüftung des Stalls und Art des Futters. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass die tierartspezifischen Gewichtungsfaktoren für Milchvieh auch für Mastbullen und Pferde (ohne Mistlager) herangezogen werden können. Im Rahmen des GIRL Expertengremiums wurde daher beschlossen, im Zuge der Überarbeitung der GIRL, für die Tierarten Mastbullen und Pferde (ohne Mistlager) den tierartspezifischen Gewichtungsfaktor von 0,5 aufzunehmen.



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Donnerstag, 23. November 2017

Pferde Führen mit Herz und Verstand - Coaching für Mensch und Pferd - Anja Schwien



Der Traum von der Seelenverwandschaft mit dem eigenen Pferd darf Wirklichkeit werden. Wenn wir unsere Pferde besser verstehen, können unsere Pferde uns auch besser wahrnehmen und verstehen. Dieses Buch ist wunderbar geschrieben.
Viele Beispiele und bebilderte Anleitungen auf dem Weg zum Herzen des Pferdes.

Anja Schwien hat ihre Leidenschaft zu ihrem Beruf gemacht und arbeitet erfolgreich als Coach für Pferd und Mensch. Sie arbeitet hauptsächlich mit Pferdebesitzern, die Probleme mit ihren Pferden haben. Ihnen bietet sie ein umfangreiches Coaching-Programm. Dabei gibt sie ihren Schülern neben jeder Menge Horsemanship gezielte Techniken und Strategien an die Hand, um die Kommunikation mit ihren Pferden zu verbessern. »Das schönste Geschenk ist«, so die Autorin, »wenn Dein Pferd Dir bis ans Ende der Welt folgt, weil Du ihm das Gefühl gibst, es zu verstehen und zu lieben, wie es ist. Es schenkt Dir sein Vertrauen und bleibt gerne bei Dir.«


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Pferde gymnastizieren - Ann Katrin Querbach




Das A und O des Reitens ist die Gymnastizierung des Pferdes, dabei spielt es keine Rolle, ob man im Dressur-, Spring, Vielseitigkeits- oder Westernsattel sitzt. Die Autorin richtet sich mit ihrem Buch an alle Reiter, die ihr Pferd »gesund reiten« möchten und denen an einer harmonischen Pferd-Reiter-Beziehung gelegen ist. Die 65 gut nachzureitenden Übungen sind nach Schwierigkeitsgraden unterteilt. Sie sind dazu gedacht, steife Pferde locker zu machen und jede Menge Abwechslung ins Training zu bringen. Dabei werden Themen wie Sitz, Hilfengebung, Takt, Losgelassenheit, Aktivierung der Hinterhand, Anlehnung, Geraderichten und Versammlung nicht ausgelassen.


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Gesunde Pferde durch Heilkräuter - Kaja Kreiselmeier




Wie sammele ich die Kräuter, wie trockne ich sie und wie verabreiche ich sie meinem Pferd? Hier sind nicht nur die wichtigsten Kräuter beschrieben, sondern auch der Umgang mit diesen:
Salben, Öle, Tinkturen, Essig, Säfte, Cremes, Shampoos, und Futterkräuter sowie Leckerlis lassen sich herstellen.
Ich denke nur mal an die Strahlfäule nach einem langen nassen Winter, da kann man gut unterstützen. Aber das ist ja nur ein Beispiel.

Die Kräuterheilkunde für Pferde hat eine lange Tradition. In Vergessenheit geraten, ist diese sanfte, aber äußerst wirksame Behandlungsmethode heute wieder im Trend. Kaja Kreiselmeier informiert nicht nur über die verschiedenen Heilkräuter, sondern gibt konkrete Hilfe bei bestimmten Krankheiten und Symptomen. Wer sein krankes Pferd stabilisieren und durch Heilkräuter unterstützen möchte, findet in diesem Ratgeber alle praktischen Informationen zu Einsatz und Wirkung der Kräuter und Heilpflanzen. Dieser Ratgeber liefert zudem einen kompletten Überblick über alle Giftpflanzen, von Adonisröschen bis Zaunrübe.


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Dressur-Training - Die Arbeit an hohen Lektionen




»Dressur-Training« führt den Leser durch viele Stufen der Ausbildung. Vom korrekten Reiten der Grundgangarten über die Einführung der Seitengänge bis hin zur Entwicklung von Galopp, Rückwärtsrichten, Piaffe und Passage und einem abschließenden Kapitel, in dem die bewährten Lektionen der Hohen Schule erklärt werden. Ein unentbehrlicher Dressurratgeber mit viel Stoff zum Nachdenken und einer Fülle von Ratschlägen. Für alle Reiter, denen die Förderung und das Wohlergehen ihres Pferdes am Herzen liegen. Arthur Kottas-Heldenberg war 42 Jahre an der Spanischen Hofreitschule tätig, zuletzt als Erster Oberbereiter


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Donnerstag, 21. September 2017

Die letzten Cowboys der Toskana


Vor etwa 2.000 Jahren legten die Römer erstmals Schwemmland im Mündungsgebiet des Obrone trocken – in der Maremma. Dann kamen „Barbaren“, Piraten aus Nordafrika. Sie versteckten ihre Beute in den Karsthöhlen an der Küste und brachten exotische Rinder mit. Die werden seit dem Mittelalter von Butteri gehütet, den italienischen Rinderhirten. Einer davon ist Stefano Pavin, er reitet als Chef-Buttero auf einem Bio-Hof. 360° - GEO Reportage durfte die Cowboys der Maremma auf ihren Ritten begleiten. Wenn Stefano, Sandro und Kollegen morgens um sieben Uhr ihre Pferde besteigen, lebt ein Stück Wild-West-Romantik auf, die man sonst nur von den Prärien Amerikas kennt. Schon ihre Sättel erinnern an die Vorbilder aus Texas oder Wyoming. Sie tragen breitkrempige Hüte gegen die Sonne und Lassos am Sattelknauf. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht die Southfork Ranch, sondern die Azienda Alberese, zehn Kilometer südlich von Grosseto in der Toskana. Der riesige Bio-Hof wurde vor tausend Jahren von Mönchen gegründet und ist heute in Staatsbesitz. Jeden Morgen reiten die Butteri, so nennt man die italienischen Cowboys, in die Wildnis aus Dornbüschen, Wildblumen, Eichen und Zypressen, um die Rinderherden der Farm zusammenzutreiben. Im Frühjahr beginnt die Merca, das Markieren der neu geborenen Kälber. Stefano steht dabei unter besonderer Beobachtung, denn er soll der neue Vormann werden. Aber wenn es nach dem neuen Direktor geht, könnte auch ein Schreibtischtäter den Job bekommen. Wird Stefano die Aufgaben meistern und sich mit Hilfe der Kollegen behaupten können? 360° - Geo Reportage begleitet einen der letzten Cowboys Italiens auf diesem Weg.



Der Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=We74sUq6TL8


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Kanada, Indianer schreiben Geschichte


Seit über 20 Jahren schon kämpfen die Xeni Gwet'in gegen eine riesige Goldmine, die die intakte Natur ihres Lebensraums bedroht. Gleichzeitig liegt der Stamm im Clinch mit dem größten Arbeitgeber des Landes, der Holzindustrie. Nachdem die Rechte der kanadischen Ureinwohner über Jahrzehnte systematisch unterdrückt wurden, gewinnen sie inzwischenwieder an Unterstützung in der Öffentlichkeit. Nun haben die Indianer des Chilcotin-Hochplateaus im Westen Kanadas endlich offiziell Land zugesprochen bekommen. 360° - GEO Reportage hat die Chilcotin in dieser entscheidenden Stunde besucht. Das spektakuläre Bergrennen gehört zu den jährlichen Höhepunkten im Leben der Chilcotin-Indianer. Mehrere wagemutige Reiter sammeln sich auf einer Bergspitze, um dann in atemberaubendem Tempo den Hang hinunter zu jagen. Kein ungefährliches Unterfangen – mehrfach gab es Schwerverletzte – aber es ist ein unverzichtbarer Bestandteil ihrer indigenen Kultur. Ebenso wie das traditionelle Lachsfangen oder das Elder’s Gathering, bei dem sich alle Mitglieder des Stammes treffen und die Jüngeren in die Kunst des Ledergerbens oder Fischräucherns eingeweiht werden. Doch längst nicht mehr alle folgen dem Beispiel der Alten. Viele junge Chilcotin arbeiten inzwischen bei der örtlichen Holzindustrie oder studieren. Nicht nur die ideellen Werte des Stammes sind bedroht, die Holzindustrie greift nach den Wäldern ihres angestammten Gebietes. Vielerorts entstehen auch Minen, in denen Gold oder andere Bodenschätze gefördert werden. Die Abwässer aus dem Tagebau bedrohen das Wassersystem und vor allem den Lachs, der für die Chilcotin überlebenswichtig ist. Das spektakuläre Gerichtsurteil aus Ottawa, das einem Indianerstamm erstmals die Entscheidungsgewalt über sein Land gibt, könnte ein Neuanfang für die Chilcotin sein und den Weg für viele andere kanadischen Stämme im Kampf um ihre Rechte ebnen.



Der Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=f1L930_UNW0

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Jillaroos - Cowgirls im australischen Outback

Australiens Rinderfarmer stehen vor einem Problem: Ihnen laufen reihenweise Cowboys weg. Die Männer satteln um und arbeiten lieber als Kumpel im Bergbau – für besseres Geld. Statt harter Kerle treiben nun immer mehr junge Frauen die riesigen Viehherden kilometerweit durch das Outback. Sie reparieren Zäune, reiten Pferde zu und verkaufen die Herden auf Viehauktionen. Eine neue Zeit bricht im Outback an - die Zeit der Jillaroos, der Cowgirls. 360°- GEO Reportage begleitet eine Farmerfamilie und deren Töchter durch Wochen voller Arbeit und großer Entscheidungen.



Der Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=dzNcn7hvzAc

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Mittwoch, 20. September 2017

Im Bann der Pferde (4/4) Argentinien

60 Stunden in der Woche im Sattel - Gauchos und ihre Pferde - seit Jahrhunderten sind sie die Helden der Pampa und das Symbol für Freiheit. In den Weiten der argentinischen Grassteppen gibt es sie auch heute noch: Männer, die 60 Stunden in der Woche im Sattel sitzen, denn viele Ecken und Winkel der Estancias sind nur zu Pferd erreichbar.



Der Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=tMNXhP3K6RM


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360° Geo Reportage Jordanien, Dynastie der Pferde

Arabische Pferde gelten weltweit als einzigartig, besonders berühmt sind Tiere aus Jordanien. Ihre Zucht ist ein königliches Geschäft. Am nördlichen Rand der Hauptstadt Amman führt Prinzessin Alia Bint Al-Hussein, älteste Tochter des 1999 verstorbenen Königs Hussein, die "Königlich Jordanischen Ställe".



Der Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=ZuPs9OIB1Z4


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Land der edlen Pferde - Ermland und Masuren

Satte Weiden unter endlosem Himmel, eine von der Landwirtschaft geprägte Gegend: Das Ermland und Masuren galten immer als ideal für die Pferdezucht. In den verschiedenen Zuchtbetrieben spielen auch die Pferde noch eine Rolle, die einst der Inbegriff edler Rassen waren: die Trakehner.



42 Min.
Der Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=NfyC1UyozZk

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Welt der Tiere, Winnetous Pferde in Kroatien

In der Filmkulisse des Winnetou Films leben heute wilde Pferde.



28 Min.
Der Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=51Pid9p0xrs

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Sonntag, 17. September 2017

Hufbearbeitung - Barhufpflege - Wissenswertes

Der Huf sollte beim Pferd, meiner Meinung nach, größte Beachtung finden.
Manche werden vernachlässigt, manche kaum beachtet, andere irgendwie bearbeitet, oder auch mit Eisen als Schutz versehen.
Es gibt viele Varianten.

Eine gute Infoquelle sind Seiten, die ausführlich darüber berichten, wie der Huf aufgebaut ist und welche Funktion er hat, sowie welche Bearbeitung sinnvoll ist, ist diese hier:
go-barhuf.de

Viel Spaß beim Lesen.

Die Hufe meines Wallachs Chester:




Er läuft super, ohne Hufschuhe, in jedem Gelände.

Und hier ein Bild eines Querschnitts eines Hufes mit einem Nagel im Hufeisen, der am Huf befestigt ist.
Sehr gut zu sehen, wie der Nagel in der Hufwand steckt.


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Mittwoch, 2. August 2017

National Geographic Documentary - Horses - Wildlife Animal

National Geographic Documentary - Horses - Wildlife Animal
Link to youtube




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Samstag, 1. Juli 2017

Noriker Jährling Nero lernt Kunststücke



Falls der Film bei Ihnen nicht angezeigt wird, können Sie diesem Link folgen.

Der 15 Monate alte Noriker Nero übt gern neue Kunststücke. Um diese vorzubereiten habe ich ihm beigebracht einen Target-Stick zu berühren. Er hatte das in kürzester Zeit begriffen, es hat nur ein paar Minuten gedauert. Wenn er die Nase zur Spitze des Sticks bewegt, lässt sich alles Mögliche erarbeiten. Die Bewegungsrichtung z. B., vorwärts, rückwärts gehen, im Kreis laufen, folgen, alles ganz frei und ohne Zwang. Der Spaß für ihn ist es, wenn er mit mir zusammen etwas spielen kann und dafür noch belohnt wird. Belohnungshappen sind kleine Heucobs, also nur gepresstes Heu.

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Sonntag, 26. März 2017

Les chevaux sauvages de Namibie Arte 2015

Les chevaux sauvages de Namibie Arte 2015



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Prince du Désert - Une Beauté Parfaite (Documentaire en HD 1080p)

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Power In The Blood – The Story of The Irish Thoroughbred (documentary)

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the history of war horses throughout the ages Documentary 2016 HD

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Hempfling - HorseLand - The Movie - A Documentary about a Path of Life-Mastery

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Montag, 20. März 2017

Filtersystem für Brunnenwasser im Pferde--Offenstall



Das Video zum Filtersystem ist hier im Frame oder auf youtube zu sehen.
Das Filtersystem ist Hydra Ironmaster

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