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Montag, 29. Juni 2026

Das Geheimnis der Pferdesprache – Gertrud Pysall


Es gibt Bücher, die liest man, legt sie wieder ins Regal und erinnert sich später kaum noch daran.

Und es gibt Bücher, die den eigenen Blick auf Pferde dauerhaft verändern.

„Das Geheimnis der Pferdesprache“ von Gertrud Pysall gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie.

Als Chester zu mir kam, wusste ich noch nicht, wie Pferde wirklich miteinander kommunizieren. Ich wollte ihn verstehen, doch mir fehlte die gemeinsame Sprache.

Dieses Buch hat mir einen neuen Weg eröffnet. Zum ersten Mal begann ich zu erkennen, wie fein Pferde miteinander kommunizieren und welche Bedeutung selbst kleinste Gesten, Bewegungen und Reaktionen für sie haben.

Mit diesem Verständnis veränderte sich nicht nur meine Kommunikation mit Chester. Es veränderte meine gesamte Sicht auf Pferde.

Bis heute baut meine Arbeit zu einem großen Teil auf den Erkenntnissen auf, die ich durch dieses Buch gewonnen habe.

Gertrud Pysall vermittelt nicht einfach Techniken. Sie lädt dazu ein, Pferde mit anderen Augen zu betrachten. Statt an einzelnen Problemen oder Symptomen zu arbeiten, lenkt sie den Blick auf die Ursache: die Verständigung zwischen Mensch und Pferd.

Denn Pferde kommunizieren ununterbrochen. Sie sprechen auf der Weide, im Stall, beim Führen und in jeder gemeinsamen Situation. Je besser wir lernen, ihre Sprache zu verstehen und selbst verständlich mit ihnen zu kommunizieren, desto leichter können Vertrauen, Sicherheit und echte Zusammenarbeit entstehen.

Ein besonderer Teil des Buches ist das von Gertrud Pysall entwickelte MOTIVA-Training.

Damit macht sie die Pferdesprache für Menschen verständlicher und gibt Pferdehaltern, aber auch Tierärzten und Therapeuten eine wertvolle Möglichkeit an die Hand, die Kommunikation mit Pferden im Alltag bewusster wahrzunehmen.

Auch wer glaubt, schon viel über Pferde zu wissen, wird vermutlich neue Gedanken und Erkenntnisse finden. Denn oft sind es gerade die kleinen, scheinbar unbedeutenden Signale, die für ein Pferd eine große Bedeutung haben.

Man beginnt Dinge zu sehen, die vorher unsichtbar waren.

Und vielleicht erlebt man dann genau diesen besonderen Moment: den erstaunten Blick des eigenen Pferdes, wenn es plötzlich merkt – dieser Mensch versteht mich.

Für mich ist dieses Buch deshalb weit mehr als ein Pferdebuch. Es ist ein Arbeitsbuch und ein Begleiter für alle, die ihr Pferd wirklich verstehen möchten.

Ich wünsche mir, dass viele Pferdemenschen diese Erkenntnisse gewinnen können. Nicht nur, weil dadurch der Umgang einfacher wird, sondern vor allem, weil unsere Pferde davon profitieren. Missverständnisse werden weniger, Vertrauen kann wachsen und aus einem Nebeneinander entsteht eine echte Partnerschaft.

Deshalb gehört „Das Geheimnis der Pferdesprache“ für mich zu den wenigen Büchern, die ich jedem Pferdehalter von Herzen empfehlen kann.

Wenn du die Sprache deines Pferdes in der Realität besser verstehen möchtest, bin ich gerne für dich da und begleite ich dich gerne – 

vor Ort oder auch online, ich freue mich über deine Nachricht. 
Die Erfahrungen anderer Pferdehalter mit meiner Arbeit findest du in meinen Bewertungen.

Lisa Peters: pferd.24-hs.de


Samstag, 27. Juni 2026

Never sell your saddle – oder: Warum Träume mit Pferden auch Verantwortung bedeute



Manche Pferdemenschen tragen einen Traum schon lange in sich.

Ein eigenes Stück Land. Ein eigener Stall. Pferde, die man jeden Tag sehen kann. Ein Leben näher an den Tieren, die einem so viel bedeuten. Es erinnert mich etwas an meinen eigenen Traum vom Pferdehof, den ich mir erfüllen konnte.

Das Buch „Never sell your saddle – or your dreams“ von Manuela Handke erzählt genau von diesem Traum: vom Weg zum eigenen Pferdehof, von Rückschlägen, Zweifeln, Mut und dem Weitergehen, auch wenn nicht alles so einfach ist, wie es von außen manchmal erscheint.

Denn ein Leben mit Pferden besteht nicht nur aus schönen Bildern.

Es bedeutet frühes Aufstehen, Verantwortung, Entscheidungen und manchmal auch Momente, in denen man sich fragt, ob der Weg wirklich der richtige ist.

Hinter jedem Traum steckt Arbeit

Was mir an solchen Geschichten wichtig ist: Sie zeigen, dass ein Pferdeleben nicht aus romantischen Momenten allein besteht.

Ein eigener Hof ist nicht nur Freiheit.

Er bedeutet auch, jeden Tag hinzusehen:
Geht es meinen Pferden wirklich gut?
Was brauchen sie?
Was kann ich verbessern?

Denn Pferde sind keine Dekoration für einen Traum. Sie sind eigenständige Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und einer eigenen Persönlichkeit.

Der Weg ist nicht immer gerade

Viele Menschen sehen am Ende nur das Ergebnis.

Den schönen Hof.
Die Pferde.
Die Bilder vom Alltag.

Aber der Weg dorthin besteht oft aus vielen kleinen Entscheidungen, Unsicherheiten und Herausforderungen.

Gerade das macht persönliche Geschichten wertvoll: Sie erinnern uns daran, dass hinter jedem scheinbar perfekten Bild ein echter Mensch steht, der lernen, wachsen und manchmal auch neu anfangen muss.

Ein Pferdetraum darf immer auch ein Pferdetraum sein

Für mich ist die wichtigste Frage bei jedem Pferdeprojekt:

Ist es auch für die Pferde ein guter Ort?

Denn der schönste Traum des Menschen sollte nicht auf Kosten des Pferdes entstehen.

Ein Pferd braucht nicht nur einen schönen Stall oder eine idyllische Umgebung. Es braucht Sicherheit, passende Sozialkontakte, Verständnis und Menschen, die bereit sind, es wirklich wahrzunehmen.

Mein Fazit

„Never sell your saddle – or your dreams“ ist keine Anleitung, wie man einen perfekten Pferdehof erschafft.

Es ist eine persönliche Geschichte über den Mut, an etwas zu glauben und den eigenen Weg zu gehen.

Und vielleicht liegt die schönste Botschaft darin:

Ein Traum mit Pferden ist dann besonders wertvoll, wenn nicht nur der Mensch darin glücklich wird – sondern auch die Pferde, die diesen Traum mit ihm teilen.


Lisa Peters: pferd.24-hs.de

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Probleme sind lösbar – wenn wir bereit sind, genauer hinzusehen



Manche Pferde werden als schwierig bezeichnet. Sie gehen nicht in den Hänger, lassen sich nicht problemlos führen, reagieren stark auf bestimmte Situationen oder scheinen nicht das zu tun, was der Mensch von ihnen erwartet.

Doch was wäre, wenn das Pferd nicht das Problem ist?

Genau dieser Gedanke ist einer der Punkte, die mich an dem Buch „Probleme sind lösbar“ von Bernd Hackl und Kerstin Rester ansprechen.

Denn ein Verhalten entsteht nicht einfach aus dem Nichts. Pferde handeln nicht ohne Grund. Hinter einer Reaktion steckt immer eine Geschichte, eine Erfahrung, ein Bedürfnis oder eine Unsicherheit.

Ein Pferd, das nicht in den Hänger geht, ist nicht automatisch „stur“. Ein Pferd, das beim Führen Schwierigkeiten macht, ist nicht unbedingt respektlos. Oft zeigt es uns etwas – wir müssen nur lernen, zuzuhören.

Vom Problem zur Lösung

Was ich an dem Gedanken des Buches besonders wertvoll finde: Es lenkt den Blick weg vom Kampf gegen ein Verhalten und hin zur Suche nach einer Lösung.

Das ist ein großer Unterschied.

Wenn wir ein Pferd nur dazu bringen wollen, etwas auszuhalten oder zu funktionieren, lösen wir nicht unbedingt die Ursache. Wir verändern vielleicht nur das sichtbare Verhalten.

Eine nachhaltige Veränderung beginnt dort, wo wir verstehen.

Warum reagiert dieses Pferd so?
Was hat es gelernt?
Was braucht es, um sich sicher zu fühlen?
Und welchen Anteil haben wir selbst an der Situation?

Pferde zeigen uns mehr, als wir manchmal wahrhaben möchten

Pferde sind sehr fein in ihrer Wahrnehmung. Sie reagieren auf unsere Körpersprache, unsere Klarheit und unsere innere Haltung.

Das bedeutet nicht, dass jedes Verhalten des Pferdes „richtig“ ist oder dass der Mensch keine Grenzen setzen darf.

Aber es bedeutet, dass wir fair sein sollten.

Ein Pferd, das unsicher ist, braucht keine Strafe für seine Unsicherheit. Es braucht jemanden, der ihm Sicherheit gibt.

Ein Pferd, das nicht verstanden hat, was wir möchten, braucht keine Härte. Es braucht eine verständliche Kommunikation.

Eine Lösung sollte beiden helfen

Für mich ist ein wichtiger Punkt: Eine Lösung ist erst dann wirklich eine Lösung, wenn sie nicht nur für den Menschen funktioniert.

Das Pferd sollte dabei nicht verlieren.

Denn eine gute Beziehung entsteht nicht dadurch, dass einer gewinnt und der andere nachgibt.

Sie entsteht durch Vertrauen, Verlässlichkeit und gegenseitiges Verständnis.

Mein Fazit

„Probleme sind lösbar“ erinnert daran, dass wir unser Pferd nicht als Gegner sehen müssen.

Vielleicht liegt die größte Veränderung manchmal nicht darin, das Pferd zu verändern – sondern darin, unsere Sichtweise zu verändern.

Ein Buch, das dazu einlädt, genauer hinzusehen und sich zu fragen:

Nicht: „Wie bekomme ich dieses Verhalten weg?“

Sondern:

„Was möchte mein Pferd mir gerade zeigen – und wie können wir gemeinsam eine bessere Lösung finden?“

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Mein Blick auf dieses Buch

Ich stelle auf meinem Blog nur Bücher vor, von denen ich glaube, dass sie Pferden zugutekommen können. Nicht, weil sie schnelle Lösungen versprechen, sondern weil sie Menschen helfen, Pferde besser zu verstehen. Wenn aus diesem Verständnis mehr Vertrauen, mehr Rücksicht und ein fairerer Umgang entstehen, profitieren beide Seiten – zuerst das Pferd und daraus erwächst auch eine tiefere Beziehung zwischen Mensch und Pferd.

Pferde brauchen keine perfekten Menschen, sondern Menschen, die bereit sind hinzuschauen und zu verstehen. Wenn du dir auf diesem Weg Unterstützung wünschst, begleite ich dich gerne – 
vor Ort oder auch online, ich freue mich über deine Nachricht. 
Die Erfahrungen anderer Pferdehalter mit meiner Arbeit findest du in meinen Bewertungen.


Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Empower your Horse – Wenn Zusammenarbeit auf Verständnis wächst



Anna Kannegieter – KOSMOS Verlag

Es gibt Bücher, die vermitteln Wissen.

Und es gibt Bücher, die verändern den Blick auf das Pferd.

Für mich gehört „Empower your Horse“ von Anna Kannegieter zur zweiten Kategorie.

Schon der Titel macht neugierig. Das englische Wort empower lässt sich nicht mit einem einzigen deutschen Begriff übersetzen. Es bedeutet unter anderem stärken, befähigen oder jemanden in die Lage versetzen, eigene Entscheidungen zu treffen. Genau dieser Gedanke zieht sich durch das gesamte Buch.

Anna Kannegieter beschreibt einen Umgang mit Pferden, der auf Kommunikation statt Kontrolle basiert. Sie stellt das Mitspracherecht des Pferdes in den Mittelpunkt und zeigt, wie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entstehen kann, wenn Mensch und Pferd einander wirklich wahrnehmen.

Was mich an diesem Ansatz besonders anspricht, ist die Grundhaltung dahinter.

Viel zu häufig wird in der Pferdewelt gefragt:

"Wie bekomme ich mein Pferd dazu?"

Dabei wäre die wichtigere Frage oft:

"Warum reagiert mein Pferd so?"

Diese kleine Veränderung der Fragestellung kann den Umgang mit Pferden grundlegend verändern.

Denn Verhalten entsteht nicht zufällig.

Jedes Pferd handelt aus seiner eigenen Wahrnehmung heraus. Es bringt Erfahrungen mit, empfindet Sicherheit oder Unsicherheit, hat körperliche Voraussetzungen und eigene Bedürfnisse. Wer all das berücksichtigt, beginnt das Pferd nicht mehr als Gegner oder Werkzeug zu sehen, sondern als fühlendes Lebewesen.

Genau diese Sichtweise spiegelt sich auch in diesem Buch wider.

Besonders gefällt mir, dass nicht Leistung oder Perfektion im Vordergrund stehen. Vielmehr geht es darum, eine Beziehung aufzubauen, in der Vertrauen wachsen kann. Kommunikation wird dabei nicht als Technik verstanden, sondern als gegenseitiges Verstehen.

Das entspricht auch meiner eigenen Überzeugung.

Ich glaube nicht, dass nachhaltige Veränderungen durch immer neue Methoden entstehen.

Sie entstehen dann, wenn wir unsere Sicht auf das Pferd verändern.

Wenn wir lernen zuzuhören, bevor wir handeln.

Wenn wir Ursachen suchen, statt nur Symptome zu beseitigen.

Und wenn wir akzeptieren, dass jedes Pferd ein Individuum mit einer eigenen Geschichte ist.

Natürlich ersetzt auch dieses Buch nicht die Erfahrung mit dem eigenen Pferd. Kein Buch kann jede Situation beantworten oder eine persönliche Begleitung ersetzen.

Aber Bücher können etwas sehr Wertvolles bewirken:

Sie können neue Fragen entstehen lassen.

Und manchmal beginnt genau dort eine Entwicklung, die weit über das eigentliche Lesen hinausgeht.

Mein Fazit

Empower your Horse ist ein Buch für Menschen, die mehr suchen als Trainingsmethoden. Es richtet sich an alle, die ihr Pferd besser verstehen möchten und bereit sind, die Beziehung aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Nicht die Kontrolle steht im Mittelpunkt.

Sondern Vertrauen.

Nicht das Funktionieren.

Sondern gegenseitiges Verstehen.

Und genau darin liegt – aus meiner Sicht – der größte Wert dieses Buches.

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Mein Blick auf dieses Buch

Ich stelle auf meinem Blog nur Bücher vor, von denen ich glaube, dass sie Pferden zugutekommen können. Nicht, weil sie schnelle Lösungen versprechen, sondern weil sie Menschen helfen, Pferde besser zu verstehen. Wenn aus diesem Verständnis mehr Vertrauen, mehr Rücksicht und ein fairerer Umgang entstehen, profitieren beide Seiten – zuerst das Pferd und daraus erwächst auch eine tiefere Beziehung zwischen Mensch und Pferd.

Pferde brauchen keine perfekten Menschen, sondern Menschen, die bereit sind hinzuschauen und zu verstehen. Wenn du dir auf diesem Weg Unterstützung wünschst, begleite ich dich gerne – 
vor Ort oder auch online, ich freue mich über deine Nachricht. 
Die Erfahrungen anderer Pferdehalter mit meiner Arbeit findest du in meinen Bewertungen.

Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Bücher, die den Blick verändern: „Hufe lesen“ und „Hufen helfen“

 



Dr. Michael Zanger & Kerstin Kabus – KOSMOS Verlag

Ein Pferd spricht ständig mit uns.

Nicht nur durch seine Augen, seine Körpersprache oder sein Verhalten. Auch sein Körper erzählt eine Geschichte. Jede Bewegung, jede Haltung und jede Veränderung kann ein Hinweis darauf sein, wie es dem Pferd wirklich geht.

Doch um diese Sprache zu verstehen, müssen wir lernen hinzusehen.

Die Bücher „Hufe lesen“ und „Hufen helfen“ von Dr. Michael Zanger und Kerstin Kabus beschäftigen sich mit einem Bereich des Pferdes, der oft unterschätzt wird: den Hufen.

Dabei sind Hufe weit mehr als nur der Teil des Pferdes, der den Boden berührt. Sie stehen in Verbindung mit Bewegung, Balance, Gesundheit und Wohlbefinden. Jeder Schritt, den ein Pferd macht, beginnt mit ihnen.

Was ich an diesen Büchern besonders wertvoll finde, ist der Gedanke dahinter: Der Huf wird nicht einfach als etwas betrachtet, das man „in Ordnung bringen“ muss. Er wird als Teil des gesamten Pferdes gesehen.

Und genau diese Sichtweise entspricht einer Haltung, die ich mir in der Pferdewelt häufiger wünschen würde.

Denn ein Pferd zeigt uns Veränderungen nicht ohne Grund.

Ein auffälliger Huf, eine veränderte Stellung oder eine andere Art zu laufen sind keine „Fehler“ des Pferdes. Sie sind Informationen. Sie können uns etwas erzählen – über Belastung, Haltung, Bewegung oder vielleicht auch darüber, dass wir etwas bisher übersehen haben.

„Hufe lesen“ lädt dazu ein, genau diesen Blick zu entwickeln. Nicht vorschnell zu beurteilen, sondern zu beobachten. Nicht nur zu fragen: Was muss verändert werden? sondern auch: Warum ist es so entstanden?

Diese Frage halte ich für eine der wichtigsten Fragen überhaupt im Umgang mit Pferden.

Denn hinter jedem Verhalten und hinter jeder körperlichen Veränderung steht eine Geschichte.

„Hufen helfen“ führt diesen Gedanken weiter. Wenn wir gelernt haben, besser hinzusehen, können wir auch besser unterstützen. Es geht darum, Zusammenhänge zu erkennen und dem Pferd durch Wissen und Aufmerksamkeit gerechter zu werden.

Natürlich ersetzt kein Buch den Blick eines erfahrenen Fachmenschen. Jeder Huf gehört zu einem individuellen Pferd mit eigener Vorgeschichte, eigener Haltung und eigenen Bedürfnissen.

Aber Bücher wie diese können etwas sehr Wertvolles bewirken: Sie können Menschen dazu bringen, bewusster wahrzunehmen.

Und genau darin liegt für mich ein großer Beitrag zum Pferdewohl.

Denn Pferde brauchen Menschen, die nicht nur handeln können, sondern auch verstehen möchten.

Wer bereit ist, genauer hinzusehen, entdeckt oft, dass das Pferd schon lange versucht hat, etwas mitzuteilen.

Wir müssen nur lernen, zuzuhören.

Fazit:
„Hufe lesen“ und „Hufen helfen“ sind Bücher für Menschen, die ihr Pferd nicht nur versorgen, sondern wirklich verstehen möchten. Sie vermitteln Wissen über die Hufe – und öffnen gleichzeitig den Blick für das Pferd als Ganzes.

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Mein Blick auf dieses Buch

Ich stelle auf meinem Blog nur Bücher vor, von denen ich glaube, dass sie Pferden zugutekommen können. Nicht, weil sie schnelle Lösungen versprechen, sondern weil sie Menschen helfen, Pferde besser zu verstehen. Wenn aus diesem Verständnis mehr Vertrauen, mehr Rücksicht und ein fairerer Umgang entstehen, profitieren beide Seiten – zuerst das Pferd und daraus erwächst auch eine tiefere Beziehung zwischen Mensch und Pferd.


Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Dienstag, 31. Januar 2023

Vertraue deiner Intuition - Linda Tellington-Jones


Buch gleich bestellen


Lege dein Herz in deine Hände und die Hände auf dein Pferd.

Dieses Buch ist eine Geschichte von Linda und ihrer Familie. Die Erzählung, wie sie zu ihrer "Lebensphilosophie" kam. Die Einheit vom Menschen mit der gesamten Schöpfung und ihrer Verbundenheit zu den Tieren.

Auch der Erkenntnis, dass wir alle verbunden sind, nicht nur den geliebten Tieren um uns herum, sondern auch ihren Menschen, denke ich. Wir sind nicht getrennt von irgendetwas, wir sind alle verbunden und auch wenn es Jahre dauert, oder sogar viele Leben, finden wir uns irgendwann wieder.

Wir haben das auch alle im Gefühl, wenn wir uns begegnen, wenn wir genau hin spüren.
Linda gibt uns Anleitung dazu, wieder genau hin zu fühlen. Indem wir mehr von ihrer Geschichte erfahren, lernen wir auch zu verstehen, wo wir uns alle zu Hause fühlen können, nämlich überall da, wo es unser Herz hinzieht.

Lassen Sie sich auch von dem wundervollen TTouch berühren, den Linda uns vermitteln kann.

Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Montag, 21. Februar 2022

Das Geheimnis der Pferdesprache kennen lernen, Gertrud Pysall

  

Meine wichtigste Empfehlung für Pferdeleute und solche, die es werden wollen. Dieses Buch ist nicht einfach nur ein weiteres Pferdebuch, sondern ein richtiges Arbeitsbuch. Schritt für Schritt führt uns Gertrud Pysall in das Geheimnis der Pferdesprache ein. Je mehr wir uns mit unserem Pferd verständigen können, desto besser wird unsere gemeinsame Kommunikation und das gegenseitige Vertrauen kann wachsen. Ich bin begeistert von diesem Buch. Das sollte wirklich jeder haben.

Es nützt uns nichts, an diesem oder jenem Problem zu feilen, denn diese verschwinden dann, wenn wir an der Ursache die Schwierigkeiten abstellen und nicht mehr an den Symptomen arbeiten. Jede/r kann lernen sich mit seinem Pferd so zu unterhalten, dass es uns Menschen versteht.


Die meisten Pferdebesitzer würden behaupten, dass ihr Pferd ihnen vertraut. Aber wenn sie in sich hineinhorchen, dann stellen nicht wenige fest, dass etwas fehlt. Es ist diese letzte Distanz, diese durchsichtige und doch undurchdringliche Wand, die zwischen dem Tier und seinem Menschen zu stehen scheint. 
Gertrud Pysall hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Wände beiseitezuschieben, den Weg frei zu machen und diese Verbindung zwischen Pferd und Mensch herzustellen. Dafür hat sie die Sprache und das Verhalten domestizierter Pferde erforscht und analysiert. Die artspezifische Kommunikation mit dem Pferd ermöglicht den echten Zugang zur Pferdeseele denn viele scheinbar gewaltfreie Ausbildungsmethoden bedeuten Stress für das Tier und sind weder sanft noch artgerecht. Oft sind es scheinbar unbedeutende Gesten und Handlungen, die aus Pferdesicht aber eine immense Bedeutung haben denn Pferde reden immer! In der Stallgasse, auf dem Weg zur Weide oder beim Ausritt, Pferde sind richtige Kommunikationstiere und haben dem Menschen gegenüber Redebedarf . 

Genau dort setzt das MOTIVA-Training an. Gertrud Pysall hat die Pferdesprache für den Menschen sprechbar gemacht. Damit gibt sie Pferdebesitzern, aber auch Tierärzten und Therapeuten eine hocheffektive Kommunikationshilfe an die Hand, die sich in allen Situationen des täglichen Umgangs mit Pferden einsetzen lässt. Auch wer glaubt, schon alles darüber zu wissen , dürfte nach der Lektüre des Buches überrascht sein. Lernen Sie auf Dinge zu achten, denen Sie vorher gar keine Bedeutung beigemessen haben. Erleben Sie den erstaunten Blick Ihres Pferdes, wenn Sie plötzlich etwas zu sagen haben. 
Gertrud Pysall ist nicht mehr und nicht weniger als eine Fährmeisterin, die leidenschaftlich, tief erfahren und verantwortungsvoll zwischen den Pferden und Menschen hin und her reist, um zusammen zu führen, was durch Dressur und menschliches Herrschaftsdenken getrennt wurde. Sich dem zu öffnen, was sie als Botschafterin der Pferde übermittelt, ist ein Geschenk, das man sich selbst machen darf, wenn man dieses Buch liest.

Auch ihr erstes Buch ist sehr informativ:

Nichts leichter als das:
Hier meine Empfehlung für lehrreiche Pferdebücher bei Amazon, gleich zum Bestellen.

Sollen es lieber Lehr-DVD´s sein?
Zubehör für Horsemanship, oder Geschenke für kleine und große PferdeliebhaberInnen?

Viel Spaß beim Stöbern ;-)

Mein Pferdeführerschein Umgang: Schritt für Schritt zum Partner Pferd



Pferdeführerschein Umgang von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ist für angehende Pferdeleute ein guter Einstieg in das Thema »Pferd«. Zum einen werden theoretische Kenntnisse hinterfragt, zum anderen sind nachgestellte Alltagssituationen praktisch zu bewältigen. Mit Frage- und Antwortseiten sowie anschaulichen Bilderserien gelingt die Vorbereitung auf die Prüfung. Die Themen sind gleichermaßen für Reiter, Fahrer, Voltigierer oder treue Begleiter interessant. Anschaulich wird Schritt für Schritt dargestellt, worauf es ankommt. Dabei geht es um das Wohl der Tiere, die Sicherheit und das harmonische Miteinander.


Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Naturheilkundliche Stallapotheke für Pferde: Hausmittel, Kräuter, Bach-Blüten, Homöopathie



Was kommt in die natürliche Stallapotheke? Wie bleibt mein Pferd gesund und fit? Wie unterstütze ich es mit Hausmitteln in jeder Jahreszeit und mit welchen naturheilkundlichen Therapien helfe ich ihm im Krankheitsfall? Kaja Grundmeyer ist Tierheilpraktikerin und u.a. auf Kräuterheilkunde spezialisiert. In ihrem Buch erhalten Reiter und Pferdebesitzer eine Vielzahl an Ratschlägen rund um die Gesunderhaltung ihrer Pferde, erfahren, wie ein Gesundheitstagebuch angelegt wird und bekommen jede Menge Tipps zu Pflege, Stall und Weide. Eine echte Schatzkiste für jeden Pferdebesitzer!


 

 Lisa Peters: pferd.24-hs.de


Motivierte Pferde: Cleveres Training


Pferde kann jeder haben! Dieses Buch zeigt, wie es geht. Damit die jedem Pferd eigene Grundmotivation
erhalten bleibt, muss im Training auf seine Bedürfnisse, seine Veranlagung und Leistungsfähigkeit, ja auf seinen Charakter und Lerntyp Rücksicht genommen werden. Wie Pferde überhaupt lernen und was nötig ist, sie sensibel und feinfühlig zu erhalten oder sie wieder empfänglicher für die reiterliche Einwirkung zu machen, sollte jeder Reiter wissen. Vom Verständnis zur Kommunikation und schließlich zu echter Kooperation - in diesem Buch werden alle Rahmenbedingungen beleuchtet, die zu einer solchen fairen und freudigen Zusammenarbeit beitragen.

 

 Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Bodenarbeitskurs: Spiele, Schrecktraining & Co.


Endlich gibt es mehr zum Thema Bodenarbeit! Nach dem Erfolgstitel »Bodenarbeit« von Urte Biallas kommen die unzähligen Fans der Arbeit an der Hand nun noch mehr auf ihre Kosten. Von kleinen Kunststückchen über Schrecktraining, von originellen Parcours bis hin zur Freiarbeit findet man hier jede Menge Anregungen. Auch Verladen, Vorbereitung auf den Tierarztbesuch und Problemlösungen am Boden kommen nicht zu kurz.



Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Kaltblutpferde reiten



Kaltblutpferde - die gemütlichen »Dicken« - sie stehen für Tradition und Brauchtum und fast jeder kennt sie, zumindest als Arbeitspferde. Schon seit längerem machen sie jedoch als vielseitige und beliebte Freizeitpferde auch unter dem Sattel von sich reden. Dieses Buch gibt eine Anleitung, wie Ausbildung und Training eines Kaltblüters aussehen sollten, räumt mit dem ein oder anderen Vorurteil auf und gibt außerdem wertvolle Tipps für die Haltung und den Umgang mit diesen liebenswerten Pferden.



 

 Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Problemlose Bodenarbeit



Tipps und Tricks von Peter Pfister
Peter Pfister geht in diesem Ratgeber auf wichtige Grundlagen der Bodenarbeit ein. Probleme bei der Bewältigung von Bodenarbeitshindernissen, beim Roundpen-Training oder Longieren werden anhand von Fallbeispielen ausführlich beschrieben. Der Autor gibt praxisorientierte Lösungsvorschläge, die von jedem Reiter schnell und unkompliziert umgesetzt werden können. Grundlage seiner Arbeit und der Lösungsansätze in diesem Buch ist sein AVSK-Ausbildungskonzept, welches durch Autorität, Vertrauen, System und Konsequenz gekennzeichnet ist. Auch Fortgeschrittene werden mit Hilfe dieses Bandes ihr Pferdewissen wesentlich erweitern.



Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Natürliche Partnerschaft mit Pferden


Das große Bodenarbeitsbuch

»Pferdeausbildung ist keine Hexerei, sondern das Ergebnis einer positiv gelebten Leiterschaft, der Praktizierung systematisch geplanter Ausbildungsabläufe und dem Wissen, wie Pferde lernen. Dabei spielt gegenseitiges Vertrauen, aber auch konsequentes Handeln eine wichtige Rolle«, so Peter Pfister. In diesem Buch lüftet er das Geheimnis der feinen Kommunikation zwischen Mensch und Pferd. Im ersten Teil geht es um die Grundsätze zur Erarbeitung einer naturorientierten Partnerschaft, im zweiten um den Aufbau einer »Freiheitsdressur«. Dieser praktische Ratgeber ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Pferdeausbildung.

 

 Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Probleme mit dem Pferd - gemeinsam lösen


Der Praxis-Guide

»Mein Pferd lässt sich nicht einfangen«, »Mein Pferd zappelt am Putzplatz« oder »Mein Pferd wird beim Ausreiten zu schnell« – das sind typische Probleme, die die Pferdetrainerin Yvonne Gutsche täglich von Pferdebesitzern zu hören bekommt. Tatsächlich kommt kein Pferd perfekt erzogen und ausgebildet zur Welt. In diesem Buch findet der Leser charakteristische Probleme, mit denen Reiter und Pferde im Alltag zu kämpfen haben. Der Ratgeber liefert Hintergründe, warum solche Probleme überhaupt entstehen und Ansätze, um die Herausforderungen mit einer positiven Einstellung und einem klugen Training zu lösen.

Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Samstag, 19. Februar 2022

Medical Training für Pferde


Das Pferd steht ruhig, während es eine Impfung bekommt oder lässt sich geduldig das Bein verbinden. Wollen wir nicht alle, dass unsere Pferde stressfrei reagieren beim Tierarzt? Helfen kann uns das Medical Training.

Tiergerechtes Training kann man lernen. Nina Steigerwald hat ein Tolles Buch dazu geschrieben, was ich hier gerne vorstellen möchte:

Medical Training für Pferde
Entspannt bei Tierarzt, Hufschmied & Co.

Die Aufgabe jedes Pferdehalters ist es, sein Pferd fit für seinen Alltag zu machen. Der häufige Einsatz von Nasenbremse und Sedativa belegt allerdings allzu oft, wie groß die Not bei gesundheitlich notwendigen Behandlungen ist. Pferde können so trainiert werden, dass sie unangenehme Maßnahmen an ihrem Körper deduldig und gelassen mitmachen. Gut gemachtes Medical Training verhilft dem Pferd zu vertrauensvoller Kooperation in allen Lebnslagen - nicht nur beim Tierarzt, Hufschmied und Co.! Dieses Buch schließt die Lücke zwischen einer guten Grunderziehung und den medizinischen Herausforderungen im Pferdeleben.

Eine klare Empfehlung:



Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Samstag, 29. Mai 2021

EquiClassic-Work


Alexandra Schmid und Michael Geitner haben ein umfangreiches Trainingsprogramm am Boden entwickelt, das nicht nur Spaß macht, sondern für die Gymnastizierung, die Balance, die Koordination und nicht zuletzt für das so wichtige Geraderichten des Partners Pferd sorgt. Im Zentrum steht die EquiClassic-Work, dabei werden Basisübungen erklärt, die einen idealen Einstieg in die klassische Arbeit an der Hand ermöglichen. Es wird abgewechselt zwischen lösenden und versammelnden Übungen.

  • Positionsarbeit
  • EquiClassic-Work
  • EquiClassic-Work – Übungen und Abläufe
  • Longe-Walking
  • Die longierte Dual-Aktivierung
  • Longierte Dual-Aktivierung – Übungen und Abläufe
  • Equiplace

Über die Autoren

Michael Geitner kennt (fast) jeder Reiter in Deutschland. Er ist hierzulande einer der bekanntesten Pferdetrainer, Autor diverser Fachbücher und Erfinder der Trainingsmethoden »Be strict!«, »Dual-Aktivierung«, »Equikinetic« und »EquiClassic-Work«. Sein Motto »Pferdetraining muss einfach und effektiv sein« kommt bei Reitern gut an.

Co-Autorin Alexandra Schmid ist Pferdetrainerin nach Michael Geitner und hat die Erfolgsmethode »Equikinetic« maßgeblich mitgeprägt.




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Be strict


Die Freizeit mit Pferden zu verbringen ist für Pferdeleute die schönste Sache der Welt. Stimmt aber – egal ob am Boden oder im Sattel – die Kommunikation zwischen Mensch und Tier nicht, wird es für beide unbefriedigend und gefährlich. Die Wurzel allen Übels ist meist in der ungeklärten Rangordnung dieser Zweierbeziehung zu finden, in welcher der Mensch eindeutig der »Chef« sein sollte. Ist er es nicht, trifft das Pferd seine Entscheidungen selbst, äußert konsequent und oft unter Einsatz seiner ganzen Kraft. In diesem Ratgeber erläutert Michael Geitner seine erfolgreiche Methode BE STRICT, die auf das richtige Verständnis und Konsequenz im Umgang mit dem Pferd baut. Kompetent, sympathisch und direkt erläutert er, worauf es ankommt. Dabei vermittelt er dem Leser ein »Aha-Erlebnis« nach dem anderen.

 Sehr schön auch das Poket Training von Geitner und Schmid, mit 30 hochwertigen Karten zum Mitnehmen in einem kleinen Format und schöner Plastiktasche und mit Basisübungen Umgang und Reiten!

Michael Geitner ist Pferdetrainer und bietet auf seiner Reitanlage im bayerischen Rechtmehring unter anderem Kurse zur Dual-Aktivierung an. Mit seiner Methode BE STRICT eröffnet er Reitern und Pferdebesitzern seit gut einem Jahrzehnt ein neues Verständnis für den Umgang und die Arbeit mit Pferden.



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Sonntag, 4. März 2018

7 Schritte zum angstfreien Reiten



Das ist mal ein echtes Arbeitsbuch. Wie begegne ich meiner eigenen Angst, wie gehe ich damit um, wie bewältige ich sie? Mit Tabellen um selber beschriften und wirklich einer Schritt für Schritt Anleitung zur Angstbewältigung:

Welcher Reiter kennt das nicht? Ein bockendes Pferd, ein zu hoher Sprung, ein wichtiges Turnier – und schon bekommt man es mit der Angst zu tun! Aber was, wenn die Angst ein ständiger Begleiter wird und so selbst das tägliche Reiten keinen Spaß mehr macht? Dieser Reitschul-Band hilft auf praktische Weise, die eigene Angst zu verstehen und sie mit Hilfe von verschiedenen Übungen aus dem Bereich der Sportpsychologie Schritt für Schritt zu bewältigen. Dr. Inga Wolframm arbeitet als Dozentin für den Studiengang »Pferde, Freizeit und Sport« an der Hogeschool Van Hall Larenstein in den Niederlanden. Sie ist akkreditierte sportpsychologische Expertin in Deutschland und den Niederlanden und arbeitet regelmäßig mit Reitern aller Disziplinen.

ISBN: 978-3-275-02054-6



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Hufrehe - Vermeidung, Früherkennung, Heilung



Die so allseits gefürchtete Hufrehe steht immer im Raum, wenn Pferde gehalten werden. Wann dürfen sie auf die Weide? Wie lange? Wie wird richtig gefüttert?  Oder wodurch kommt Rehe überhaupt zustande? Es gibt auch auch Belastungsrehe. Wie kann ich das nun erkennen? Was ist, wenn ein Pferd mal Hufrehe hatte? Kann ich mein Pferd dann noch nutzen? Oder kann ich ein Pferd kaufen, was schon einmal Rehe hatte? Wie hoch ist die Gefahr, dass es diese wieder bekommt? Alles Fragen, die einen beschäftigen....
Dieses Buch versucht aufzuklären über Hufrehe. Wie man sie vermeidet und wie man danach mit dem Pferd umgeht. Sehr empfehlenswert.

Diagnose Hufrehe – damit beginnt eine erhebliche Leidenszeit. Vorsicht ist besonders geboten, wenn Pferde vermehrt Zugang zu Frischgras haben, nach extremen Belastungen auf hartem Boden und bei Stuten nach der Geburt ihres Fohlens. Dieser Ratgeber gibt einen umfangreichen Einblick in das Krankheitsbild und bietet einen Überblick über die neuesten Erkenntnisse und Therapien. Der Pferdebesitzer wird nach der Lektüre in der Lage sein, die Erkrankung möglichst schnell zu erkennen und die richtigen Sofort- und Therapiemaßnahmen einzuleiten.

ISBN: 978-3-275-01828-4



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