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Sonntag, 4. März 2018

Hufrehe - Vermeidung, Früherkennung, Heilung



Die so allseits gefürchtete Hufrehe steht immer im Raum, wenn Pferde gehalten werden. Wann dürfen sie auf die Weide? Wie lange? Wie wird richtig gefüttert?  Oder wodurch kommt Rehe überhaupt zustande? Es gibt auch auch Belastungsrehe. Wie kann ich das nun erkennen? Was ist, wenn ein Pferd mal Hufrehe hatte? Kann ich mein Pferd dann noch nutzen? Oder kann ich ein Pferd kaufen, was schon einmal Rehe hatte? Wie hoch ist die Gefahr, dass es diese wieder bekommt? Alles Fragen, die einen beschäftigen....
Dieses Buch versucht aufzuklären über Hufrehe. Wie man sie vermeidet und wie man danach mit dem Pferd umgeht. Sehr empfehlenswert.

Diagnose Hufrehe – damit beginnt eine erhebliche Leidenszeit. Vorsicht ist besonders geboten, wenn Pferde vermehrt Zugang zu Frischgras haben, nach extremen Belastungen auf hartem Boden und bei Stuten nach der Geburt ihres Fohlens. Dieser Ratgeber gibt einen umfangreichen Einblick in das Krankheitsbild und bietet einen Überblick über die neuesten Erkenntnisse und Therapien. Der Pferdebesitzer wird nach der Lektüre in der Lage sein, die Erkrankung möglichst schnell zu erkennen und die richtigen Sofort- und Therapiemaßnahmen einzuleiten.

ISBN: 978-3-275-01828-4



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Der Weg zum gesunden Huf



Der von Pferdeliebhabern gewünschte Naturhuf ist selten ohne ausreichende Arbeit am Huf zu erreichen. Aber fast jeder Huf lässt sich dorthin bringen, wieder wie in der Natur zu funktionieren. Selbst mit reiterlichen Wünschen lässt sich ein naturbelassener Huf bewahren. In einigen Fällen ist auch Huforthopädie das Schlüsselwort. Und manchmal ist ein Huf ohne Eisen die einzige Möglichkeit für das Pferd, wieder einen gesunden Huf zu bekommen. Beide Autoren schreiben hier einfühlsam über die Möglichkeiten dorthin zurück, wenn Einflüsse vorhanden waren, die den Huf kaputt gemacht haben.

Ich selber habe schon erleben dürfen, dass nach Biernat gearbeitete Hufe am eigenen Pferd überdurchschnittliche Verbesserungen zustande kommen können.

»Fühlt sich mein Pferd auf seinen Hufen wohl?«, diese Frage stellen sich Pferdebesitzer noch viel zu selten. Meist lassen sie erst Lahmheiten und´ Krankheitsbilder am Huf, die ihr Hufschmied oder Hufpfleger nicht mehr in den Griff bekommt, sensibel für die Hufprobleme ihrer Pferde werden. Mit diesem Ratgeber soll der engagierte Pferdebesitzer in die Lage versetzt werden, Probleme am Huf zu erkennen, bevor das Pferd offensichtlich lahmt. Anhand von Fotobeispielen aus der Praxis lernt er Belastungssituationen einzuschätzen, lernt verstehen, warum sich Hufe wie (ver)formen und erfährt u.a. was die einzelne Hufbearbeitungstechnik am Huf bewirkt.

ISBN: 978-3-275-01983-0



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Sonntag, 31. Dezember 2017

Inhalator für Pferde, leicht selbst gemacht



Hier ein Tipp von einem alten Stallmeister:

Um hartnäckigen Schleim beim Pferd zu lösen ist ein Inhalator gut geeignet.
Es muss aber kein teures Gerät sein, wenn man etwas geschickt ist, kann man es leicht selber basteln.

Man nehme einen sauberen, alten Eimer ohne Henkel, einen Gurt oder ein Seil daran befestigt, um ihn dem Pferd über den Kopf zu hängen, so wie ein Futtereimer.
Dann ein Loch unten in den Eimer schneiden, ca. so groß, dass eine PET-Flasche von unten gut fest gesteckt werden kann.
Die Flasche kann nun mit warmem, nicht heißem!, Wasser gefüllt werden, bis ca. zu einem Drittel.
Dann den Eimer vorsichtig auf den Kopf des Pferdes hängen, das Gurtband oder Seil hängt dann hinter den Ohren.
Der aufsteigende Wasserdampf kann so vom Pferd eingeatmet werden.

Falls vom Arzt noch Medikamentenzusätze für den Dampf empfohlen werden, können diese nach Absprache mit dem Arzt auch zugesetzt werden.

Viel Spaß beim Werkeln ;-)

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Sonntag, 17. September 2017

Hufbearbeitung - Barhufpflege - Wissenswertes

Der Huf sollte beim Pferd, meiner Meinung nach, größte Beachtung finden.
Manche werden vernachlässigt, manche kaum beachtet, andere irgendwie bearbeitet, oder auch mit Eisen als Schutz versehen.
Es gibt viele Varianten.

Eine gute Infoquelle sind Seiten, die ausführlich darüber berichten, wie der Huf aufgebaut ist und welche Funktion er hat, sowie welche Bearbeitung sinnvoll ist, ist diese hier:
go-barhuf.de

Viel Spaß beim Lesen.

Die Hufe meines Wallachs Chester:




Er läuft super, ohne Hufschuhe, in jedem Gelände.

Und hier ein Bild eines Querschnitts eines Hufes mit einem Nagel im Hufeisen, der am Huf befestigt ist.
Sehr gut zu sehen, wie der Nagel in der Hufwand steckt.


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Montag, 2. November 2015

Welche Bürste für welche Nutzung? Was brauche ich überhaupt?

Während des Fellwechsels beim Pferd benötigen wir verschiedene Bürsten und Striegel.


Ein Gummistriegel etwas weicher, oder Plastikstriegel hart, zum Lösen des lockeren Felles beim Fellwechsel, benutzt man auf weichen Teilen des Pferdes wie Rücken, Seiten, Bauch und Hals
 Gummistriegel oval

Ein Gumminoppenstriegel, der auch Fell lösen kann, aber sich gut zur Massage eignet, benutzt man auf weichen Teilen des Pferdes wie seitlicher Rücken, Seiten, Bauch und Hals
Gumminoppenstriegel

Ein Metallfederstriegel, um dickes Fell, was sich im Frühjahr löst, vom Pferd abzustreifen, nicht an den Beinen verwenden.
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Ein Metallstriegel mit Mähnenkamm, um tieferliegene Unterwolle mit zu entfernen, auch nicht an den Beinen verwenden.
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MagicBrushes um an den Beinen loses Fell und Schmutz zu entfernen
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Eine Mähnenbürste, um Mähne aber auch Beine des Pferdes ab zu bürsten
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Ein Nadelstriegel, um gelöste Haare und groben Schmutz zu entfernen, benutzt man auf weichen Teilen des Pferdes wie seitlicher Rücken, Seiten, Bauch und Hals.
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Eine Kardätsche, benutzt man um feinen Staub oder Sand aus dem Fell zu bürsten, die Kardätsche streicht man nach jedem Bürstenstrich auf dem Nadelstriegel aus um sie wieder sauber zu machen.


Eine kleine, weiche Bürste, um Kopf und Gesicht des Pferdes zu bürsten




Ein Putzhandschuh oder Frotteehandtuch, um das Pferdefell zum Glänzen zu bringen
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Ein Fellputz Wunderstein, dem nachgesagt wird, auch gelbe Pferde wieder weiß zu bekommen ;-)


Ein Noppenschwamm, um empfindsame Stellen zu reinigen
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Ein Schweißmesser für verschwitzte oder nasse Pferde um die Nässe aus dem Fell zu bekommen
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Ein flexibler Noppenstriegel, der sich gut für eine wohltuende, entspannende Massage eignet

Striegel (13)

Noch etwas Notwendiges, allerdings für die Hufe, ein Hufkratzer mit Bürste
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Alle Artikel habe ich gefunden bei www.kerbl.de sie sind über den Onlineshop zu bestellen.


Ein sehr schöner kleiner Film über die Nutzung der verschiedenen Bürsten für Pferde ist hier zu sehen, von Equiva


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