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Samstag, 20. Juni 2026

Warum billige Einstreu oft die teuerste Lösung ist – und wie ich zu meiner Holzpellet-Matratze gekommen bin



Wer Pferde hält, versucht früher oder später, die laufenden Kosten im Blick zu behalten. Das gilt besonders für die Einstreu. Viele von uns rechnen zuerst den Preis pro Ballen oder Sack aus und suchen nach der günstigsten Lösung.

Das habe ich früher auch getan.

Heute sehe ich das etwas anders.

Denn nach vielen Jahren Pferdehaltung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die billigste Einstreu oft die teuerste sein kann.

Nicht wegen des Einkaufspreises, sondern wegen der Arbeit, des Mistvolumens und der Auswirkungen auf die Pferde.

Als Stroh für mich nicht mehr die beste Lösung war

Früher habe ich mit Stroh eingestreut.

Wie viele andere Pferdehalter auch.

Doch irgendwann stellte ich fest, dass ich einen riesigen Strohmisthaufen produzierte und viel Zeit damit verbrachte, beim Misten die Pferdeäpfel aus dem Stroh herauszusuchen.

Manchmal kam ich mir vor wie bei der Ostereiersuche.

Die eigentliche Arbeit bestand nicht darin, die Pferde zu versorgen, sondern darin, verwertbare Einstreu von Mist zu trennen.

Je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr fragte ich mich:

Geht das nicht einfacher?

Mein Versuch mit Holzpellets, bzw. Sägemehl.

Vor einigen Jahren begann ich, eine Liegefläche mit Holzpellets oder Sägemehl aufzubauen.

Anfangs war ich skeptisch.

Heute würde ich nicht mehr zurückwechseln.

Aus den Pellets entstand nach dem Aufquellen eine weiche, federnde Matratze, die inzwischen seit Jahren funktioniert.

Die Liegefläche wird regelmäßig gepflegt und nachgestreut, musste aber nicht komplett ausgetauscht werden.

Besonders beeindruckt hat mich, wie gern meine Pferde diese Fläche nutzen.

Sie schlafen dort regelmäßig, auch tagsüber. Häufig sogar direkt an den Ein- und Ausgängen des Unterstandes, wo sie gleichzeitig ruhen und ihre Umgebung im Blick behalten können.

Was sich im Alltag verändert hat

Die größte Veränderung war nicht die Optik.

Es war die Zeit.

Landet ein Pferdeapfel auf der Liegefläche, hebe ich ihn mit der Bollengabel auf, schüttle die Einstreu aus und bin fertig.

Keine langwierige Sortierarbeit. 

Kein großer Verlust an Einstreu.

Kein ständig wachsender Misthaufen.

Weil die Einstreu größtenteils im Stall bleibt, ist auch das Mistvolumen deutlich kleiner geworden.

Wer schon einmal überlegt hat, wohin mit den Mistbergen eines Winters, weiß diesen Vorteil zu schätzen.

Die teuersten Kosten entstehen oft durch Arbeit

Viele vergleichen nur den Preis eines Sackes Einstreu.

Dabei wird ein wichtiger Punkt vergessen:

Die eigene Arbeitszeit.

Wenn ich jeden Tag deutlich länger misten muss, wenn ich große Mengen Einstreu entsorgen muss oder ständig neue Einstreu benötige, dann entstehen ebenfalls Kosten.

Sie stehen nur nicht auf einer Rechnung.

Für mich war die Holzpellet-Matratze deshalb nicht die billigste Lösung beim Kauf.

Aber sie wurde zur günstigsten Lösung im Alltag.

Warum meine Pferde davon profitieren

Mindestens ebenso wichtig wie die Arbeitserleichterung ist für mich das Verhalten meiner Pferde.

Die Matratze ist weich und gleichzeitig tragfähig.

Gerade ältere Pferde oder Pferde mit Arthrose profitieren davon.

Sie sinken nicht tief ein, finden aber genügend Polsterung zum Liegen.

Auch beim Aufstehen bietet die festere untere Schicht guten Halt.

Meine beiden Pferde nutzen die Liegeflächen ausgesprochen gern.

Und das ist für mich immer das wichtigste Urteil.

Nicht jede Einstreu passt zu jedem Stall

Ich behaupte nicht, dass Holzpellets für jeden Stall die perfekte Lösung sind.

Jeder Stall ist anders.

Jedes Pferd ist anders.

Aber ich habe gelernt, dass man Einstreu nicht allein nach dem Preis beurteilen sollte.

Man sollte beobachten:

  • Wie gern liegen die Pferde?
  • Wie entwickelt sich das Stallklima?
  • Wie viel Arbeit entsteht?
  • Wie groß wird der Misthaufen?
  • Wie hoch ist der tatsächliche Verbrauch?

Erst dann lässt sich beurteilen, ob eine Einstreu wirklich günstig ist.

Mein Fazit

Heute denke ich bei Einstreu nicht mehr in Säcken oder Ballen.

Ich denke in Lebensqualität.

Für meine Pferde.

Und auch für mich.

Denn eine Einstreu, die den Pferden eine gute Liegefläche bietet, das Stallklima verbessert, weniger Mist erzeugt und täglich Zeit spart, ist für mich letztlich die günstigere Lösung – selbst wenn sie beim Kauf zunächst etwas teurer erscheint.

Manchmal zeigt sich der wahre Preis eben erst nach einigen Jahren Erfahrung.


Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Freitag, 19. Juni 2026

Die 7 häufigsten Fehler bei der Pferdeeinstreu – und warum sie teuer werden können



Wer neu in die Pferdehaltung einsteigt, beschäftigt sich meist mit Futter, Weide und Stall. Die Einstreu wird dagegen oft als Nebensache betrachtet. Dabei verbringen Pferde viele Stunden täglich auf ihrer Liegefläche. Schlechte Einstreu kann nicht nur die Stallarbeit erschweren, sondern auch die Gesundheit der Pferde beeinträchtigen.

Im Laufe der Jahre habe ich die unterschiedlichsten Einstreuarten ausprobiert und viele Ställe gesehen. Dabei sind mir immer wieder dieselben Fehler begegnet.

Fehler 1: Die billigste Einstreu kaufen

Natürlich spielen Kosten eine Rolle. Doch eine günstige Einstreu kann teuer werden, wenn sie schlecht saugt, stark staubt oder ständig nachgestreut werden muss.

Nicht der Ballenpreis entscheidet, sondern die Kosten über das ganze Jahr.

Fehler 2: Nur auf die Saugfähigkeit achten

Viele Pferdehalter suchen nach einer Einstreu, die möglichst viel Urin bindet.

Das allein reicht aber nicht.

Eine gute Einstreu sollte auch:

  • staubarm sein,
  • angenehm zum Liegen sein,
  • das Stallklima unterstützen,
  • und leicht zu pflegen sein.

Fehler 3: Staub unterschätzen

Besonders bei älteren Pferden oder empfindlichen Atemwegen kann Staub ein großes Problem werden.

Oft bemerken wir die Belastung erst, wenn das Pferd bereits hustet oder sich Schleim bildet.

Fehler 4: Zu wenig Einstreu verwenden

Manche Pferdehalter versuchen Material zu sparen.

Die Folge:

  • harte Liegeflächen,
  • feuchte oder nasse Stellen,
  • mehr Ammoniak,
  • Hufkrankheiten und höherer Verschleiß der Hufe.

Fehler 5: Die Einstreu nicht an das einzelne Pferd anpassen

Es gibt keine perfekte Einstreu für alle Pferde.

Der starke Pinkler benötigt oft etwas anderes als das robuste Offenstallpferd.

Auch Allergiker, Senioren oder Pferde mit Atemwegsproblemen haben besondere Anforderungen.

Fehler 6: Das Stallklima ignorieren

Viele denken, schlechte Luft komme nur vom Ausmisten.

Tatsächlich hat die Einstreu großen Einfluss auf Feuchtigkeit und Ammoniakentwicklung.

Ein Stall kann optisch sauber wirken und trotzdem ein schlechtes Klima haben.

Fehler 7: Sich auf Empfehlungen verlassen

Was im Nachbarstall funktioniert, muss nicht im eigenen Stall funktionieren.

Jeder Stall hat andere Bedingungen:

  • Bodenbeschaffenheit
  • Belüftung
  • Pferdeanzahl
  • Fütterung
  • Arbeitsaufwand

Deshalb lohnt es sich, verschiedene Lösungen kritisch zu testen.



Lisa Peters: pferd.24-hs.de

Mittwoch, 16. Februar 2022

Einstreu, eine Stimme für Sägemehl oder Holzpellets


 

Hier gibt es eine Stimme für Holzpellets. Das gleiche funktioniert auch mit Strohpellets, oder losem Sägemehl. Seit 3 Jahren habe ich eine Fläche eingestreut, Dicke in der Mitte ca. 20 - 40 cm. Die Pellets zerfallen zu Mehl, dann werden sie nicht gefressen und bilden eine weiche Liegefläche. Bisher musste ich die Fläche nicht einmal auswechseln. Nichts riecht, ganz unten bildet es eine festere Schicht, oben schön locker. Meine beiden schlafen sehr gern und oft darauf, auch tagsüber. Gern auch an den Ein- oder Ausgängen, da haben sie dann alles im Blick, wenn sie liegen. Die Fläche ist sehr federnd, speziell für Arthrosepferde geeignet, auch weil sie nicht zu tief ist. Auch für Pferde geeignet, die schlecht aufstehen können, sie finden in der festen Schicht guten Halt.

Meine Pferde äppeln z.B. nur ab und zu mal auf die eingestreute Fläche, die haben ihren Äppelplatz, einen innen und einen außen auf dem Paddock. Die Liegefläche für meine beide Pferde beträgt ums Eck ca. 30 qm. inzwischen hab ich fast alles mit Sägemehl eingestreut, nur den Äppelplatzn und direkt vor den Heunetzen nicht. In meinem Unterstand mit über 100 qm für die zwei Kleinpferde habe ich auch einen Teil mit nur Naturboden, auf dem dann auch eine Heuraufe aus Metall steht, in dem ein Netz mit 6 cm Löchern voll Heu hängt. 

Meine Zeit, die ich fürs Misten bisher gebraucht hatte, ist enorm gesunken. Wenn ein Haufen in der Einstreu landet, hebe ich ihn auf die Gabel, rüttele alles lose sowie die Einstreu ab, das wars. Als ich noch Stoh eingestreut hatte, hab ich entweder einen riesen Berg Strohmist gehabt, oder musste stundenlang Ostereier suchen, bzw Pferdeäpfel aussortieren. Der Misthaufen ist auch sehr klein geworden, da die Einstreu im Stall bleibt. Da sehr wenig Einstreu auf dem Misthaufen landet, die Pferdeäpfel sind minimal paniert, ist das auch normal kein Problem bei der Mistentsorgung.

Die Anwendung: 
Ich hebe zu nasse Stellen aus der Einstreu raus, lege sie außerhalb der Fläche an den Rand, durch ein Gitterpanel abgetrennt, vermische sie mit trockenen Holzpellets und einem Rotteförderer wie Urgesteinsmehl (oder Plocher, der auch ein Rotteförderer ist, nur viel teuer) und mische sie nach einem Tag wieder auf die Matte. 
Seit einiger Zeit hab ich aber fast den ganzen Bereich, ca.100 qm eingestreut, ich muss nichts nasses mehr raus heben, es finden sich kaum feuchte Stellen, das wird durch die Dicke der Einstreu alles verteilt und versickert in untere Schichten. Einstreuen muss ich nur alle paar Tage mal etwas trockene Schicht drüber, so wie Puderzucker auf Kuchen ;-) 
Landen Haufen drin, kann man den mit der Bollengabel gut raus heben. Bitte dann nur die festen Bollen abheben und aussieben. Es macht nichts, wenn kleine Teile sich vermischen, das verrottet super schnell. Ist sogar vorteilhaft für den Rotteprozess, da sonst die Rotte kein Futter hat.

Es ist auch möglich, einfach die nassen Stellen mit trockener Einstreu zu vermischen. Es riecht durch den Rotteförderer nichts mehr und es bleibt immer schön trocken, bzw hat es nur eine minimale Grundfeuchte, dass nichts staubt. Im Winter wird es durch die Luft und den Nebel etwas feuchter, im Sommer oder bei Wind etwas trockener. Nach Bedarf mische ich dann mehr Holzpellets unter oder besprühe die Liegefläche etwas mit Wasser. 

Wichtig ist jedenfalls: Heu- oder Strohreste müssen entfernt werden, die verrotten nämlich nicht schnell genug und dann kann man die Matte nicht mehr gut bearbeiten. Wenn bei mir Heu drin landet, weil sie es z. B. beim Laufen mit rein ziehen, siebe ich das einfach jeden Tag mit dem Mist aus. 

Wer die nassen Stellen nicht außerhalb der Liegefläche oder am Rand lagern kann, kann die Pellets auch in der Liegefläche gleich unter mischen. Sie sollten dann aber sehr gut vermischt werden, so wie auf den Bildern zu sehen, so dass nur noch einzelne Pellets zu sehen sind und nicht mehrere zusammen liegen. 
Sonst könnte sich ein Problem ergeben:
Ich hatte mal einen Haufen Pellets unter gehoben, weil es eine sehr nasse Stelle war, meine Stute hat die ausgegraben und gefressen. Das gab leider eine Schlundverstopfung. 

Das Anlegen einer solchen Matte:
Die Grundeinstreu muss tief genug sein. In der Mitte ist das bei mir ca. 30-40 cm zum Rand hin etwa 10 cm damit ein weiches Polster entsteht und der Rotteprozess funktioniert. Das baut sich aber auch mit der Zeit schnell auf. Man rechnet pro qm ca. 15 kg Pellets + in Wasser gelöstem Rotteförderer und gibt ca. 1 halbe Gießkanne Wasser dazu. Das kann man gut in einer Schubkarre anmischen oder man verteilt die Plastiksäcke mit Pellets auf dem nackten Boden, schneidet sie kreuzweise ein und gießt das Wasser darüber. Die Pellets quellen dann aus dem Sack heraus. Wenn noch nicht alle zerfallen sind, macht das auch nichts. Dann kann man die Grundeinstreu verteilen und die Pferde drauf lassen.

Um eine funktionierende Rotte herzustellen, hat es bei mir ausgereicht, nur äußerst grob die Äppel abzusammeln und die Fläche nochmal mit Plocher zu besprühen. Ich habe für eine Woche dann täglich die eingestreute Fläche durchgemischt. Dann sollte es fertig sein. Pro Pferd rechne ich im Schnitt 15 kg Pellets zum Nachstreuen, pro Woche, im Winter. Im Sommer braucht man fast nichts, weil es zu schnell trocknet. Ist die Matte zu trocken kann man auch etwas mit Wasser besprühen. Der Rotte hilft es wöchentlich etwas Rotteförderer nachzusprühen.

Dazu möchte ich gern noch einen Link einfügen, denn es gibt diese Pellets auch schon mit Plocher versetzt von der Firma Hippodung, was die Anwendung nochmal vereinfacht. Dort ist auch beschrieben und bebildert, wie so eine Einstreu als funktionierende Matte aufgebaut werden kann. https://hippodung.de/pages/uber-uns Außerdem gibt es dazu auch ein Infovideo
Warum ich das hier mit aufnehme? Ich verdiene absolut nichts daran, bin aber vom System begeistert.

Vertragen sich Rotteförderer und Kalk?
Mit der Beimischung von reinem Kalk im Stall geht es weniger um Rotteförderung, sondern um eine ph-Wert Anhebung innerhalb der Matratze / Liegenboxeneinstreu um pH - Wert 11, alkalisch. Das bedeutet ein ungemütliches Milieu für die allermeisten Mikroorganismen, u.a. auch solche, die krankmachen können. 
Mit Naturkalk Dolomit, der relatuv grob und reaktionsträge ist bleibt der pH - Wert eher im neutralen Bereich 6,8 - 7,0 und ich könnte mir vorstellen, dass die Rotte deshalb mit Dolomitkalk besser funktioniert. Die Rotte ist auf Microorganismen angewiesen, denen mit Kalk ein ungemütliches Zuhause beschert wird, ich denke, da muss man einen Mittelweg finden oder ausprobieren. 

Mein Stall:
In meinem Stall zum Heu hin kann ich noch 2 Panelwände öffnen, hinter denen große Rundballen mit Netz auf einem Holzpodest liegen, ebenfalls mit 6 cm Löchern. Nach Bedarf, wenn ich mal tagsüber nicht nachlegen kann, öffne ich diese Panele. Im unteren Bereich sind sie mit Gummimatten geschützt, damit sie auf der Liegefläche nicht rein wälzen.
Zur Begrenzung habe ich nach außen hin auch Rundbalken an den Ausgängen, damit sie die Einstreu nicht raus schlurfen. Besonders mein Großer zieht meist die Hinterbeine einfach hinter sich her und jetzt muss er einfach drüber steigen, auch gut für die Muskulatur.

Und jetzt noch eine kleine Studie zur Qualität des Schlafes, wenn das Pferd weich liegen kann:

Hier noch ein paar Bilder dazu: 



Die eingestreute Fläche reicht bis zum Eingang. Es wird höchstens etwas feuchter als hinten, ich mische das jeden Tag wieder etwas durcheinander mit trockener Streu. Alles was raus getragen wird auf den Paddock, kehre ich wieder rein. Sollte es mal viel nasses Einstreu sein, was draußen auf der befestigten Fläche liegt, weil es an den Hufen klebt, lege ich das in eine Ecke und vermische es wieder mit trockenen Pellets. Dann kann das wieder eingestreut werden.

Dies ist die Liegefläche jetzt mit ca. 25 qm

Die Pellets sollten so vereinzelt liegen, wie hier auf dem Bild, dann werden die auch nicht gefressen. Ist die Fläche mal zu nass geworden, einfach öfter immer ein paar Pellets unter mischen. Auf dieser Fläche hier von ca. 35 qm, mit einer Füllhöhe von ca. 10-40 cm sind jetzt ca. 15 kg Pellets verstreut und unter gemischt.




Besuchen Sie auch unsere Website: www.pferde.24-hs.de



Dienstag, 15. Februar 2022

Schlafen bei jedem Wetter, meine Pferde im Stall

Meine Pferde lieben es im Stall zu schlafen. Natürlich auch auf der Weide. Aber ich glaube, sie finden ihren Stall sehr gemütlich. Er ist früher mit Stroh eingestreut gewesen, jetzt nur noch Holzpellets, Sägemehl. Das ist schön weich und trocken. Bei Mist-Wetter bietet er Schutz oder wenn es heiß ist mögen sie es kühl drinnen.















Lisa Peters: pferd.24-hs.de