Ich bin Lisa Peters und schreibe über Pferdehaltung, Verhalten, Vertrauen und Kommunikation, weil mir das Wohl der Pferde am Herzen liegt. Zu viele Pferde werden missverstanden, obwohl ihr Verhalten oft nachvollziehbare Gründe hat. Mein Anliegen ist es, nicht zu kritisieren, sondern Menschen dabei zu helfen, ihre Pferde besser zu verstehen – damit das Zusammenleben für beide Seiten leichter und fairer wird.
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Sonntag, 31. Dezember 2017
Inhalator für Pferde, leicht selbst gemacht
Hier ein Tipp von einem alten Stallmeister:
Um hartnäckigen Schleim beim Pferd zu lösen ist ein Inhalator gut geeignet.
Es muss aber kein teures Gerät sein, wenn man etwas geschickt ist, kann man es leicht selber basteln.
Man nehme einen sauberen, alten Eimer ohne Henkel, einen Gurt oder ein Seil daran befestigt, um ihn dem Pferd über den Kopf zu hängen, so wie ein Futtereimer.
Dann ein Loch unten in den Eimer schneiden, ca. so groß, dass eine PET-Flasche von unten gut fest gesteckt werden kann.
Die Flasche kann nun mit warmem, nicht heißem!, Wasser gefüllt werden, bis ca. zu einem Drittel.
Dann den Eimer vorsichtig auf den Kopf des Pferdes hängen, das Gurtband oder Seil hängt dann hinter den Ohren.
Der aufsteigende Wasserdampf kann so vom Pferd eingeatmet werden.
Falls vom Arzt noch Medikamentenzusätze für den Dampf empfohlen werden, können diese nach Absprache mit dem Arzt auch zugesetzt werden.
Viel Spaß beim Werkeln ;-)
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Montag, 20. März 2017
Filtersystem für Brunnenwasser im Pferde--Offenstall
Das Video zum Filtersystem ist hier im Frame oder auf youtube zu sehen.
Das Filtersystem ist Hydra Ironmaster
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Der Bänderzaun ist eine typische Zaunform des steirischen Almenlandes
Mittwoch, 20. Juli 2016
Große Bremsen- oder Fliegenfalle, für ca. 15 Euro selbst gebaut. Für Offenstall oder Weide geeignet
Meist sind Fliegenfallen nicht gerade billig. Es gibt da aber die Möglichkeit schon für ca. 15 Euro an Material, so eine Falle selbst zu bauen. Der Link zur Bastelanleitung hier:
Wie-man-eine-bremsenfalle-baut
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Sonntag, 10. Juli 2016
Pferde-Unterstand selber bauen. Pferdeunterstand
Projekt Pferde - Unterstand:
Hier zeige ich den Baufortschritt, in rückwärtiger Reihenfolge.
Zuoberst ist das letzte Bild, ganz unten ist das erste Bild zu finden.
Jede Woche wird aktualisiert.
Der fertige Unterstand. Er wurde noch an der linken Seite mit Plane zugemacht und bei Bedarf wird noch die rückwärtige Wand mit Plane bedeckt.
Wir haben eine Glasfaserverstärkte Polyesterwellbahn gewählt um den zweiten Abschnitt zu bedecken. Die Profilplatten sind doch sehr bruchanfällig.
So und nun ein paar Tage weiter, mit den gleichen Arbeitsschritten.
Leider im Regen und Matsch.
Der 4. Tag beginnt hier.
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Hier endet nun unser Tag 3.
Das Gerüst ist angemalt, mit Imprägnierung in Eiche hell.
Das rohe Gerüst steht.
Der letzte Balken wird oben montiert.
Ich werde sie nach und nach abklopfen, ist eine schwere Arbeit für meine Händchen ;-)
Die Kanten von den Sockeln sind sehr scharf.
So nach und nach wachsen die Pfosten in die Höhe.
Die ersten Pfosten stehen gut.
Die Löcher müssen durch gehen, deshalb werden sie freihändig noch durch gebohrt.
Die Pfosten stecken wir in die Träger und markieren die Löcher, dann wird vorgebohrt.
Die Höhe der Abstände vom Boden für die Pfosten werden in den Pfostenträgern gemessen,
mit ca. 1 % Gefälle nach hinten. Wenn ich das nochmal bauen müsste, würde ich aber ein höheres Gefälle machen, damit Regenwasser besser abfließen kann. Mind. 4-5 Prozent.
Der 3. Tag beginnt hier.
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Hier endet nun unser Tag 2.
Die Pferde warten ja schon auf ihren neuen Unterstand.
Rolf mißt hier schon mal aus und testet wie es aussehen könnte.
Wir haben schon mal probiert, die Pfosten probeweise aufzustellen. Das muss aber noch richtig ausgemessen und mit Wasserwaage abgestimmt werden.
Natürlich auch eine Jahreszahl eingefügt ;-)
Hier haben wir nun die nächsten 3 Träger eingeschalt und eingegossen.
Das ist jetzt das Resultat des ersten Tages. So sehen nun die Pfostenträger ohne Verschalung aus.
Sie sollen mindestens 3 Tage trocknen. Wir haben aber eine Woche später weiter gemacht.
Der 2. Tag beginnt hier.
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Hier endet unser Tag 1.
Der Muskelkater kann nun auskuriert werden. Arbeitszeit bisher: 2 Personen, 8 Stunden.
Nach der nächsten "Regenzeit" machen wir weiter. Weitere Bilder folgen.
So, der nächste Regen kann kommen. Hier haben wir die restlichen 3 Löcher, die wir schon gegraben haben, aber noch nicht gefüllt haben abgedeckt und die gefüllten Löcher samt gefüllter Konstruktion auch abgedeckt, damit es nun in Ruhe trocknen kann.
Beim nächsten Loch ist man klüger.
Die Schrauben hätten wir abkleben sollen, so mussten wir sie nach dem Einfüllen abwaschen.
Hier Rolf bei der Arbeit. Wir haben jeweils einen Eimer Beton angerührt und eingegossen. Pro Loch ca. 2-3 Eimer, dann wird es pro Eimer nicht so schwer. Vorsicht beim Nachmachen, nur höchstens 5cm Wasser eingießen, das reicht für einen ganzen Eimer Betongemisch. Auch von Hand angerührt, auch eine Knochenarbeit.
Das war unser Spaten, mit dem wir im jeweiligen Loch Steine gelockert hatten, die nicht weichen wollten... die restlichen 6 Löcher machen hoffentlich keine Schwierigkeiten mehr ;-(
Das war unser Erdbohrer, 20 cm Durchmesser. Er hat gute Dienste geleistet.
Das waren die Säcke, je 40 kg Beton, 1 Sack für 1 Loch
Dann bis zur Höhe von den Steinen aufgegossen
So sieht das seitlich aus. Dann etwas erhöht verschalt mit Knochensteinen und Brettchen. Vorne an der Seite die später offen ist, haben wir die H Anker etwas erhöht. 1 % ist Minimum, damit das Wasser später vom Dach ablaufen kann.
Die Ankerabstände nochmal ausgemessen und sauber in einer Reihe ausgerichtet, in dem wir die Träger eingesteckt haben, dadurch waren sie auch nicht seitlich in Schräglage, sondern können die Pfosten senkrecht nach oben tragen.
Die H Anker auf eine Latte gehängt. Mit einem Lot haben wir die H Anker senkrecht ausgerichtet.
Da kommen die H Anker rein
Durch sämtliche Gesteinsschichten durch, es war Knochenarbeit, mit dem Bohrer gelockert und mit der Tasse Schäufelchen für Schäufelchen ausgehoben, reine Handarbeit
Löcher etwa 20 cm Durchmesser und 40 cm tief gebohrt.
Wir hatten das eigentlich größer anlegen wollen, aber aufgrund des steinharten Bodens unsere Erwartungen auf das Minimum an notwendiger Höhe und Breite für die H Anker reduziert.
Tag 1
Erstmal ein Fundament für die Pfostenträger schaffen.
Bereich abgetrennt und Lochabstand ausgemessen. Dazu haben wir Latten markiert und ein Viereck gelegt, dann durch ein Kreuz über die Ecken im Winkel ausgerichtet. So haben wir es geschafft, 6 Löcher mit gleichen Abständen zu graben.
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Freitag, 19. Februar 2016
Eierwärmer Pferd, nicht nur zu Ostern eine süße Idee
Die Eierwärmer für Pferdeliebhaber, gibt es natürlich auch für Hundeliebhaber ;-)
Andere Geschenke zu allen Gelegenheiten, mit persönlicher Gravur, zum Beispiel ein Portrait Ihres Pferdes gibt es im Gravuratelier.de von Lisa Peters
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Dienstag, 26. Januar 2016
Ein Reitrock, selber gemacht. Der bedeckt gleich das Pferd mit.
Für den Winter eine warme Decke, für den Sommer luftig für Reiterinnen und ein guter Fliegenschutz für das Pferd: Der Reitrock.
Eine Bastelanleitung zum Selbermachen gibt es hier: Der Reitrock
Um das Pferd auch gleichzeitig zu zu decken:
Die Idee und den Hinweis darauf habe ich durch einen Post in einem sozialen Netzwerk erhalten. Die Dame, die ihn empfohlen hat, hat auch noch ein Dreieck hinten eingesetzt, damit er schön über den Pferdehintern fällt, somit ist das Pferd auch gleichzeitig bei Regen, Schnee oder Fliegen geschützt.
Sie hat auch auch vorne einen Klettverschluß zum Übereinanderlegen dran gesetzt, damit er einen variablen Bund hat, um so viele Lagen wie man möchte drunter zu ziehen.
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Eine Bastelanleitung zum Selbermachen gibt es hier: Der Reitrock
Um das Pferd auch gleichzeitig zu zu decken:
Die Idee und den Hinweis darauf habe ich durch einen Post in einem sozialen Netzwerk erhalten. Die Dame, die ihn empfohlen hat, hat auch noch ein Dreieck hinten eingesetzt, damit er schön über den Pferdehintern fällt, somit ist das Pferd auch gleichzeitig bei Regen, Schnee oder Fliegen geschützt.
Sie hat auch auch vorne einen Klettverschluß zum Übereinanderlegen dran gesetzt, damit er einen variablen Bund hat, um so viele Lagen wie man möchte drunter zu ziehen.
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Freitag, 21. August 2015
Matsch im Paddock - jetzt nicht mehr - mit Platten und Steinen zur Befestigung
Mit der Schubkarre kaum ein Vorwärtskommen
Tiefer Boden wo selbst die Stiefel stecken bleiben
Mit Wasser, das sich in den Vertiefungen Ewigkeiten hält
Für uns nächsten Winter kein Problem mehr.
Wir haben uns einen befestigten Futterplatz angelegt mit Knochensteinen gepflastert und einen Weg gelegt bis zum Unterstand, quer über den Auslauf mit Rasengitterplatten der Firma Riedwiesenhof. Diese kann man auf trockenen oder matschigen Untergrund ohne Unterbau verlegen.
Wir haben den Weg trocken verlegt und mit Kies und Sand/Erde Gemisch verfüllt. Bisher wird er gut festgetrampelt von den Pferden. Wir werden sehen, wie es im nächsten Matschwetter aussieht. Jedenfalls versinkt uns die Schubkarre nicht mehr.
Die Verlegung war sehr einfach, Platten drauf, zusammengesteckt und da lagen sie. Kinderleicht, ehrlich. Aber... jetzt kommts... da wir nur einen schmalen Weg gelegt haben, wollten wir ihn mit Erdnägeln feststecken. Die haben wir aber nur zur Hälfte reinbekommen und auch erst, als wir ein paar davon krumm geschlagen hatten. Denn der Bodenunterbau ist voller Steine aus der Drainageschicht.
Aber nicht lange und sie steckten zumindest zur Hälfte drin. Die Bilder zeigen es deutlich, wie wir den Rest, der noch raus schaute krumm gehauen haben um ihn in die Waben zu versenken.
Der Weg wird gern gelaufen und befestigt sich allein weiter. Hier nun die Bilder unserer ca. 2 stündigen Arbeit:
Hier der Auslauf im Winter, der Weg bleibt trocken, fest und glatt, selbst wenn alles rundum versumpft,
die Pferde benutzen ihn gern:
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Labels:
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