Ich schreibe über Pferdehaltung, Verhalten, Vertrauen und Kommunikation, weil mir das Wohl der Pferde am Herzen liegt. Zu viele Pferde werden missverstanden, obwohl ihr Verhalten oft nachvollziehbare Gründe hat. Mein Anliegen ist es, nicht zu kritisieren, sondern Menschen dabei zu helfen, ihre Pferde besser zu verstehen – damit das Zusammenleben für beide Seiten leichter und fairer wird.
Freitag, 20. Dezember 2013
Knabbern und Beißen - die Un-arten der männlichen Emporkömmlinge in der Pferdeherde ;-)
Es geht um das lästige Knabbern an unseren Kleidern, Bürsten, Decken, Eimern, Harken, Mistgabeln usw.
Wer kennt das nicht. Der junge Hengst oder Wallach will seine Kräfte messen.
Das ist typisch.
Es hilft kein Schlagen, Schimpfen, Strafen.
Wir müssen uns selber trainieren, nicht das Pferd.
Wenn wir es wirklich ernst meinen und ihm mit dieser inneren Einstellung entgegen treten wird es das merken.
Halbherzig dürfen wir nicht sein. Ein Pferd durchschaut uns immer. Sonst ginge das Kräftemessen weiter.
Ein schöner Artikel darüber und wie dem Pferd begegnet werden kann ist hier zu finden:
Im Blog des Kaltblutpferde-Forums.
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