Mittwoch, 30. April 2014
Dienstag, 29. April 2014
Freitag, 11. April 2014
Meine Zusatz-Futter-Empfehlungen für Arthrosepferde bei Amazon
Arthrose, Spat, und die Alterswehwehchen... meine Futterzusammenstellung hilft Tafi
Tägliche Mengen:
Rauhfutter: Tagsüber Heu - Fütterung zur freien Verfügung, + nachts ein Heunetz ca. 7 kg.
Einstreu: Stroh, frißt sie auch.
Nach Jahreszeit frisches Gras auf der Weide,
zusätzlich frischer Löwenzahn, ab und zu 1 Eimer voll, wenn verfügbar (ist sie ganz gierig drauf)
Kein Kraftfutter, da sie ja nicht übermäßig beansprucht wird.
Sie erhält aber weitere Komponenten:
Mineral - Mischung:
Mineralfutter: Equigreen Huminomineral von CD vet, mal googlen wegen dem Preis!
Rauhfutter: Tagsüber Heu - Fütterung zur freien Verfügung, + nachts ein Heunetz ca. 7 kg.
Einstreu: Stroh, frißt sie auch.
Nach Jahreszeit frisches Gras auf der Weide,
zusätzlich frischer Löwenzahn, ab und zu 1 Eimer voll, wenn verfügbar (ist sie ganz gierig drauf)
Kein Kraftfutter, da sie ja nicht übermäßig beansprucht wird.
Sie erhält aber weitere Komponenten:
Mineral - Mischung:
Mineralfutter: Equigreen Huminomineral von CD vet, mal googlen wegen dem Preis!
Die Futterempfehlung ist für ein Pferd von 600 kg, ist nicht anders auf der Packung angegeben.
Wegen dem Geschmack noch dazu:
1 Handvoll Hippolyt Struktur Energetikum
1 Handvoll Marstall Kräutermix Synfonie
Maisflocken hat sie bekommen um Gewicht aufzuholen, was sie verloren hatte, als sie noch Tag und Nacht in der Herde war, bekommt sie momentan aber nicht mehr, da sie ihr Gewicht wieder aufgeholt hat.
Ca. 2x im Jahr als Kur je einen Sack voll:
Getrocknete Rote Beete
und Getrocknete Möhren -davon bekommt sie täglich je eine Handvoll, ich habe gelesen, dass dort etwas drin ist, was sie von frischen Möhren nicht erhält, beides ist gut für die Gelenke
in Verbindung mit anderen Zutaten der Liste:
(1 Teelöffel Grünlippmuschelpulver mit
6 gr. Chondroitin
und Glucosamin, MSM
25ml Teufelskralle flüssig (bitte nicht dauerhaft füttern)
schmeckt ihr nicht besonders, wenn es geht sortiert sie aus, deswegen gut vermischt mit leckerem Kräutermix oder auch mal eine halbe Flasche Malzbier drüber, oder auch mal Äpfel und/oder Möhren ganz fein geschnipselt, das riecht dann gesamt besser für sie)
deshalb momentan als
Mischung von Pellets, MAKANA ® Grünlipp 30, welche sie lieber frisst.
1 Esslöffel Kieselerde
bei nasskaltem Winterwetter gibt es ca. 1-2 x pro Woche 500 g
Irish Mash, schön warm auch mit dem restlichen Zusatzfutter vermischt,
oder Heucobs mit heißem Wasser aufgeweicht, dass auch mal was Warmes im Maul ist ;-)
Zusätzlich:
Frische Möhren, Äpfel, Birnen, oder gemischt, imWinter je nach Verfügbarkeit pro Tag nicht mehr als 1 kg, im Sommer/Herbst bei Gewöhnung an Saftfutter auch mal etwas mehr nach Verfügung unter den Obstbäumen. (Äußerst selten mal eine Banane oder Weintrauben, oder eine Mandarine oder Orange)
Belohnungshappen:
Heucobs
ab und zu mal eine harte Scheibe Brot oder ein Brötchen zum Knabbern,
schmackhaftere Vollkornpellets oder natürlich auch Bergkräuter-Leckerlis.
Wegen dem Geschmack noch dazu:
1 Handvoll Hippolyt Struktur Energetikum
1 Handvoll Marstall Kräutermix Synfonie
Maisflocken hat sie bekommen um Gewicht aufzuholen, was sie verloren hatte, als sie noch Tag und Nacht in der Herde war, bekommt sie momentan aber nicht mehr, da sie ihr Gewicht wieder aufgeholt hat.
Ca. 2x im Jahr als Kur je einen Sack voll:
Getrocknete Rote Beete
und Getrocknete Möhren -davon bekommt sie täglich je eine Handvoll, ich habe gelesen, dass dort etwas drin ist, was sie von frischen Möhren nicht erhält, beides ist gut für die Gelenke
in Verbindung mit anderen Zutaten der Liste:
(1 Teelöffel Grünlippmuschelpulver mit
6 gr. Chondroitin
und Glucosamin, MSM
25ml Teufelskralle flüssig (bitte nicht dauerhaft füttern)
schmeckt ihr nicht besonders, wenn es geht sortiert sie aus, deswegen gut vermischt mit leckerem Kräutermix oder auch mal eine halbe Flasche Malzbier drüber, oder auch mal Äpfel und/oder Möhren ganz fein geschnipselt, das riecht dann gesamt besser für sie)
deshalb momentan als
Mischung von Pellets, MAKANA ® Grünlipp 30, welche sie lieber frisst.
1 Esslöffel Kieselerde
bei nasskaltem Winterwetter gibt es ca. 1-2 x pro Woche 500 g
Irish Mash, schön warm auch mit dem restlichen Zusatzfutter vermischt,
oder Heucobs mit heißem Wasser aufgeweicht, dass auch mal was Warmes im Maul ist ;-)
Zusätzlich:
Frische Möhren, Äpfel, Birnen, oder gemischt, imWinter je nach Verfügbarkeit pro Tag nicht mehr als 1 kg, im Sommer/Herbst bei Gewöhnung an Saftfutter auch mal etwas mehr nach Verfügung unter den Obstbäumen. (Äußerst selten mal eine Banane oder Weintrauben, oder eine Mandarine oder Orange)
Belohnungshappen:
Heucobs
ab und zu mal eine harte Scheibe Brot oder ein Brötchen zum Knabbern,
schmackhaftere Vollkornpellets oder natürlich auch Bergkräuter-Leckerlis.
Labels:
Fütterung,
Krankheiten - Gesunderhalten,
Tafi,
Tagebuch TAFI
Donnerstag, 27. März 2014
Dressage With a Purpose, not for Sport
Trained in english riding since I was 8 years old, I prefer currently natural Horsemanship and the communication on the ground. But there is something that appeals to me very much:
www.horseboyworld.com
"Perhaps the reason why we are able to communicate dressage well is because we do it for a reason: to help kids.
Ultimately the only reason we do dressage here at New Trails is because we need to create horses that give oxytocin to the children we ride with and therefore open up the child’s brain to learning.
We train dressage so we can teach a kid math on horseback.
The dressage is not the end in itself.
This gives us a perspective on the situation that few other than perhaps bullfighters and showjumpers have – that dressage is there to help a horse and rider get to where they want to get: even if its just to have a really nice soft safe balanced trail horse.
Dressage was never intended to be an end in and of itself. And the problem with sport dressage is that stress is inherent in all sport, because there is a score and a judge from the moment you begin, who never goes away; and the only joy is in good performance, and there is competition and judgment and therefore human ego at every level."
Labels:
Ausbildung,
English content,
Pferdewissen,
Wissenswertes
Mittwoch, 26. März 2014
Free live webinar with the amazing Rupert Isaacson
Marijke de Jong:
During the webinar we will talk about his wonderful work at the Horse
Boy Foundation and we will look back at an empowering week together
at his ranch in Texas USA.
So don't miss out and join us by clicking this link:
Labels:
Ausbildung,
Doku,
English content,
Pferdewissen,
Videos
Montag, 24. März 2014
Die Pferdezahnfee - wie oft und warum müssen Pferde zum Zahnarzt?
Auf der Seite der Pferde-Dentalpraktikerin Rabea Neubaum können wir nachlesen, dass Pferde regelmäßig zum Zahnarzt müssen. Oder besser gessagt, der Zahnarzt kommt in den Stall.
Je nach Alter müssen die Zähne halbjährlich oder jährlich kontrolliert werden, um Problemen vorzubeugen.
Lesen Sie hier, wann und warum Pferdezähne regelmäßig kontrolliert werden müssen.
Ihre Themen unter anderem: Wolfszähne, Hengstzähne, Stuten mit Hengstzähnen...
Ein schönes Video, wie die Zahnbearbeitung in der Animation aussieht ist auf dieser Seite zu sehen:
http://www.horse-dentist.de/de/homepage/19-beitraege/seiten/8-raspeln
Labels:
Pferde-Artikel,
Pferdegesundheit,
Pferdewissen
Freitag, 21. März 2014
Die Körpersprache in der Kommunikation mit dem Pferd
Freitag, 14. März 2014
Straightness Training by Marijke de Jong - Wundervolles Video
Das Einführungsvideo auf Ihrem Kanal ist auch sehr sehenswert.
http://www.youtube.com/user/straightnesstraining
Labels:
Ausbildung,
English content,
Pferdegesundheit,
Pferdewissen,
Videos,
Wissenswertes
Probleme mit der natürlichen Schiefe - und deren Abhilfe
Den ersten Tag auf der Weide.
Mittwoch, 5. März 2014
Matsch auf der Koppel, oder trockene Trampelpfade, wie lässt sich das bewerkstelligen?
Ein paar gute Ideen dazu sind hier nachzulesen, mit einigen Bildern versehen:
Offenstallkonzepte.com/pfade
hier ein Inhaltsverzeichnis zu dem passenden Buch:
Offenstallkonzepte.com/pfade
hier ein Inhaltsverzeichnis zu dem passenden Buch:
Ein paar Offenstallkonzepte auch hier:
Und dann soll es ja noch bei einem neuen Projekt eine Art Hindernislauf geben, mit Bauvoranfragen, Baugenehmigung, Bauantrag, Nutzungsänderungen einer Scheune z. B., Landesbaugesetze, Umweltausgleichsmaßnahmen, was geschieht mit dem Regenwasser, Versickerungsflächen, Größenangaben im Einklang der Leitlinien für Pferdehaltung, usw:
Auch dafür gibt es ein Buch:
und eine Website:
Ein schöner Platz für Tafi ist schon fertig:
Nicht jedes Pferd ist gleichermaßen für die Gruppe geeignet. Tafi hat Arthrose. Sie legt sich in der Gruppe nicht mehr hin, weil sie nicht so schnell aufspringen kann, wenn sie weichen muss und wurde schon öfter verprügelt. Natürlich ruht sie sich gern öfter mal aus und legt ihre müden Knochen ab. Hier im überdachten Paddock kann sie das. Ein Teil ist mit Stroh eingestreut, der andere Teil mit Sand. Über dem Stroh ist ein Dach und in einer Ecke ein Heunetz angebracht. So kann sie barrierefrei etwas geradeaus laufen. Für sie eine Wohltat. Tagsüber ist sie Gast in der Offenstallgruppe, abends darf sie in ihrem Paddock bleiben bis zum nächsten Morgen.
Inzwischen sind wir umgezogen und sie genießt einen viel größeren Auslauf ;-)
Samstag, 1. März 2014
Chester. Ausbildung Teil 1-3 (Playlist)
Chester ist als 2 jähriger Wallach zu uns gekommen, leider mit einem Kieferbruch. Nach langer Genesungsphase geht es ihm nun sehr gut.
Er wird ausgebildet in natural Horsemanship und im natürlichen Reiten.
Hier in der Playlist ist zu sehen, der Anfang der Ausbildung, Zwischenstationen und der momentane Stand.
Man sieht die deutliche Veränderung im Verhalten.
Viel Spaß beim Zuschauen.
Labels:
Ausbildung,
Chester,
Körpersprache,
Videos
Freitag, 28. Februar 2014
Wie bekommt man die Wurmkur leicht ins Pferd, fragte ich mich?
Wäre es nicht schön, wenn das ohne Kampf und sträuben dagegen klappen würde?
Chester war ein besonders hartnäckiger Fall.
Er hatte einen schweren Kieferbruch, der glücklicherweise gut verheilte.
Niemanden ließ er aber an sein Maul fassen. Die Erinnerung an den Schmerz war zu groß.
Das Drama bei der Verabreichung der Wurmkur kann man sich vorstellen.
Mit Steigen und uns davon zerren hatten wir das volle Programm.
Obwohl wir nie eine Trense benutzten, hatte er trotzdem Schwierigkeiten am Halfter festgehalten zu werden.
Um es vorweg zu nehmen, es gibt keinen Knopf den man an einem Pferd drücken könnte, dass es dann doch funktioniert. Wir mussten uns in so einem Fall viel Geduld und Zeit nehmen.
Als er nach der Operation zu uns an den Stall kam haben wir damit begonnen, ihn niemals am Kopf fest zu halten. Musste auch nicht sein, er folgte uns gern freiwillig. Natural Horsemanship und Kommunikation mit Körpersprache ist ja wohl niemandem mehr ein Geheimnis ;-) Festbinden ging auch noch nicht.
Langsam gewann er das Vertrauen zurück, dass ihm nichts geschieht, wenn wir den Strick an seinem Kopf mal etwas fester hielten.
Mit der Zeit ließ er es zu, den Strick zwei mal gewickelt um den Anbindepfosten zu legen.
Langsam gewöhnte er sich daran, nicht sofort zu steigen, wenn er Zug am Seil spürte.
Aber die erste Wurmkur kam unausweichlich auf uns zu. In große Löwenzahnblätter gewickelt verabreichte ich Tropfen für Tropfen. Das konnte so nicht weiter gehen. Denn sobald er das schmeckte, spuckte er es wieder aus.
Ich bewaffnete mich mit viel Zeit, Geduld, und einer Spritze voll mit Apfelmus.
Den ganzen Tag hatte ich mir dafür eingeplant.
Dann nahm ich ihn ans Schnurhalfter, damit er nicht weglaufen konnte und begann mit der Spritze seinem Kopf näher zu kommen.
Zuerst seitlich in Höhe der Augen, hier fand er es nicht gefährlich. Dann strich ich sehr, sehr langsam immer Richtung Maul herab. Sobald er wegzog, fing ich von vorne an. Immer wieder. Bis ich seine Mundwinkel erreichte. Er öffnete fast von allein sein Maul und ließ mich die Spritze darin entleeren.
Dies alles dauerte keine halbe Stunde.
Ich hatte sein Vertrauen gewonnen, dass ich nichts mit Gewalt versuche.
Von dieser Zeit ab konnte ich wirklich alles in sein Maul stecken. Leckerlis, Wurmkuren (bis zum Ende entleert ohne Widerspruch und noch intensiv abgeschleckt, trotz dem widerlichen Geschmack), ich brauche nur noch mit den Fingerspitzen an die Mundwinkel tippen und er macht das Maul auf. ;-)
So einfach kann es sein.
Nur um es mal gesagt zu haben: es klappt vielleicht nicht mit jedem Pferd. Und wenn das Vertrauen fehlt, kann es auch gefährlich werden. Also vorsicht, falls jemand das auch so probieren möchte.
Hier ein Video, wie er das Maul aufmacht
Chester war ein besonders hartnäckiger Fall.
Er hatte einen schweren Kieferbruch, der glücklicherweise gut verheilte.
Niemanden ließ er aber an sein Maul fassen. Die Erinnerung an den Schmerz war zu groß.
Das Drama bei der Verabreichung der Wurmkur kann man sich vorstellen.
Mit Steigen und uns davon zerren hatten wir das volle Programm.
Obwohl wir nie eine Trense benutzten, hatte er trotzdem Schwierigkeiten am Halfter festgehalten zu werden.
Um es vorweg zu nehmen, es gibt keinen Knopf den man an einem Pferd drücken könnte, dass es dann doch funktioniert. Wir mussten uns in so einem Fall viel Geduld und Zeit nehmen.
Als er nach der Operation zu uns an den Stall kam haben wir damit begonnen, ihn niemals am Kopf fest zu halten. Musste auch nicht sein, er folgte uns gern freiwillig. Natural Horsemanship und Kommunikation mit Körpersprache ist ja wohl niemandem mehr ein Geheimnis ;-) Festbinden ging auch noch nicht.
Langsam gewann er das Vertrauen zurück, dass ihm nichts geschieht, wenn wir den Strick an seinem Kopf mal etwas fester hielten.
Mit der Zeit ließ er es zu, den Strick zwei mal gewickelt um den Anbindepfosten zu legen.
Langsam gewöhnte er sich daran, nicht sofort zu steigen, wenn er Zug am Seil spürte.
Aber die erste Wurmkur kam unausweichlich auf uns zu. In große Löwenzahnblätter gewickelt verabreichte ich Tropfen für Tropfen. Das konnte so nicht weiter gehen. Denn sobald er das schmeckte, spuckte er es wieder aus.
Ich bewaffnete mich mit viel Zeit, Geduld, und einer Spritze voll mit Apfelmus.
Den ganzen Tag hatte ich mir dafür eingeplant.
Dann nahm ich ihn ans Schnurhalfter, damit er nicht weglaufen konnte und begann mit der Spritze seinem Kopf näher zu kommen.
Zuerst seitlich in Höhe der Augen, hier fand er es nicht gefährlich. Dann strich ich sehr, sehr langsam immer Richtung Maul herab. Sobald er wegzog, fing ich von vorne an. Immer wieder. Bis ich seine Mundwinkel erreichte. Er öffnete fast von allein sein Maul und ließ mich die Spritze darin entleeren.
Dies alles dauerte keine halbe Stunde.
Ich hatte sein Vertrauen gewonnen, dass ich nichts mit Gewalt versuche.
Von dieser Zeit ab konnte ich wirklich alles in sein Maul stecken. Leckerlis, Wurmkuren (bis zum Ende entleert ohne Widerspruch und noch intensiv abgeschleckt, trotz dem widerlichen Geschmack), ich brauche nur noch mit den Fingerspitzen an die Mundwinkel tippen und er macht das Maul auf. ;-)
So einfach kann es sein.
Man kann mir aber nicht mehr erzählen, es läge an dem üblen Geschmack des Inhalts, wenn Pferde das nicht mögen. Ich glaube eher an dem ruckartig rein spritzen, was ziemlich erschreckend sein kann, ohne das vorherige Einverständnis des Pferdes. Ich darf übrigens immer noch seit Jahren, mit zwei Fingern das Maul öffnen und alles mögliche rein stecken. Meistens natürlich Leckerlis und das ohne auch nur ein Halfter dran und frei laufend im Auslauf.
Nur um es mal gesagt zu haben: es klappt vielleicht nicht mit jedem Pferd. Und wenn das Vertrauen fehlt, kann es auch gefährlich werden. Also vorsicht, falls jemand das auch so probieren möchte.
Hier ein Video, wie er das Maul aufmacht
Labels:
Ausbildung,
Chester,
Geschichten vom Pferd,
Pferde-Artikel,
Pferdewissen,
Videos,
Wissenswertes,
Wurmkur geben
Donnerstag, 27. Februar 2014
Youtube Kanal und Neues Google+ Profil
Bei Youtube habe ich meinen Kanal mit Pferdevideos überarbeitet.
Ich würde mich freuen dort neue Besucher zu sehen und freue mich auch darauf dort abonniert zu werden, damit meine neuesten Videos immer sofort gesehen werden können. Ich wünsche mir viele Kommentare dazu und gehe gern auf Wünsche ein, was gesehen werden möchte, damit ich passende Videos einstellen kann.
Hier der Link zum meinem Youtube Kanal
Auch ein neues Google+ Profil habe ich erstellt und würde mich über zahlreiche Leser freuen, die mich zu ihren Kreisen hinzu fügen.
Hier der Link zu Google+
Wir sehen uns, bis bald ;-)
Labels:
Pferdewissen,
Videos,
Wissenswertes
Donnerstag, 20. Februar 2014
Eine Beziehung zwischen einem Mädchen und ihrem Pferd. English Content
Alycia Burton and her horse GoldRush, he is mixed breed. QH, Arab, Stationbred, Clyde, TB and probably lots of other breeds in there too.
Alycia´s Story
Free Riding
Her website:
http://freeridingnz.com/international/horses/classic-goldrush/
Über ein Mädchen und ihr Pferd. Ein Film in englischer Sprache. Eine wunderbare Geschichte.
Alycia´s Story
"Free Riding" Jumping huge bareback
Her website:
http://freeridingnz.com/international/horses/classic-goldrush/
Über ein Mädchen und ihr Pferd. Ein Film in englischer Sprache. Eine wunderbare Geschichte.
Labels:
English content,
Pferde-Artikel,
Videos
Mittwoch, 19. Februar 2014
Wie Pferd und Mensch kommunizieren können, philosophisch betrachtet...
Betrachten wir uns doch als erstes die Lebensumstände der beiden Spezies.
Mensch:
lebt in Familien,
der Familienverbund zieht gemeinsam die Kinder groß,
diese verlassen erwachsen geworden meist die Familie um eigene Familien zu gründen,
alte Menschen leben integriert im Familienverbund,
arbeitet in Gruppen zusammen,
nimmt gemeinsam Mahlzeiten ein,
es gibt ein Familienoberhaupt, das die Familie nach außen hin vertritt,
und es gibt die Frau des Hauses, die über die Aufgaben innerhalb des Hauses bestimmt
jedenfalls im Normalfall. ;-)
Pferd:
lebt in Herden,
der Herdenverband erzieht gemeinsam die Fohlen,
die männlichen Herdenmitglieder verlassen im Alter von 1 Jahr den Herdenverband, um sich auf die eigenen Hinterläufe zu stellen,
auch ältere Stuten bleiben in der Herde,
die Herde verbringt den ganzen Tag zusammen mit den jeweils gegebenen Aufgaben,
sie machen alles gemeinsam Fressen, Saufen, Ruhen, Wandern,
der Leithengst bewacht und beschützt die Herde,
die Leitstute bestimmt den Tagesablauf.
Ist das nicht ziemlich ähnlich?
Was macht es uns da so schwer, uns einzufühlen, in das Pferd als solches und sich mit ihm zu verständigen?
Ist es die egoistische Habgier nach Geld und Ruhm, die den Menschen dazu veranlasst, nicht nur die Pferde, sondern auch nahestehende Menschen auszubeuten?
Ich glaube, es ist vielfach Ignoranz und der Herdentrieb, dem wir verfallen, nichtmal der böse Wille.
Wir Menschen sind bequem. Ach ja, noch etwas, was wir mit den Pferden gemeinsam haben. Hätte ich oben noch anmerken sollen:
Das Pferd döst am liebsten und steht sich die Beine in den Bauch,
der einzige Unterschied bei uns: wir liegen auf der Couch rum und drücken uns das Hinterteil breit.
Würden wir öfter anfangen über unser Handeln nachzudenken, was wir meist nicht tun, vielleicht nicht nur aus Bequemlichkeit, sondern auch aus Angst, etwas Unangenehmes ausfindig zu machen, dann könnten wir viel öfter erkennen, dass wir selber viel mehr für uns tun könnten, als wir dachten, dass es uns überhaupt möglich wäre.
Und: wir könnten auch besser verstehen, wie wir mit unseren Pferden besser kommunizieren können.
Denn, wie wir bei näherer Betrachtungsweise sehen, sind wir garnicht so unterschiedlich.
Nun kommen wir aber auch näher an die Essenz der grundlegenden Betrachtung:
Wir sind im allgemeinen so sehr darauf bedacht zu regeln, zu manipulieren und zu delegieren, dass wir es schwer haben uns selber in unserem eigentlichen Sein wahrzunehmen.
Was ist denn unser Lebenszweck?
Unser Bestreben?
Unser Glück?
Kann sein, für jeden etwas anderes.
Was aber bei jedem gleich ist, das ist der innere Friede, dem wir auf der Spur sind, etwas, nach dem jeder trachtet, weil er es als grundlegendes Bedürfnis betrachtet, zufrieden zu sein. Wie auch immer das für den Einzelnen aussehen mag.
Es bleibt aber das eine Gefühl: Zufriedenheit, das für jeden der Antrieb ist, das zu tun, was er meint dafür tun zu müssen um es zu erreichen.
Das eigentliche Problem besteht für uns Menschen nur darin, dass wir meinen, diese Zufriedenheit im Äußeren finden zu können.
Aber egal, was wir auch tun, wir sind nie zufrieden und suchen immer weiter.... warum?
Weil wir die innere Zufriedenheit nicht im Außen finden können. Nur in uns selber.
Ich meine solange wir versuchen, alles mögliche anzustellen um endlich zufrieden zu sein, entfernen wir uns nur mehr von unserer inneren Zufriedenheit.
Erst wenn wir nicht mehr im Äußeren suchen, sondern mit uns zufrieden sind, so wie wir sind, mit dem, was wir haben, annehmen, was um uns herum ist, dann können wir endlich Frieden in uns finden.
Und ich glaube, je mehr wir uns diesem inneren Frieden nähern, umso leichter fällt es uns, dem Pferd in unserem Verständnis näher zu kommen.
Weil wir es dann besser verstehen können in seiner Art. In der vollkommenen Art zufrieden zu sein mit sich. Ein Pferd ist nicht dauernd auf der Suche nach Äußerlichkeiten, es versucht nicht andauernd die Welt um sich herum zu verbessern. Es lebt nur für seine Grundbedürfnisse und sind diese befriedigt, ist es auch zufrieden.
Es versucht nicht zu manipulieren, nicht zu regeln. Jedes Herdenmitglied hält sich an Regeln, weil es dem Überleben und der ganzen Art dient. Es macht so einen friedvollen Eindruck, eine Herde grasen und dösen zu sehen. Vielleicht fühlen wir uns deshalb von Pferden so angezogen.
Nur der Mensch kann so manipulativ in die Natur eingreifen, dass er es dem Pferd unmöglich macht, friedvoll zu bleiben.
Wollen wir nun mit dem Pferd kommunizieren um zu eigenem Frieden zu gelangen, müssen wir uns auf seine Ebene heben. Das Pferd hat kein Bedürfnis und nicht die Fähigkeit dazu, wozu auch, es hat ja schon, wonach wir noch auf der Suche sind.
Also müssen wir erstmal innerlich und äußerlich zur Ruhe kommen. Still werden. Mit unseren Gedanken, Gefühlen und im Handeln. Sonst können wir nicht zuhören. Wir müssen uns öffnen, dem, was die Pferd uns sagen können. Und wenn wir still werden können, kommen wir in Resonanz mit dem Pferd. Und das Pferd kann in Resonanz mit uns gelangen. Hier kann Kommunikation beginnen.
Dann können wir uns einschwingen auf der Ebene, wo wir das Pferd anfangen zu verstehen. Im Innersten. Im Gefühl. Und dann können wir spüren, wie das Pferd auf uns reagiert. Wir müssen in jedem Moment wach bleiben, konzentriert, entspannt, uns nicht ablenken lassen, von der äußeren Welt. Ganz bei uns bleiben und dem Pferd, unserem Gegenüber. Denn ohne Gegenüber auf gleicher Ebene kann keine Kommunikation stattfinden.
Das Pferd kann unser Lehrmeister werden. Wenn wir uns öffnen dafür. Es braucht keinen Menschen um uns zu sagen was wir tun müssen. Wir müssen uns nur selber erlauben offen zu sein, für diese Art der Kommunikation, dann werden wir alles erfahren, von den Pferden. Wir müssen aufhören zu manipulieren oder zu denken wir müssten etwas Bestimmtes tun, damit es funktioniert. Im Gegenteil. Wir müssen aufhören etwas tun zu wollen. Dann können wir anfangen zu verstehen. Nur, wenn wir still werden, können wir zuhören. Und wir wollen ja kommunizieren und unser Gegenüber zu Wort kommen lassen, oder?
Wenn wir offen werden für diese Art der Kommunikation und uns öffnen für die Bedürfnisse unserer Pferde, dann mögen unsere Pferde auch mit uns kommunizieren, denn sie haben auch etwas zu sagen. Sie mögen Zuneigung ausdrücken, Bedürfnisse, sie mögen Spielen, sie mögen gemeinsam Dinge tun, oder gemeinsam einfach Zeit verbringen, wie es eben wahre Freunde zusammen erleben mögen. Nicht nur Aufgaben erfüllen, die getan werden müssen. Sondern einfach zusammen Spaß haben. Das kann wenig in unseren Augen sein. Dem Pferd aber viel bedeuten. Und letztendlich uns, weil es uns zu unserem eigenen Frieden bringt.
Aus Sicht anderer Menschen mache ich wohl sehr wenig mit meinen Pferden. Ich "arbeite" sie wenig. Aber wenn ich zum Auslauf komme, kommen sie freudig angerannt, begrüßen mich grummelnd und freuen sich auf die gemeinsame Zeit, die sie nun mit mir verbringen werden. Ich glaube sagen zu können, wir haben gemeinsam Spaß. Ich nehme mir keine bestimmten Aufgaben vor. Versuche eine Richtung einzuhalten, einen Weg voran. Mehr nicht. Und das, wozu wir gemeinsam Lust haben an diesem Tag, das sehe ich als Ziel in dieser Einheit. Egal ob ich eine Lektion 10 mal beginne, oder ob sie beim 1. mal sitzt. Es ist egal. Hier ist der Weg das Ziel.
Ich brauche zum Gradmesser unserer Zufriedenheit keine Wettbewerbe. Das überlasse ich den kommerziellen Veranstaltungen, denn das sind Äußerlichkeiten, die mir keine Zufriedenheit geben können. Nicht wirklich. Aber leider funktioniert das größtenteils in der Welt noch hervorragend. Warum wohl? Vielleicht weil viele Menschen noch immer der Meinung sind, Spaß und Freude im Außen zu finden. Aber es fängt ein neues Denken an. Überall. Immer mehr. Und mit jedem Leser dieser Blogbeiträge bestätigt sich dies für mich, ich freue mich über Ihr Interesse, danke ;-)
Mensch:
lebt in Familien,
der Familienverbund zieht gemeinsam die Kinder groß,
diese verlassen erwachsen geworden meist die Familie um eigene Familien zu gründen,
alte Menschen leben integriert im Familienverbund,
arbeitet in Gruppen zusammen,
nimmt gemeinsam Mahlzeiten ein,
es gibt ein Familienoberhaupt, das die Familie nach außen hin vertritt,
und es gibt die Frau des Hauses, die über die Aufgaben innerhalb des Hauses bestimmt
jedenfalls im Normalfall. ;-)
Pferd:
lebt in Herden,
der Herdenverband erzieht gemeinsam die Fohlen,
die männlichen Herdenmitglieder verlassen im Alter von 1 Jahr den Herdenverband, um sich auf die eigenen Hinterläufe zu stellen,
auch ältere Stuten bleiben in der Herde,
die Herde verbringt den ganzen Tag zusammen mit den jeweils gegebenen Aufgaben,
sie machen alles gemeinsam Fressen, Saufen, Ruhen, Wandern,
der Leithengst bewacht und beschützt die Herde,
die Leitstute bestimmt den Tagesablauf.
Ist das nicht ziemlich ähnlich?
Was macht es uns da so schwer, uns einzufühlen, in das Pferd als solches und sich mit ihm zu verständigen?
Ist es die egoistische Habgier nach Geld und Ruhm, die den Menschen dazu veranlasst, nicht nur die Pferde, sondern auch nahestehende Menschen auszubeuten?
Ich glaube, es ist vielfach Ignoranz und der Herdentrieb, dem wir verfallen, nichtmal der böse Wille.
Wir Menschen sind bequem. Ach ja, noch etwas, was wir mit den Pferden gemeinsam haben. Hätte ich oben noch anmerken sollen:
Das Pferd döst am liebsten und steht sich die Beine in den Bauch,
der einzige Unterschied bei uns: wir liegen auf der Couch rum und drücken uns das Hinterteil breit.
Würden wir öfter anfangen über unser Handeln nachzudenken, was wir meist nicht tun, vielleicht nicht nur aus Bequemlichkeit, sondern auch aus Angst, etwas Unangenehmes ausfindig zu machen, dann könnten wir viel öfter erkennen, dass wir selber viel mehr für uns tun könnten, als wir dachten, dass es uns überhaupt möglich wäre.
Und: wir könnten auch besser verstehen, wie wir mit unseren Pferden besser kommunizieren können.
Denn, wie wir bei näherer Betrachtungsweise sehen, sind wir garnicht so unterschiedlich.
Nun kommen wir aber auch näher an die Essenz der grundlegenden Betrachtung:
Wir sind im allgemeinen so sehr darauf bedacht zu regeln, zu manipulieren und zu delegieren, dass wir es schwer haben uns selber in unserem eigentlichen Sein wahrzunehmen.
Was ist denn unser Lebenszweck?
Unser Bestreben?
Unser Glück?
Kann sein, für jeden etwas anderes.
Was aber bei jedem gleich ist, das ist der innere Friede, dem wir auf der Spur sind, etwas, nach dem jeder trachtet, weil er es als grundlegendes Bedürfnis betrachtet, zufrieden zu sein. Wie auch immer das für den Einzelnen aussehen mag.
Es bleibt aber das eine Gefühl: Zufriedenheit, das für jeden der Antrieb ist, das zu tun, was er meint dafür tun zu müssen um es zu erreichen.
Das eigentliche Problem besteht für uns Menschen nur darin, dass wir meinen, diese Zufriedenheit im Äußeren finden zu können.
Aber egal, was wir auch tun, wir sind nie zufrieden und suchen immer weiter.... warum?
Weil wir die innere Zufriedenheit nicht im Außen finden können. Nur in uns selber.
Ich meine solange wir versuchen, alles mögliche anzustellen um endlich zufrieden zu sein, entfernen wir uns nur mehr von unserer inneren Zufriedenheit.
Erst wenn wir nicht mehr im Äußeren suchen, sondern mit uns zufrieden sind, so wie wir sind, mit dem, was wir haben, annehmen, was um uns herum ist, dann können wir endlich Frieden in uns finden.
Und ich glaube, je mehr wir uns diesem inneren Frieden nähern, umso leichter fällt es uns, dem Pferd in unserem Verständnis näher zu kommen.
Weil wir es dann besser verstehen können in seiner Art. In der vollkommenen Art zufrieden zu sein mit sich. Ein Pferd ist nicht dauernd auf der Suche nach Äußerlichkeiten, es versucht nicht andauernd die Welt um sich herum zu verbessern. Es lebt nur für seine Grundbedürfnisse und sind diese befriedigt, ist es auch zufrieden.
Es versucht nicht zu manipulieren, nicht zu regeln. Jedes Herdenmitglied hält sich an Regeln, weil es dem Überleben und der ganzen Art dient. Es macht so einen friedvollen Eindruck, eine Herde grasen und dösen zu sehen. Vielleicht fühlen wir uns deshalb von Pferden so angezogen.
Nur der Mensch kann so manipulativ in die Natur eingreifen, dass er es dem Pferd unmöglich macht, friedvoll zu bleiben.
Wollen wir nun mit dem Pferd kommunizieren um zu eigenem Frieden zu gelangen, müssen wir uns auf seine Ebene heben. Das Pferd hat kein Bedürfnis und nicht die Fähigkeit dazu, wozu auch, es hat ja schon, wonach wir noch auf der Suche sind.
Also müssen wir erstmal innerlich und äußerlich zur Ruhe kommen. Still werden. Mit unseren Gedanken, Gefühlen und im Handeln. Sonst können wir nicht zuhören. Wir müssen uns öffnen, dem, was die Pferd uns sagen können. Und wenn wir still werden können, kommen wir in Resonanz mit dem Pferd. Und das Pferd kann in Resonanz mit uns gelangen. Hier kann Kommunikation beginnen.
Dann können wir uns einschwingen auf der Ebene, wo wir das Pferd anfangen zu verstehen. Im Innersten. Im Gefühl. Und dann können wir spüren, wie das Pferd auf uns reagiert. Wir müssen in jedem Moment wach bleiben, konzentriert, entspannt, uns nicht ablenken lassen, von der äußeren Welt. Ganz bei uns bleiben und dem Pferd, unserem Gegenüber. Denn ohne Gegenüber auf gleicher Ebene kann keine Kommunikation stattfinden.
Das Pferd kann unser Lehrmeister werden. Wenn wir uns öffnen dafür. Es braucht keinen Menschen um uns zu sagen was wir tun müssen. Wir müssen uns nur selber erlauben offen zu sein, für diese Art der Kommunikation, dann werden wir alles erfahren, von den Pferden. Wir müssen aufhören zu manipulieren oder zu denken wir müssten etwas Bestimmtes tun, damit es funktioniert. Im Gegenteil. Wir müssen aufhören etwas tun zu wollen. Dann können wir anfangen zu verstehen. Nur, wenn wir still werden, können wir zuhören. Und wir wollen ja kommunizieren und unser Gegenüber zu Wort kommen lassen, oder?
Wenn wir offen werden für diese Art der Kommunikation und uns öffnen für die Bedürfnisse unserer Pferde, dann mögen unsere Pferde auch mit uns kommunizieren, denn sie haben auch etwas zu sagen. Sie mögen Zuneigung ausdrücken, Bedürfnisse, sie mögen Spielen, sie mögen gemeinsam Dinge tun, oder gemeinsam einfach Zeit verbringen, wie es eben wahre Freunde zusammen erleben mögen. Nicht nur Aufgaben erfüllen, die getan werden müssen. Sondern einfach zusammen Spaß haben. Das kann wenig in unseren Augen sein. Dem Pferd aber viel bedeuten. Und letztendlich uns, weil es uns zu unserem eigenen Frieden bringt.
Aus Sicht anderer Menschen mache ich wohl sehr wenig mit meinen Pferden. Ich "arbeite" sie wenig. Aber wenn ich zum Auslauf komme, kommen sie freudig angerannt, begrüßen mich grummelnd und freuen sich auf die gemeinsame Zeit, die sie nun mit mir verbringen werden. Ich glaube sagen zu können, wir haben gemeinsam Spaß. Ich nehme mir keine bestimmten Aufgaben vor. Versuche eine Richtung einzuhalten, einen Weg voran. Mehr nicht. Und das, wozu wir gemeinsam Lust haben an diesem Tag, das sehe ich als Ziel in dieser Einheit. Egal ob ich eine Lektion 10 mal beginne, oder ob sie beim 1. mal sitzt. Es ist egal. Hier ist der Weg das Ziel.
Ich brauche zum Gradmesser unserer Zufriedenheit keine Wettbewerbe. Das überlasse ich den kommerziellen Veranstaltungen, denn das sind Äußerlichkeiten, die mir keine Zufriedenheit geben können. Nicht wirklich. Aber leider funktioniert das größtenteils in der Welt noch hervorragend. Warum wohl? Vielleicht weil viele Menschen noch immer der Meinung sind, Spaß und Freude im Außen zu finden. Aber es fängt ein neues Denken an. Überall. Immer mehr. Und mit jedem Leser dieser Blogbeiträge bestätigt sich dies für mich, ich freue mich über Ihr Interesse, danke ;-)
Labels:
Körpersprache,
Pferde-Artikel,
Wissenswertes
Montag, 17. Februar 2014
Über das Reiten als Sport und wie man es sonst noch machen kann...
Ob das Pferd dazu gemacht ist, Höchstleistungen mit seinem Reiter zu erbringen ist fragwürdig.
Hier sind einige Antworten:
Das Reiten als Sportart ist weit verbreitet.
Das Publikum als Zuschauer weiß meist nichts über die Hintergründe, wie Pferde dazu gebracht werden Höchstleistungen zu erbringen.
Es gibt Menschen, die zwar sportbegeistert sind, dies aber noch mit vordergründig schmerzlosen Mitteln betreiben, wie hier im Video:
Ein Beitrag von NevzorovHauteEcole
der nichts für schwache Nerven ist, zeigt was meist hinter den Kulissen so passiert.
Video, englisch mit deutschen Untertiteln.
Hier sind einige Antworten:
Der Weg des Pferdes - Dokumentarfilm - Deutsch Untertitel
Video, englisch mit deutschen Untertiteln.Das Reiten als Sportart ist weit verbreitet.
Das Publikum als Zuschauer weiß meist nichts über die Hintergründe, wie Pferde dazu gebracht werden Höchstleistungen zu erbringen.
Es gibt Menschen, die zwar sportbegeistert sind, dies aber noch mit vordergründig schmerzlosen Mitteln betreiben, wie hier im Video:
Jürgen Krackow
der nichts für schwache Nerven ist, zeigt was meist hinter den Kulissen so passiert.
Video, englisch mit deutschen Untertiteln.
Dienstag, 11. Februar 2014
Lustiges Wiehern in der Küche, oder wie das Pferd ins Haus kam...
Sonntag, 9. Februar 2014
Ein Pferd in eine neue Herde integrieren - oder einen neuen Stall eröffnen?
Es sind einmal tierschutzrelevante Gegebenheiten zu beachten und zum anderen der Wohlfühlaspekt des Pferdes.
Damit sich jeder ein eigenes Bild von den unterschiedlichen Vorgehensweisen machen kann:
Ein paar schöne Texte, die Hinweise dazu geben, wie wir am besten ein neues Pferd in eine bestehende Herde integrieren können.
Gruppenhaltung von Pferden, Herausgeber:
Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt,
von pferdevilla.de
Pferde erfolgreich in Herden integrieren,
eine schöne Beschreibung
von toeltknoten.de
Damit sich jeder ein eigenes Bild von den unterschiedlichen Vorgehensweisen machen kann:
Ein paar schöne Texte, die Hinweise dazu geben, wie wir am besten ein neues Pferd in eine bestehende Herde integrieren können.
Gruppenhaltung von Pferden, Herausgeber:
Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt,
von pferdevilla.de
Pferde erfolgreich in Herden integrieren,
eine schöne Beschreibung
von toeltknoten.de
Will man einen eigenen Stall eröffnen, ist noch eine Registrierung von Nutztieren erforderlich bei der Tierseuchenkasse.
Wie so ein Antrag aussieht ist hier zu sehen:
Labels:
Pferdegesundheit,
Pferdehaltung,
Pferdewissen
Samstag, 8. Februar 2014
Geschichte von einem Paddock - Trail in Bildern und Videos
Labels:
Pferdehaltung,
Videos,
Wissenswertes
Zirkusschule Bea Borelle - Was ein Pferd alles lernen kann mit Spaß
Bea Borell hat ihrem Pony allerlei beigebracht.
Die berühmte Trainerin gibt Hinweise in einer Sendung des pegasus-fs.de
Die berühmte Trainerin gibt Hinweise in einer Sendung des pegasus-fs.de
Labels:
Ausbildung,
Belohnung,
Videos,
Wissenswertes
Freitag, 7. Februar 2014
Ein Pferdespielzeugtest auf Offenstallkonzepte.com
Auf dieser Website gibt es viele Interessante Artikel und ein Video zu einem Pferdespielzeugtest ;-)
Offenstallkonzepte.com
Labels:
Pferde-Artikel,
Pferdehaltung,
Videos,
Wissenswertes
Die Schweiz hat Rollkur per Gesetz ab 2014 verboten.
Da frage ich mich, wie das wohl durchgesetzt wird...
Hier zum Artikel: Schweizer setzen ein Zeichen
Besser Reiten am langen Zügel:
Hier zum Artikel: Schweizer setzen ein Zeichen
Besser Reiten am langen Zügel:
Labels:
Pferde-Artikel,
Pferdewissen,
Wissenswertes
Samstag, 18. Januar 2014
Lukas - Das klügste Pferd
Lukas kann Zahlen benennen und lesen
Schauen Sie selber hier:
Lukas, das klügste Pferd kann lesen, zählen, Mengen erkennen, und allerlei andere Dinge.
Teile 1-5 auf youtube.
Labels:
Ausbildung,
English content,
Videos,
Wissenswertes
Dienstag, 14. Januar 2014
Aufgeregtes Pferd - was nun?
Wie können wir es beruhigen?
In dem wir sein Verhalten so weit wie möglich nicht beachten. Wir wollen hier die Führung übernehmen und wir müssen uns deshalb ruhig und ausgeglichen verhalten. Damit uns das Pferd als sogenanntes "Leittier" anerkennt, können wir deshalb sogenannte Dominanzübungen verlangen, die das Pferd erkennen lassen, dass wir die Führung der momentanen Zweier-Herde beanspruchen und damit auch für seine Sicherheit zuständig sind. Damit ist das Pferd seiner Verantwortung für Gefahren enthoben und kann uns entspannt folgen und sich geborgen fühlen.
Ich fordere die Aufmerksamkeit des Pferdes auf mich dadurch, dass ich auf die Einhaltung meines persönlichen Freiraumes achte, verlange beachtet zu werden, indem ich den Kopf in meine Richtung einfordere, lasse die Hinterhand weichen, richte Rückwärts, und bestimme den Weg. Aber: alles in einer ruhigen, selbstverständlichen Art, ohne Bestrafung, nur in eindeutiger Körperhaltung, Ausstrahlung und bestimmender Forderung mit Körpersignalen.
So, wie es Pferde untereinander eben auch machen würden. In der Herde kommt es selten zu wirklichem Körperkontakt. Es wird meist nur mit der entsprechenden Körperhaltung angezeigt, oder gedroht. Das reicht aus, um dem anderen Pferd zu signalisieren, ich bin ranghöher, geh mir aus dem Weg, ich beanspruche die Ressourcen, habe Anrecht auf den besten Platz, darf als erste Laufen, usw.
So herrscht Ruhe in der Herde, weil auf die ranghöheren Tiere geachtet wird und die auch die Verantwortung für die Sicherheit der Herde tragen. Ihnen wird gefolgt, wenn Gefahr angezeigt ist. Denn es sind meist die älteren, erfahrenen Tiere, auf deren Urteil man vertraut und sie deshalb respektiert. Bei ihnen bleibt man freiwillig, weil das eigene Leben davon abhängt.
Somit müssen wir uns auch diesen Respekt erst erarbeiten. Das geht nicht mit Zwang oder schmerzenden Strafen, sondern mit der Sorge um den Erhalt der Herde mit allem was dazu gehört und die kompetente Führung in allen Lebenslagen.
Auch das können wir Menschen lernen, indem wir uns bewußt machen, wie Psyche und Verhaltensweise der Pferde funktionieren, und die Kommunikation der Pferde innerhalb der Herde mit ihren Regeln erlernen.
Labels:
Ausbildung,
Körpersprache,
Pferde-Artikel,
Pferdewissen,
Wissenswertes
Montag, 13. Januar 2014
Pferd ist aufdringlich beim Longieren? (englischsprachiges Video)
Ein Pferd kann aufdringlich sein, wenn es eigentlich arbeiten soll, weil es gelernt hat, dass es nichts tun muss, wenn es zum Menschen kommt und dort stehen bleibt.
Beim Rückwärtsgehen signalisiere ich dem Pferd entweder:
ich lade dich ein zu mir zu kommen,
oder
ich habe Angst vor dir.
Es ist unsere Energie gefordert, das Pferd auf Abstand zu halten.
Video von Think like a horse
Beim Rückwärtsgehen signalisiere ich dem Pferd entweder:
ich lade dich ein zu mir zu kommen,
oder
ich habe Angst vor dir.
Es ist unsere Energie gefordert, das Pferd auf Abstand zu halten.
Video von Think like a horse
Labels:
Ausbildung,
English content,
Pferdewissen,
Videos
Freitag, 20. Dezember 2013
Knabbern und Beißen - die Un-arten der männlichen Emporkömmlinge in der Pferdeherde ;-)
Es geht um das lästige Knabbern an unseren Kleidern, Bürsten, Decken, Eimern, Harken, Mistgabeln usw.
Wer kennt das nicht. Der junge Hengst oder Wallach will seine Kräfte messen.
Das ist typisch.
Es hilft kein Schlagen, Schimpfen, Strafen.
Wir müssen uns selber trainieren, nicht das Pferd.
Wenn wir es wirklich ernst meinen und ihm mit dieser inneren Einstellung entgegen treten wird es das merken.
Halbherzig dürfen wir nicht sein. Ein Pferd durchschaut uns immer. Sonst ginge das Kräftemessen weiter.
Ein schöner Artikel darüber und wie dem Pferd begegnet werden kann ist hier zu finden:
Im Blog des Kaltblutpferde-Forums.
Labels:
Ausbildung,
Körpersprache,
Pferde-Artikel,
Pferdewissen,
Wissenswertes
Donnerstag, 12. Dezember 2013
Haflinger - was sie alles leisten können - als Soldaten mit vier Hufen - hoffentlich nie im Einsatz
Die Begleiter der Armee in Österreich: Haflinger. Sehen Sie hier: Was sie leisten können und wie sie ausgebildet werden.
Labels:
Doku,
Pferde-Artikel,
Videos,
Wissenswertes
Dienstag, 10. Dezember 2013
Wissen rund um Pferde, Reiten und Ausrüstung
Gestern habe ich noch einen schönen Blog entdeckt über Wissen rund um Pferde, Reiten und Ausbildung. Es sind gute Tipps drin, es lohnt sich, da mal reinzulesen ;-)
Labels:
Ausbildung,
Pferde-Artikel,
Pferdewissen
Mittwoch, 4. Dezember 2013
Geschenke für Weihnachten

Im Shop für Fotogeschenke können Sie Ihre Lieblingsfotos und andere Pferdemotive auf Geschenke drucken lassen.
Auch eine schöne Gravur Ihres Pferdes ist möglich. Dies können Sie im Gravuratelier in Auftrag geben. Folgen Sie dem Link zum Onlineshop.
Freiarbeit - meine liebste Art mit dem Pferd zu arbeiten
Ich habe einen wunderschönen Artikel über die Freiarbeit mit dem Pferd gefunden.
Mit dieser Art von Arbeit lerne ich als Mensch am meisten, wie ich mit dem Pferd kommunizieren kann. Es macht sehr viel Spaß.
Voraussetzung dafür ist: mein Individualraum wird vom Pferd anerkannt.
Denn bei der Freiarbeit kann das Pferd toben, spielen, rennen, wie es möchte. Es wird nach Pferderegeln gespielt. Deshalb brauche ich den unbedingten Respekt des Pferdes gegenüber mir als Ranghöherem.
Mit dieser Art von Arbeit lerne ich als Mensch am meisten, wie ich mit dem Pferd kommunizieren kann. Es macht sehr viel Spaß.
Voraussetzung dafür ist: mein Individualraum wird vom Pferd anerkannt.
Denn bei der Freiarbeit kann das Pferd toben, spielen, rennen, wie es möchte. Es wird nach Pferderegeln gespielt. Deshalb brauche ich den unbedingten Respekt des Pferdes gegenüber mir als Ranghöherem.
Labels:
Ausbildung,
Körpersprache,
Pferde-Artikel,
Wissenswertes
Mittwoch, 27. November 2013
Futterlob - macht das Sinn? Die Erklärung ist sehr einfach
Ein wunderbarer Artikel ist bei Wege zum Pferd darüber erschienen.
Entweder, weil sie Unangenehmes vermeiden möchten (also z.B. Druck, Strafe usw.)
oder weil sie sich von ihrem Verhalten etwas Positives versprechen."
Manche lehnen Futterlob grundsätzlich ab mit dem Argument, dass Pferde sich auch nicht gegenseitig belohnen. Es geht aber bei Pferden im Prinzip nur darum, dass sie um etwas streiten und derjenige siegt, der stärker ist.
Wir aber möchten, dass unser Pferd etwas für uns tut und das möglichst freiwillig. Hier ist der feine Unterschied.
Wie Sie richtig belohnen können, ohne sich einen Bettler zu erziehen, erfahren Sie auch in dem Artikel von Wege zum Pferd.
Ich zittiere:
"Pferde tun etwas aus zwei Motiven heraus:
Manche lehnen Futterlob grundsätzlich ab mit dem Argument, dass Pferde sich auch nicht gegenseitig belohnen. Es geht aber bei Pferden im Prinzip nur darum, dass sie um etwas streiten und derjenige siegt, der stärker ist.
Wir aber möchten, dass unser Pferd etwas für uns tut und das möglichst freiwillig. Hier ist der feine Unterschied.
Wie Sie richtig belohnen können, ohne sich einen Bettler zu erziehen, erfahren Sie auch in dem Artikel von Wege zum Pferd.
Labels:
Ausbildung,
Belohnung,
Pferde-Artikel,
Pferdewissen,
Wissenswertes
Wege zum Pferd - Blog über Pferdewissen - Artikel: Der Winterkoller
Ich habe einen schönen Blog zum Thema Pferd entdeckt: Wege zum Pferd hier mit einem interessanten Artikel zum "Winterkoller"
Labels:
Ausbildung,
Körpersprache,
Pferdehaltung,
Pferdewissen,
Videos,
Wissenswertes
Donnerstag, 21. November 2013
Pferdekrankheiten - und anderes Wissenswertes
Auf hofdiele.de
finden Sie viele Artikel über Pferdekrankheiten und andere wissenswerte Artikel rund um`s Pferd.
Labels:
Pferdegesundheit,
Pferdewissen,
Wissenswertes
Das älteste Pferd Deutschlands - 52 Jahre alt
Laura wurde im Oktober 52 Jahre alt.
Sie lebt auf einem Gnadenhof als Chefin über 4 Esel und ist für ihr Alter sehr fit.
Hier gibt es den Artikel zu lesen: Passauer Neue Presse
Sie lebt auf einem Gnadenhof als Chefin über 4 Esel und ist für ihr Alter sehr fit.
Hier gibt es den Artikel zu lesen: Passauer Neue Presse
Labels:
Pferde-Artikel,
Pferdewissen,
Wissenswertes
Dienstag, 19. November 2013
Über die Pferdepflege. Ablauf - Was man dazu braucht
Ich habe eine schöne Seite entdeckt, auf der genau beschrieben steht, wie ein Pferd gepflegt wird,
was braucht man dazu,
was macht man zuerst,
was ist wichtig bei der Pflege.
Tipps zur Pferdepflege
1. Das Fell
2. Mähne, Schopf, Schweif
3. Der Kopf
4. Die Hufe
5. Putzkasten
Außerdem:
bei meinepferde.eu
Tipps zur Pferdepflege
1. Das Fell
2. Mähne, Schopf, Schweif
3. Der Kopf
4. Die Hufe
5. Putzkasten
Außerdem:
- Pferdekauf
- Anfallende Kosten
- Pferdepflege
- Pferdeernährung
- Pferdekrankheiten
- Pferdeversicherung
- Pferderecht
bei meinepferde.eu
Dienstag, 5. November 2013
Mustang Demo at the Cagle Mill Country Fair + Dressur A - Tolle Vorführungen
Mustang Demo at the Cagle Mill Country Fair
oder hier
Dressurreiter A mit Halsring
und noch ein Film: Reiten mit Halsring
Wieder mal tolle Vorführungen.
Montag, 4. November 2013
Reitvorführung ohne Zaum und Sattel. Sehenswert!
Die Shagya Araberstute Dara und Susanne Lohas auf einer Vorführung in Ellwangen vor der wunderschönen Basilika. Dara ist so konzentriert und bemüht - es ist ein Geschenk!
Auf den Spuren der Nomaden - Doku
Auf den Spuren der Nomaden
Vor mehr als 5.000 Jahren begannen die Nomadenvölker in der Steppe Asiens mit ihren Pferden auf Jagd zu gehen. Das Zeitalter der Eroberer. Die Nomadenkrieger aus der Mongolei überranten ganze Völker und stießen bis Europa vor. Der Mongolenführer Dschingis Khan regierte von 1206 bis 1227.
Zu Pferd, begleitet von seinem Hund Tigon, machte sich der australische Abenteurer und Filmemacher Tim Cope auf eine fast 10.000 Kilometer lange Reise und folgte "Auf den Spuren der Nomaden" dem mongolischen Führer Dschingis Khan und seinen Reitern.
Teil 1 Die Augen des Wolfes
Teil 2 Gottes vergessenes Land
Teil 3 Am Scheideweg
Teil 4 Die letzte Hürde
Vor mehr als 5.000 Jahren begannen die Nomadenvölker in der Steppe Asiens mit ihren Pferden auf Jagd zu gehen. Das Zeitalter der Eroberer. Die Nomadenkrieger aus der Mongolei überranten ganze Völker und stießen bis Europa vor. Der Mongolenführer Dschingis Khan regierte von 1206 bis 1227.
Zu Pferd, begleitet von seinem Hund Tigon, machte sich der australische Abenteurer und Filmemacher Tim Cope auf eine fast 10.000 Kilometer lange Reise und folgte "Auf den Spuren der Nomaden" dem mongolischen Führer Dschingis Khan und seinen Reitern.
Teil 1 Die Augen des Wolfes
Teil 2 Gottes vergessenes Land
Teil 3 Am Scheideweg
Teil 4 Die letzte Hürde
Samstag, 2. November 2013
Winterzeit
Jetzt hat die Winterzeit wohl endgültig begonnen und nicht nur auf der Uhr. Es ist frostig geworden.
Nicht nur wir haben zu kämpfen mit der Umstellung zur Sommerzeit.
Auch die Tiere werden auf unseren Rythmus umgstellt, andere Fütterungszeiten, Arbeitszeiten, Trainingszeiten...
Das Gewohnheitstier Pferd leidet darunter.
Möchten Sie eine Petition unterschreiben?
Gegen die Sommerzeit
Nicht nur wir haben zu kämpfen mit der Umstellung zur Sommerzeit.
Auch die Tiere werden auf unseren Rythmus umgstellt, andere Fütterungszeiten, Arbeitszeiten, Trainingszeiten...
Das Gewohnheitstier Pferd leidet darunter.
Möchten Sie eine Petition unterschreiben?
Gegen die Sommerzeit
Freitag, 1. November 2013
Monty Roberts Join Up - Videos
Monty Roberts Videos
Monty Roberts ist weltbekannt durch seine Join ups mit Pferden.
Im Join up wird das Pferd solange in einer Fluchtdistanz gejagt, in der ein Raubtier hinterher jagen würde.
Das geht ca. 4-6 Minuten lang. Er lässt das Pferd dann darüber nachdenken, was passiert ist und wartet bis es die Ohren zu ihm richtet, kaut und den Kopf senkt. Solange muss es sich noch vorwärts bewegen. Danach wendet er sich ab und erwartet die Zuwendung des Pferdes, damit es ihm folgt.
Ich habe noch nie im Leben ein Join Up gemacht, habe noch nie versucht ein Raubtier zu imitieren. Mit einigen Führübungen folgen meine Pferde mir auf die gleiche Art und Weise, ohne Halfter und Strick und auch allen anderen die es auf diese Art machen.
Vielleicht hat er Erfahrungen gemacht, mit tausenden von Pferden, denen die Beziehung zum Halter fehlte und die schlechte Erfahrungen in ihrem Pferdeleben machen mussten. Vielleicht ist es ein Mittel zu dem Zweck, ein Pferd schnell und zielgerichtet davon zu überzeugen, dass es besser ist, zu folgen anstatt sich zu widersetzen.
Aber wie überall, jeder muss selber entscheiden, was für ihn und sein Pferd sinnvoll ist. Zum Glück. Ich werde es lieber anders machen und meinen Tieren mit Respekt vor ihrer Art, Psyche und Verhaltensweise und mit Autorität begegnen, um von ihnen anerkannt zu werden, damit sie aus freien Stücken folgen, weil sie sich sicher fühlen und nicht, weil sie sich vor mir als "vermeintlichem" Raubtier fürchten und nicht entkommen können. Ich meine auch das bleibt im Gedächtnis haften und wirkt weiter.
Habe dazu auch einen interessanten Artikel von der Universität in Sydney gefunden:
Leider nur auf englisch, aber jedes Übersetzerprogramm, wie googleübersetzer hilft: Hier zum Artikel klicken
Monty Roberts ist weltbekannt durch seine Join ups mit Pferden.
Im Join up wird das Pferd solange in einer Fluchtdistanz gejagt, in der ein Raubtier hinterher jagen würde.
Das geht ca. 4-6 Minuten lang. Er lässt das Pferd dann darüber nachdenken, was passiert ist und wartet bis es die Ohren zu ihm richtet, kaut und den Kopf senkt. Solange muss es sich noch vorwärts bewegen. Danach wendet er sich ab und erwartet die Zuwendung des Pferdes, damit es ihm folgt.
Ich habe noch nie im Leben ein Join Up gemacht, habe noch nie versucht ein Raubtier zu imitieren. Mit einigen Führübungen folgen meine Pferde mir auf die gleiche Art und Weise, ohne Halfter und Strick und auch allen anderen die es auf diese Art machen.
Vielleicht hat er Erfahrungen gemacht, mit tausenden von Pferden, denen die Beziehung zum Halter fehlte und die schlechte Erfahrungen in ihrem Pferdeleben machen mussten. Vielleicht ist es ein Mittel zu dem Zweck, ein Pferd schnell und zielgerichtet davon zu überzeugen, dass es besser ist, zu folgen anstatt sich zu widersetzen.
Aber wie überall, jeder muss selber entscheiden, was für ihn und sein Pferd sinnvoll ist. Zum Glück. Ich werde es lieber anders machen und meinen Tieren mit Respekt vor ihrer Art, Psyche und Verhaltensweise und mit Autorität begegnen, um von ihnen anerkannt zu werden, damit sie aus freien Stücken folgen, weil sie sich sicher fühlen und nicht, weil sie sich vor mir als "vermeintlichem" Raubtier fürchten und nicht entkommen können. Ich meine auch das bleibt im Gedächtnis haften und wirkt weiter.
Habe dazu auch einen interessanten Artikel von der Universität in Sydney gefunden:
Leider nur auf englisch, aber jedes Übersetzerprogramm, wie googleübersetzer hilft: Hier zum Artikel klicken
Labels:
Ausbildung,
English content,
Körpersprache,
Pferde-Artikel,
Videos
Im Bann der Pferde - Island (Doku)
Im Bann der Pferde - Island (Doku)
Im Norden Islands lebt Islandpferdezüchter Garoarsson mit seiner Familie. Zusammen mit seinem 13-jährigen Sohn hat er einen Plan: einen Ritt vom ewigen Eis der Gletscher zurück bis an die Küste.
Im Bann des Steppenpferdes - Doku
Im Bann des Steppenpferdes
Die ehemalige Sportreiterin und Pferdenärrin Jacqueline Ripart aus Aix-en-Provence hat ihre Passion in Kirgisistan gefunden, wo sie seit sechs Jahren viel unterwegs ist, um das kirgische "Urpferd" wiederzufinden.
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Sommerzeit - Winterzeit
Nicht nur wir haben zu kämpfen mit der Umstellung zur Sommerzeit.
Auch die Tiere werden auf unseren Rythmus umgstellt, andere Fütterungszeiten, Arbeitszeiten, Trainingszeiten...
Das Gewohnheitstier Pferd leidet darunter.
Möchten Sie eine Petition unterschreiben?
Gegen die Sommerzeit
Auch die Tiere werden auf unseren Rythmus umgstellt, andere Fütterungszeiten, Arbeitszeiten, Trainingszeiten...
Das Gewohnheitstier Pferd leidet darunter.
Möchten Sie eine Petition unterschreiben?
Gegen die Sommerzeit
Kleines Quiz gefällig?
Hier gibt es ein kleines Quiz.
Diesmal sind aber die Fragen verschlüsselt. Hinweise zur Beantwortung sind im Text auf der Startseite von www.pferde.24-hs.de zu finden.
Wer sich das gern ausdrucken möchte: Hier als PDF
Wer sich das gern ausdrucken möchte: Hier als PDF
A b c
d e
abcde
f g h i j
fghij
k l m n o
klmno
p q r s t
pqrst
u v w x y z
uv wxyz
? , ß ä
? , ß ä
f g h i j
fghij
k l m n o
klmno
p q r s t
pqrst
u v w x y z
uv wxyz
? , ß ä
? , ß ä
Pferdequiz:
Es sind pro Frage mehrere
Antworten möglich.
was
machen pferde wenn das futter
verteilt
wird?
O Fressgebärde
O Drohgebärde
O Wiehern
O Schnauben
was
macht die pferdeherde wenn die leitstute
davon
galoppiert?
O eine Neue bestimmen
O erst mal den Leithengst fragen
O ohne Fragen hinterher rennen
O sich verstecken
welche aufgabe
hat der leithengst?
O die Herde anführen
O die Herde vor Gefahr weg treiben
O die Herde verteidigen
O die Fohlen aufziehen
wann
schreit ein pferd vor schmerzen?
O Wenn es getreten wird
O bei zu harten Möhren oder Zahnschmerzen
O es hat keinen Schmerzlaut
O es kennt keinen Schmerz
was
macht ein pferd wenn es angst hat?
O es flüchtet
O es versteckt sich im Unterholz
O es kämpft mit den Hufen
O es legt die Ohren an
warum
buckelt, steigt, schlägt, beißt ein pferd?
O wenn es den Menschen als Feind ansieht
O wenn es denkt der Menschen ist rangniedrig
O wenn es sich endlich mal austoben will
O wenn es spielen will
wie
nennt man die wangen des pferdes?
O Maultaschen
O Backen
O Kochen
O
Ganaschen
Labels:
Pferde-Artikel,
Schmunzelecke,
Schon gewußt?
Abonnieren
Kommentare (Atom)





