Ich bin Lisa Peters und schreibe über Pferdehaltung, Verhalten, Vertrauen und Kommunikation, weil mir das Wohl der Pferde am Herzen liegt. Zu viele Pferde werden missverstanden, obwohl ihr Verhalten oft nachvollziehbare Gründe hat. Mein Anliegen ist es, nicht zu kritisieren, sondern Menschen dabei zu helfen, ihre Pferde besser zu verstehen – damit das Zusammenleben für beide Seiten leichter und fairer wird.
Samstag, 31. Mai 2014
Cherster 2013 und 2014
Chester sieht nun etwas runder aus, er entwickelt sich prächtig ;-)
Hab die Bildkombination nochmal verbessert, gleiche Beinlänge, gleiche Pferdelänge, gleiche Widerristhöhe. Er trägt einfach den Kopf etwas höher im zweiten Bild.
Hier ein aktuelles Video:
Montag, 26. Mai 2014
Freiheitsdressur - was ist das wirklich?
Ich genieße die Zeit des Zusammenseins mit meinen Pferden sehr. Denn meine Ziele Ruhe, Freude und Entspannung zu gewinnen, erfüllt sich dabei ganz nebenbei.
Gern möchte ich, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Das heißt für mich, mein Pferd soll genauso gern mit mir zusammen sein können, wie ich mit ihm.
Auch wenn es bedeutet, dass heute oder an einem anderen Tag, der Plan nicht so abläuft wie ich mir das vorgestellt habe, oder dass ich das Pferd entscheiden lasse, was es gerade einmal gern tun möchte.
Dies hat mir schon viele Geschenke bereitet, die ich von den Pferden erhalten habe. Nicht, weil ich danach fragte und es forderte, sondern weil die Pferde es einfach wußten, was ich mir wünschte und es mir einfach als Geschenk zu Füßen legten. Das hat mein Zusammensein mit Pferden verändert. Ich bestrafe nicht die Verweigerung einer Forderung, sondern ich bitte um etwas und freue mich darüber, wenn ich es erhalte.
Obwohl das Pferd fast noch das einzige Tier ist, was mit Bestrafung ausgebildet wird, kommt es immer mehr dahin, so vorzugehen, wie es immer mehr in der Tierwelt praktiziert wird, nämlich das Tier mit Belohnung auszubilden um die Aufmerksamkeit und die Freude des Tieres zu erhalten.
Wenn ich das Pferd jedoch als Sportgerät mißbrauche und Leistung fordere, auf den Tag, auf den Punkt, kann keine rechte Partnerschaft für mich entstehen, dann ordne ich mich dem Kommerz unter und verliere die Freude am entspannten Zusammensein.
Das zerstört vielfach unsere Kindheitsträume, die wir dann fast vergessen, z. B. als wir uns vorstellten, in den Sonnenuntergang zu reiten, oder am Strand entlang zu galoppieren und dabei Freude und Glück zu empfinden. Denn dann sind eher Stress und Ärger über das Nichtgelingen und die Verweigerung des Pferdes vorprogrammiert. Es bedeutet für mich dann im Resultat das Leben in Freiheit auf beiden Seiten zu leben.
Freiheitsdressur bedeutet allgemein verstanden, das Vorführen eines Pferdes in Freiheit. Dabei wird Dressur aber als Ausbildung verstanden und nicht als Vorführung.
Die Freiheitsdressur bedeutet für mich dann auch die Ausbildung mit dem freilaufenden Pferd und nicht die Vorführung dessen, was das Pferd an Halfter und Seil gelernt hat.
Wenn man keine Show`s und Vorführungen besucht, wenn die Pferde nicht auf den Punkt an einem bestimmten Tag funktionieren müssen, kann man sich Zeit lassen und das Zusammensein mit dem Pferd ganz spielerisch genießen.
Wunderbar erklärt und gezeigt hat das hier auch Gert Römbke im Video.
Gern möchte ich, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Das heißt für mich, mein Pferd soll genauso gern mit mir zusammen sein können, wie ich mit ihm.
Auch wenn es bedeutet, dass heute oder an einem anderen Tag, der Plan nicht so abläuft wie ich mir das vorgestellt habe, oder dass ich das Pferd entscheiden lasse, was es gerade einmal gern tun möchte.
Dies hat mir schon viele Geschenke bereitet, die ich von den Pferden erhalten habe. Nicht, weil ich danach fragte und es forderte, sondern weil die Pferde es einfach wußten, was ich mir wünschte und es mir einfach als Geschenk zu Füßen legten. Das hat mein Zusammensein mit Pferden verändert. Ich bestrafe nicht die Verweigerung einer Forderung, sondern ich bitte um etwas und freue mich darüber, wenn ich es erhalte.
Obwohl das Pferd fast noch das einzige Tier ist, was mit Bestrafung ausgebildet wird, kommt es immer mehr dahin, so vorzugehen, wie es immer mehr in der Tierwelt praktiziert wird, nämlich das Tier mit Belohnung auszubilden um die Aufmerksamkeit und die Freude des Tieres zu erhalten.
Wenn ich das Pferd jedoch als Sportgerät mißbrauche und Leistung fordere, auf den Tag, auf den Punkt, kann keine rechte Partnerschaft für mich entstehen, dann ordne ich mich dem Kommerz unter und verliere die Freude am entspannten Zusammensein.
Das zerstört vielfach unsere Kindheitsträume, die wir dann fast vergessen, z. B. als wir uns vorstellten, in den Sonnenuntergang zu reiten, oder am Strand entlang zu galoppieren und dabei Freude und Glück zu empfinden. Denn dann sind eher Stress und Ärger über das Nichtgelingen und die Verweigerung des Pferdes vorprogrammiert. Es bedeutet für mich dann im Resultat das Leben in Freiheit auf beiden Seiten zu leben.
Freiheitsdressur bedeutet allgemein verstanden, das Vorführen eines Pferdes in Freiheit. Dabei wird Dressur aber als Ausbildung verstanden und nicht als Vorführung.
Die Freiheitsdressur bedeutet für mich dann auch die Ausbildung mit dem freilaufenden Pferd und nicht die Vorführung dessen, was das Pferd an Halfter und Seil gelernt hat.
Wenn man keine Show`s und Vorführungen besucht, wenn die Pferde nicht auf den Punkt an einem bestimmten Tag funktionieren müssen, kann man sich Zeit lassen und das Zusammensein mit dem Pferd ganz spielerisch genießen.
Wunderbar erklärt und gezeigt hat das hier auch Gert Römbke im Video.
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3 Dinge, die den Erfolg im Umgang mit dem Pferd behindern können.
Schon die Liebe meiner Mutter zu den Pferden, ließ mich daran teilhaben, ein Gefühl für diese wunderbaren Tiere zu entwickeln. Und auch ich wurde geführt darin, den ersten Kontakt mit diesen großen Tieren vorsichtig aufzunehmen. Auch, wenn meine Mutter damals beim ersten Kontakt meine Hand führte, gab es mir die nötige Sicherheit darin zu spüren, dass es gefahrlos möglich sein kann. Und ich durfte schon früh anfangen meine Erfahrungen zu sammeln. Leider haben nicht alle Menschen diese ersten guten Voraussetzungen.
Und es erwachsen im Laufe des Lebens Angst, Übergewicht und zu wenig Erfahrung.
Die Angst vor dem Pferd an sich, vor dem richtigen Umgang mit dem Pferd, vor den Reaktionen des Pferdes, vor der Größe und Geschwindigkeit des Pferdes, die größtenteils von der Unwissenheit der Psyche und Verhaltensweise der Pferde resultieren.
Die Kenntnis über das Verhalten der Pferde zueinander, miteinander und auch gegeneinander, das warum es so ist und wie es sich auswirkt, kann die Angst aus Unkenntnis heraus wegfallen lassen.
Zu lernen, wie man als Mensch sich dem Pferd in seiner Sprache verständlich machen kann, kann die Angst vor unbekannten Reaktionen des Pferdes auflösen.
Die Übung im Umgang mit dem Pferd und das konfrontiert werden mit den unterschiedlichsten Pferdegrößen und Geschwindigkeiten des Tieres, lässt in uns eine größere Sicherheit dafür entstehen, wie es sich anfühlt das Pferd in unterschiedlichen Dimensionen und Geschwindigkeiten zu erleben um es für uns normal werden zu lassen.
Das Übergewicht, das die nötige Ballance verhindert, die nötige Beweglichkeit einschränkt, die nötige Selbstsicherheit vermissen lässt.
Menschen, die ihr Können beim Reiten schon vor dem anwachsenden Gewicht schulen konnten, kommen besser damit zurecht, als Menschen die erst spät anfangen möchten zu Reiten und denen die nötige Erfahrung im Reiten bis dahin fehlt um mit ihrem Körper und dessen Übergewicht beim Reiten klar zu kommen.
Alle Übungen, die Menschen helfen, ein besseres Körperbewußtsein zu entwickeln, die nötige Diät, gymnastische Übungen, Gleichgewichtsübungen können helfen, hier besser zu werden.
Die fehlende Erfahrung im Umgang mit dem Pferd.
Menschen, die von klein auf Tiere erlebt haben, Pferde erlebt haben, mit Pferden groß geworden sind, mit Pferden und deren umgebenden Tätigkeiten vertraut sind, haben im allgemeinen gelernt, wie Pferde sich verhalten, wie sie reagieren, wie man ihnen gefahrloser begegnet.
Der richtige Umgang mit dem Pferd, der die nötige Sicherheit gibt, gefahrloser mit dem Pferd umzugehen, erfordert einiges an Erfahrung. Das lernt man nicht über Nacht oder in einem Kurs. Das erfordert regelmäßige Übung und ständiges dazu lernen.
Menschen die ständig und mit den unterschiedlichsten Pferden Erfahrung sammeln können, werden viel besser und schneller auch mit fremden Pferden zurecht kommen können, als Menschen, die nur ein Pferd kennen und selten mit Pferden zu tun haben.
Auch hier gilt wie überall: Die praktische Übung mit der richtigen Anleitung macht den Meister.
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Was bringt uns Bodenarbeit?
Vielerorts werden nun immer häufiger Ausbildungen und Prüfungen angeboten, um den Reiter mit dem Pferd am Boden kommunizieren zu lassen. Noch vor ein paar Jahren, waren Reitställe nur zum Reiten lernen da.
Dies ändert sich langsam.
Meiner Meinung nach ist die Kommunikation am Boden für Pferd und Reiter eine Grundvoraussetzung für jeden Menschen um das Pferd besser verstehen zu können. Es geht ja darum, das Pferd in seiner Psyche und Verhaltensweise kennen zu lernen und die Verständigung mit ihm zu erlernen.
Ob es allerdings damit getan ist, Reitlehrer und Übungsleiter mit einem Upgrade von einem Tag zu versehen um diese Kurse selber anbieten zu können und Prüfungen abnehmen zu lassen, wie in einem Artikel zu lesen, beim VFD seit April möglich, wage ich zu bezweifeln.
Damit soll die neue ARPO (Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Reiter) in die Praxis umgesetzt werden.
Ich halte mich da lieber an andere Pferdeprofis, um einige zu nennen, wie Hempfling, Neuhauser, Rai, Parelli, Brannaman,
oder Römbke (ein schöner Beispielfilm von ihm über freie Bodenarbeit ist auf youtube zu sehen)
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Sonntag, 25. Mai 2014
Schmerzlindernde Diclofenac Salbe für den Menschen kann lebensgefährlich sein für Tiere.
Nicht jedes Medikament für den Menschen ist aufgrund des anderen Stoffwechsels der Tiere für diese auch geeignet. Im schlimmsten Fall ist es lebensgefährlich.
In einem Artikel des VFD geht es um die schmerzstillende Salbe Diclofenac.
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Montag, 19. Mai 2014
Eine etwas andere Apfeltasche ;-)
Sind Sie auch mit dem Pferd auf öffentlichen Strassen und Wegen unterwegs?
Reiter und Pferd hinterlassen manchmal Spuren. Aber Pferdeäpfel auf der Strasse und auf den Gehwegen sind Grund für manches Ärgernis. Das gehört jetzt der Vergangenheit an.
Die Apfeltasche.
Pferdeanhänger - Verleih, ... hätten Sie das gewußt?
Diese Info ist für die Halter von Pferdeanhängern. Im Fall der Fälle haftet der Halter auch beim Verleih.
Bei einem Unfall mit dem Pferdeanhänger haftet nicht nur der Halter des Zugfahrzeugs, sondern auch der des Anhängers. Trotz dieser Haftung kann sich aber der Halter des Anhängers das Geld bei Führer des Zugfahrzeugs wieder zurück holen.
Deshalb gilt: wer auf Nummer sicher gehen will, unbedingt dokumentieren, wer wann den Anhänger ausgeliehen hat.
Es gibt auch eine freiwillige Hängerversicherung, die eine Gefährdungshaftung des § 7 StVG in vollem Unfang umfasst.
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Sicher mit dem Pferd im Strassenverkehr unterwegs
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Freitag, 16. Mai 2014
Gebrochener Kiefer eines Pferdes im Röntgenbild und seine Heilung
Chesters Leidens- und Rettungs-Geschichte ist hier zu lesen:
https://a-m-elisabeth-peters.blogspot.com/search/label/Kieferbruch
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Mittwoch, 14. Mai 2014
Grad Prix Dressur - zweimal anders geritten...
Freiheit einmal anders gelebt:
Die klassische Grad Prix Dressur geritten,
einmal von MistralAlizee ein Film bei youtube,
und von ritordo auch ein Film bei youtube.
Dienstag, 13. Mai 2014
Weidelgras - enthält durch Symbionten gefährliche Hufreheauslöser für Pferde wie auch für Esel
Hanno M. Pilartz hat einen schönen Artikel im
Vereinsblatt der Eselnothilfe http://www.noteselhilfe.org/ veröffentlicht.
Diese Information ist auch für Pferdehalter recht interessant, da es um hufreheauslösende Futterpflanzen geht, denen hoch potente Ergot-Alkaloide angezüchtet sind, die in Symbiose mit dem deutschen Weidelgras existieren, um dieses ertragreich zu machen und gegen Freßfeinde wie Insekten zu schützen. Dieser Symbiont ist ein Pilz, der unseren Haustieren schadet.
Wie man entsprechend gutes Heu erkennt und vieles mehr lesen Sie hier im Artikel, der sich ab Seite 15 des Vereinsblattes befindet:
Die Pflanze des Monats: Deutsches Weidelgras
Zum Weiterlesen und Vertiefen des Themas hat er folgende Empfehlungen gegeben:
http://www.gesundehufe.com/giftige-graeser-fuer-pferde.html
http://www.pferde-tierheilpraktikerin.de/endophytengifte.htm
http://www.vfdnet.de/index.php/reiten-literatur
http://www.starke-pferde.de/Inhaltsangaben/page%204%2069.html
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Samstag, 10. Mai 2014
Pferde kommen auch in´s Rentenalter
Pferde im Rentenalter sehen meist etwas dürr und klapprig aus, das Fell ist nicht mehr so schön, das hängt mit den Alterserscheinungen zusammen.
Sie können nicht mehr gut kauen, deshalb muss der Zahnarzt häufiger kontrollieren, oder es muss das Futter entsprechend zerkleinert und aufgeweicht werden, die Zusammensetzung des Futters muss entsprechend verändert werden, weil der Stoffwechsel nicht mehr wie früher funktioniert, und eventuell muss die Haltungsform verändert werden.
Einen schönen Artikel über Pferde, die ins Rentenalter kommen, habe ich hier gefunden.
Viel Spaß beim Lesen:
Reiterforum bei Pferd.de
Sie können nicht mehr gut kauen, deshalb muss der Zahnarzt häufiger kontrollieren, oder es muss das Futter entsprechend zerkleinert und aufgeweicht werden, die Zusammensetzung des Futters muss entsprechend verändert werden, weil der Stoffwechsel nicht mehr wie früher funktioniert, und eventuell muss die Haltungsform verändert werden.
Einen schönen Artikel über Pferde, die ins Rentenalter kommen, habe ich hier gefunden.
Viel Spaß beim Lesen:
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Mittwoch, 30. April 2014
Dienstag, 29. April 2014
Freitag, 11. April 2014
Meine Zusatz-Futter-Empfehlungen für Arthrosepferde bei Amazon
Arthrose, Spat, und die Alterswehwehchen... meine Futterzusammenstellung hilft Tafi
Tägliche Mengen:
Rauhfutter: Tagsüber Heu - Fütterung zur freien Verfügung, + nachts ein Heunetz ca. 7 kg.
Einstreu: Stroh, frißt sie auch.
Nach Jahreszeit frisches Gras auf der Weide,
zusätzlich frischer Löwenzahn, ab und zu 1 Eimer voll, wenn verfügbar (ist sie ganz gierig drauf)
Kein Kraftfutter, da sie ja nicht übermäßig beansprucht wird.
Sie erhält aber weitere Komponenten:
Mineral - Mischung:
Mineralfutter: Equigreen Huminomineral von CD vet, mal googlen wegen dem Preis!
Rauhfutter: Tagsüber Heu - Fütterung zur freien Verfügung, + nachts ein Heunetz ca. 7 kg.
Einstreu: Stroh, frißt sie auch.
Nach Jahreszeit frisches Gras auf der Weide,
zusätzlich frischer Löwenzahn, ab und zu 1 Eimer voll, wenn verfügbar (ist sie ganz gierig drauf)
Kein Kraftfutter, da sie ja nicht übermäßig beansprucht wird.
Sie erhält aber weitere Komponenten:
Mineral - Mischung:
Mineralfutter: Equigreen Huminomineral von CD vet, mal googlen wegen dem Preis!
Die Futterempfehlung ist für ein Pferd von 600 kg, ist nicht anders auf der Packung angegeben.
Wegen dem Geschmack noch dazu:
1 Handvoll Hippolyt Struktur Energetikum
1 Handvoll Marstall Kräutermix Synfonie
Maisflocken hat sie bekommen um Gewicht aufzuholen, was sie verloren hatte, als sie noch Tag und Nacht in der Herde war, bekommt sie momentan aber nicht mehr, da sie ihr Gewicht wieder aufgeholt hat.
Ca. 2x im Jahr als Kur je einen Sack voll:
Getrocknete Rote Beete
und Getrocknete Möhren -davon bekommt sie täglich je eine Handvoll, ich habe gelesen, dass dort etwas drin ist, was sie von frischen Möhren nicht erhält, beides ist gut für die Gelenke
in Verbindung mit anderen Zutaten der Liste:
(1 Teelöffel Grünlippmuschelpulver mit
6 gr. Chondroitin
und Glucosamin, MSM
25ml Teufelskralle flüssig (bitte nicht dauerhaft füttern)
schmeckt ihr nicht besonders, wenn es geht sortiert sie aus, deswegen gut vermischt mit leckerem Kräutermix oder auch mal eine halbe Flasche Malzbier drüber, oder auch mal Äpfel und/oder Möhren ganz fein geschnipselt, das riecht dann gesamt besser für sie)
deshalb momentan als
Mischung von Pellets, MAKANA ® Grünlipp 30, welche sie lieber frisst.
1 Esslöffel Kieselerde
bei nasskaltem Winterwetter gibt es ca. 1-2 x pro Woche 500 g
Irish Mash, schön warm auch mit dem restlichen Zusatzfutter vermischt,
oder Heucobs mit heißem Wasser aufgeweicht, dass auch mal was Warmes im Maul ist ;-)
Zusätzlich:
Frische Möhren, Äpfel, Birnen, oder gemischt, imWinter je nach Verfügbarkeit pro Tag nicht mehr als 1 kg, im Sommer/Herbst bei Gewöhnung an Saftfutter auch mal etwas mehr nach Verfügung unter den Obstbäumen. (Äußerst selten mal eine Banane oder Weintrauben, oder eine Mandarine oder Orange)
Belohnungshappen:
Heucobs
ab und zu mal eine harte Scheibe Brot oder ein Brötchen zum Knabbern,
schmackhaftere Vollkornpellets oder natürlich auch Bergkräuter-Leckerlis.
Wegen dem Geschmack noch dazu:
1 Handvoll Hippolyt Struktur Energetikum
1 Handvoll Marstall Kräutermix Synfonie
Maisflocken hat sie bekommen um Gewicht aufzuholen, was sie verloren hatte, als sie noch Tag und Nacht in der Herde war, bekommt sie momentan aber nicht mehr, da sie ihr Gewicht wieder aufgeholt hat.
Ca. 2x im Jahr als Kur je einen Sack voll:
Getrocknete Rote Beete
und Getrocknete Möhren -davon bekommt sie täglich je eine Handvoll, ich habe gelesen, dass dort etwas drin ist, was sie von frischen Möhren nicht erhält, beides ist gut für die Gelenke
in Verbindung mit anderen Zutaten der Liste:
(1 Teelöffel Grünlippmuschelpulver mit
6 gr. Chondroitin
und Glucosamin, MSM
25ml Teufelskralle flüssig (bitte nicht dauerhaft füttern)
schmeckt ihr nicht besonders, wenn es geht sortiert sie aus, deswegen gut vermischt mit leckerem Kräutermix oder auch mal eine halbe Flasche Malzbier drüber, oder auch mal Äpfel und/oder Möhren ganz fein geschnipselt, das riecht dann gesamt besser für sie)
deshalb momentan als
Mischung von Pellets, MAKANA ® Grünlipp 30, welche sie lieber frisst.
1 Esslöffel Kieselerde
bei nasskaltem Winterwetter gibt es ca. 1-2 x pro Woche 500 g
Irish Mash, schön warm auch mit dem restlichen Zusatzfutter vermischt,
oder Heucobs mit heißem Wasser aufgeweicht, dass auch mal was Warmes im Maul ist ;-)
Zusätzlich:
Frische Möhren, Äpfel, Birnen, oder gemischt, imWinter je nach Verfügbarkeit pro Tag nicht mehr als 1 kg, im Sommer/Herbst bei Gewöhnung an Saftfutter auch mal etwas mehr nach Verfügung unter den Obstbäumen. (Äußerst selten mal eine Banane oder Weintrauben, oder eine Mandarine oder Orange)
Belohnungshappen:
Heucobs
ab und zu mal eine harte Scheibe Brot oder ein Brötchen zum Knabbern,
schmackhaftere Vollkornpellets oder natürlich auch Bergkräuter-Leckerlis.
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Donnerstag, 27. März 2014
Dressage With a Purpose, not for Sport
Trained in english riding since I was 8 years old, I prefer currently natural Horsemanship and the communication on the ground. But there is something that appeals to me very much:
www.horseboyworld.com
"Perhaps the reason why we are able to communicate dressage well is because we do it for a reason: to help kids.
Ultimately the only reason we do dressage here at New Trails is because we need to create horses that give oxytocin to the children we ride with and therefore open up the child’s brain to learning.
We train dressage so we can teach a kid math on horseback.
The dressage is not the end in itself.
This gives us a perspective on the situation that few other than perhaps bullfighters and showjumpers have – that dressage is there to help a horse and rider get to where they want to get: even if its just to have a really nice soft safe balanced trail horse.
Dressage was never intended to be an end in and of itself. And the problem with sport dressage is that stress is inherent in all sport, because there is a score and a judge from the moment you begin, who never goes away; and the only joy is in good performance, and there is competition and judgment and therefore human ego at every level."
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Mittwoch, 26. März 2014
Free live webinar with the amazing Rupert Isaacson
Marijke de Jong:
During the webinar we will talk about his wonderful work at the Horse
Boy Foundation and we will look back at an empowering week together
at his ranch in Texas USA.
So don't miss out and join us by clicking this link:
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Montag, 24. März 2014
Die Pferdezahnfee - wie oft und warum müssen Pferde zum Zahnarzt?
Auf der Seite der Pferde-Dentalpraktikerin Rabea Neubaum können wir nachlesen, dass Pferde regelmäßig zum Zahnarzt müssen. Oder besser gessagt, der Zahnarzt kommt in den Stall.
Je nach Alter müssen die Zähne halbjährlich oder jährlich kontrolliert werden, um Problemen vorzubeugen.
Lesen Sie hier, wann und warum Pferdezähne regelmäßig kontrolliert werden müssen.
Ihre Themen unter anderem: Wolfszähne, Hengstzähne, Stuten mit Hengstzähnen...
Ein schönes Video, wie die Zahnbearbeitung in der Animation aussieht ist auf dieser Seite zu sehen:
http://www.horse-dentist.de/de/homepage/19-beitraege/seiten/8-raspeln
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Freitag, 21. März 2014
Die Körpersprache in der Kommunikation mit dem Pferd
Freitag, 14. März 2014
Straightness Training by Marijke de Jong - Wundervolles Video
Das Einführungsvideo auf Ihrem Kanal ist auch sehr sehenswert.
http://www.youtube.com/user/straightnesstraining
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Probleme mit der natürlichen Schiefe - und deren Abhilfe
Den ersten Tag auf der Weide.
Mittwoch, 5. März 2014
Matsch auf der Koppel, oder trockene Trampelpfade, wie lässt sich das bewerkstelligen?
Ein paar gute Ideen dazu sind hier nachzulesen, mit einigen Bildern versehen:
Offenstallkonzepte.com/pfade
hier ein Inhaltsverzeichnis zu dem passenden Buch:
Offenstallkonzepte.com/pfade
hier ein Inhaltsverzeichnis zu dem passenden Buch:
Ein paar Offenstallkonzepte auch hier:
Und dann soll es ja noch bei einem neuen Projekt eine Art Hindernislauf geben, mit Bauvoranfragen, Baugenehmigung, Bauantrag, Nutzungsänderungen einer Scheune z. B., Landesbaugesetze, Umweltausgleichsmaßnahmen, was geschieht mit dem Regenwasser, Versickerungsflächen, Größenangaben im Einklang der Leitlinien für Pferdehaltung, usw:
Auch dafür gibt es ein Buch:
und eine Website:
Ein schöner Platz für Tafi ist schon fertig:
Nicht jedes Pferd ist gleichermaßen für die Gruppe geeignet. Tafi hat Arthrose. Sie legt sich in der Gruppe nicht mehr hin, weil sie nicht so schnell aufspringen kann, wenn sie weichen muss und wurde schon öfter verprügelt. Natürlich ruht sie sich gern öfter mal aus und legt ihre müden Knochen ab. Hier im überdachten Paddock kann sie das. Ein Teil ist mit Stroh eingestreut, der andere Teil mit Sand. Über dem Stroh ist ein Dach und in einer Ecke ein Heunetz angebracht. So kann sie barrierefrei etwas geradeaus laufen. Für sie eine Wohltat. Tagsüber ist sie Gast in der Offenstallgruppe, abends darf sie in ihrem Paddock bleiben bis zum nächsten Morgen.
Inzwischen sind wir umgezogen und sie genießt einen viel größeren Auslauf ;-)
Samstag, 1. März 2014
Chester. Ausbildung Teil 1-3 (Playlist)
Chester ist als 2 jähriger Wallach zu uns gekommen, leider mit einem Kieferbruch. Nach langer Genesungsphase geht es ihm nun sehr gut.
Er wird ausgebildet in natural Horsemanship und im natürlichen Reiten.
Hier in der Playlist ist zu sehen, der Anfang der Ausbildung, Zwischenstationen und der momentane Stand.
Man sieht die deutliche Veränderung im Verhalten.
Viel Spaß beim Zuschauen.
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Freitag, 28. Februar 2014
Wie bekommt man die Wurmkur leicht ins Pferd, fragte ich mich?
Wäre es nicht schön, wenn das ohne Kampf und sträuben dagegen klappen würde?
Chester war ein besonders hartnäckiger Fall.
Er hatte einen schweren Kieferbruch, der glücklicherweise gut verheilte.
Niemanden ließ er aber an sein Maul fassen. Die Erinnerung an den Schmerz war zu groß.
Das Drama bei der Verabreichung der Wurmkur kann man sich vorstellen.
Mit Steigen und uns davon zerren hatten wir das volle Programm.
Obwohl wir nie eine Trense benutzten, hatte er trotzdem Schwierigkeiten am Halfter festgehalten zu werden.
Um es vorweg zu nehmen, es gibt keinen Knopf den man an einem Pferd drücken könnte, dass es dann doch funktioniert. Wir mussten uns in so einem Fall viel Geduld und Zeit nehmen.
Als er nach der Operation zu uns an den Stall kam haben wir damit begonnen, ihn niemals am Kopf fest zu halten. Musste auch nicht sein, er folgte uns gern freiwillig. Natural Horsemanship und Kommunikation mit Körpersprache ist ja wohl niemandem mehr ein Geheimnis ;-) Festbinden ging auch noch nicht.
Langsam gewann er das Vertrauen zurück, dass ihm nichts geschieht, wenn wir den Strick an seinem Kopf mal etwas fester hielten.
Mit der Zeit ließ er es zu, den Strick zwei mal gewickelt um den Anbindepfosten zu legen.
Langsam gewöhnte er sich daran, nicht sofort zu steigen, wenn er Zug am Seil spürte.
Aber die erste Wurmkur kam unausweichlich auf uns zu. In große Löwenzahnblätter gewickelt verabreichte ich Tropfen für Tropfen. Das konnte so nicht weiter gehen. Denn sobald er das schmeckte, spuckte er es wieder aus.
Ich bewaffnete mich mit viel Zeit, Geduld, und einer Spritze voll mit Apfelmus.
Den ganzen Tag hatte ich mir dafür eingeplant.
Dann nahm ich ihn ans Schnurhalfter, damit er nicht weglaufen konnte und begann mit der Spritze seinem Kopf näher zu kommen.
Zuerst seitlich in Höhe der Augen, hier fand er es nicht gefährlich. Dann strich ich sehr, sehr langsam immer Richtung Maul herab. Sobald er wegzog, fing ich von vorne an. Immer wieder. Bis ich seine Mundwinkel erreichte. Er öffnete fast von allein sein Maul und ließ mich die Spritze darin entleeren.
Dies alles dauerte keine halbe Stunde.
Ich hatte sein Vertrauen gewonnen, dass ich nichts mit Gewalt versuche.
Von dieser Zeit ab konnte ich wirklich alles in sein Maul stecken. Leckerlis, Wurmkuren (bis zum Ende entleert ohne Widerspruch und noch intensiv abgeschleckt, trotz dem widerlichen Geschmack), ich brauche nur noch mit den Fingerspitzen an die Mundwinkel tippen und er macht das Maul auf. ;-)
So einfach kann es sein.
Nur um es mal gesagt zu haben: es klappt vielleicht nicht mit jedem Pferd. Und wenn das Vertrauen fehlt, kann es auch gefährlich werden. Also vorsicht, falls jemand das auch so probieren möchte.
Hier ein Video, wie er das Maul aufmacht
Chester war ein besonders hartnäckiger Fall.
Er hatte einen schweren Kieferbruch, der glücklicherweise gut verheilte.
Niemanden ließ er aber an sein Maul fassen. Die Erinnerung an den Schmerz war zu groß.
Das Drama bei der Verabreichung der Wurmkur kann man sich vorstellen.
Mit Steigen und uns davon zerren hatten wir das volle Programm.
Obwohl wir nie eine Trense benutzten, hatte er trotzdem Schwierigkeiten am Halfter festgehalten zu werden.
Um es vorweg zu nehmen, es gibt keinen Knopf den man an einem Pferd drücken könnte, dass es dann doch funktioniert. Wir mussten uns in so einem Fall viel Geduld und Zeit nehmen.
Als er nach der Operation zu uns an den Stall kam haben wir damit begonnen, ihn niemals am Kopf fest zu halten. Musste auch nicht sein, er folgte uns gern freiwillig. Natural Horsemanship und Kommunikation mit Körpersprache ist ja wohl niemandem mehr ein Geheimnis ;-) Festbinden ging auch noch nicht.
Langsam gewann er das Vertrauen zurück, dass ihm nichts geschieht, wenn wir den Strick an seinem Kopf mal etwas fester hielten.
Mit der Zeit ließ er es zu, den Strick zwei mal gewickelt um den Anbindepfosten zu legen.
Langsam gewöhnte er sich daran, nicht sofort zu steigen, wenn er Zug am Seil spürte.
Aber die erste Wurmkur kam unausweichlich auf uns zu. In große Löwenzahnblätter gewickelt verabreichte ich Tropfen für Tropfen. Das konnte so nicht weiter gehen. Denn sobald er das schmeckte, spuckte er es wieder aus.
Ich bewaffnete mich mit viel Zeit, Geduld, und einer Spritze voll mit Apfelmus.
Den ganzen Tag hatte ich mir dafür eingeplant.
Dann nahm ich ihn ans Schnurhalfter, damit er nicht weglaufen konnte und begann mit der Spritze seinem Kopf näher zu kommen.
Zuerst seitlich in Höhe der Augen, hier fand er es nicht gefährlich. Dann strich ich sehr, sehr langsam immer Richtung Maul herab. Sobald er wegzog, fing ich von vorne an. Immer wieder. Bis ich seine Mundwinkel erreichte. Er öffnete fast von allein sein Maul und ließ mich die Spritze darin entleeren.
Dies alles dauerte keine halbe Stunde.
Ich hatte sein Vertrauen gewonnen, dass ich nichts mit Gewalt versuche.
Von dieser Zeit ab konnte ich wirklich alles in sein Maul stecken. Leckerlis, Wurmkuren (bis zum Ende entleert ohne Widerspruch und noch intensiv abgeschleckt, trotz dem widerlichen Geschmack), ich brauche nur noch mit den Fingerspitzen an die Mundwinkel tippen und er macht das Maul auf. ;-)
So einfach kann es sein.
Man kann mir aber nicht mehr erzählen, es läge an dem üblen Geschmack des Inhalts, wenn Pferde das nicht mögen. Ich glaube eher an dem ruckartig rein spritzen, was ziemlich erschreckend sein kann, ohne das vorherige Einverständnis des Pferdes. Ich darf übrigens immer noch seit Jahren, mit zwei Fingern das Maul öffnen und alles mögliche rein stecken. Meistens natürlich Leckerlis und das ohne auch nur ein Halfter dran und frei laufend im Auslauf.
Nur um es mal gesagt zu haben: es klappt vielleicht nicht mit jedem Pferd. Und wenn das Vertrauen fehlt, kann es auch gefährlich werden. Also vorsicht, falls jemand das auch so probieren möchte.
Hier ein Video, wie er das Maul aufmacht
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Donnerstag, 27. Februar 2014
Youtube Kanal und Neues Google+ Profil
Bei Youtube habe ich meinen Kanal mit Pferdevideos überarbeitet.
Ich würde mich freuen dort neue Besucher zu sehen und freue mich auch darauf dort abonniert zu werden, damit meine neuesten Videos immer sofort gesehen werden können. Ich wünsche mir viele Kommentare dazu und gehe gern auf Wünsche ein, was gesehen werden möchte, damit ich passende Videos einstellen kann.
Hier der Link zum meinem Youtube Kanal
Auch ein neues Google+ Profil habe ich erstellt und würde mich über zahlreiche Leser freuen, die mich zu ihren Kreisen hinzu fügen.
Hier der Link zu Google+
Wir sehen uns, bis bald ;-)
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Donnerstag, 20. Februar 2014
Eine Beziehung zwischen einem Mädchen und ihrem Pferd. English Content
Alycia Burton and her horse GoldRush, he is mixed breed. QH, Arab, Stationbred, Clyde, TB and probably lots of other breeds in there too.
Alycia´s Story
Free Riding
Her website:
http://freeridingnz.com/international/horses/classic-goldrush/
Über ein Mädchen und ihr Pferd. Ein Film in englischer Sprache. Eine wunderbare Geschichte.
Alycia´s Story
"Free Riding" Jumping huge bareback
Her website:
http://freeridingnz.com/international/horses/classic-goldrush/
Über ein Mädchen und ihr Pferd. Ein Film in englischer Sprache. Eine wunderbare Geschichte.
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Mittwoch, 19. Februar 2014
Wie Pferd und Mensch kommunizieren können, philosophisch betrachtet...
Betrachten wir uns doch als erstes die Lebensumstände der beiden Spezies.
Mensch:
lebt in Familien,
der Familienverbund zieht gemeinsam die Kinder groß,
diese verlassen erwachsen geworden meist die Familie um eigene Familien zu gründen,
alte Menschen leben integriert im Familienverbund,
arbeitet in Gruppen zusammen,
nimmt gemeinsam Mahlzeiten ein,
es gibt ein Familienoberhaupt, das die Familie nach außen hin vertritt,
und es gibt die Frau des Hauses, die über die Aufgaben innerhalb des Hauses bestimmt
jedenfalls im Normalfall. ;-)
Pferd:
lebt in Herden,
der Herdenverband erzieht gemeinsam die Fohlen,
die männlichen Herdenmitglieder verlassen im Alter von 1 Jahr den Herdenverband, um sich auf die eigenen Hinterläufe zu stellen,
auch ältere Stuten bleiben in der Herde,
die Herde verbringt den ganzen Tag zusammen mit den jeweils gegebenen Aufgaben,
sie machen alles gemeinsam Fressen, Saufen, Ruhen, Wandern,
der Leithengst bewacht und beschützt die Herde,
die Leitstute bestimmt den Tagesablauf.
Ist das nicht ziemlich ähnlich?
Was macht es uns da so schwer, uns einzufühlen, in das Pferd als solches und sich mit ihm zu verständigen?
Ist es die egoistische Habgier nach Geld und Ruhm, die den Menschen dazu veranlasst, nicht nur die Pferde, sondern auch nahestehende Menschen auszubeuten?
Ich glaube, es ist vielfach Ignoranz und der Herdentrieb, dem wir verfallen, nichtmal der böse Wille.
Wir Menschen sind bequem. Ach ja, noch etwas, was wir mit den Pferden gemeinsam haben. Hätte ich oben noch anmerken sollen:
Das Pferd döst am liebsten und steht sich die Beine in den Bauch,
der einzige Unterschied bei uns: wir liegen auf der Couch rum und drücken uns das Hinterteil breit.
Würden wir öfter anfangen über unser Handeln nachzudenken, was wir meist nicht tun, vielleicht nicht nur aus Bequemlichkeit, sondern auch aus Angst, etwas Unangenehmes ausfindig zu machen, dann könnten wir viel öfter erkennen, dass wir selber viel mehr für uns tun könnten, als wir dachten, dass es uns überhaupt möglich wäre.
Und: wir könnten auch besser verstehen, wie wir mit unseren Pferden besser kommunizieren können.
Denn, wie wir bei näherer Betrachtungsweise sehen, sind wir garnicht so unterschiedlich.
Nun kommen wir aber auch näher an die Essenz der grundlegenden Betrachtung:
Wir sind im allgemeinen so sehr darauf bedacht zu regeln, zu manipulieren und zu delegieren, dass wir es schwer haben uns selber in unserem eigentlichen Sein wahrzunehmen.
Was ist denn unser Lebenszweck?
Unser Bestreben?
Unser Glück?
Kann sein, für jeden etwas anderes.
Was aber bei jedem gleich ist, das ist der innere Friede, dem wir auf der Spur sind, etwas, nach dem jeder trachtet, weil er es als grundlegendes Bedürfnis betrachtet, zufrieden zu sein. Wie auch immer das für den Einzelnen aussehen mag.
Es bleibt aber das eine Gefühl: Zufriedenheit, das für jeden der Antrieb ist, das zu tun, was er meint dafür tun zu müssen um es zu erreichen.
Das eigentliche Problem besteht für uns Menschen nur darin, dass wir meinen, diese Zufriedenheit im Äußeren finden zu können.
Aber egal, was wir auch tun, wir sind nie zufrieden und suchen immer weiter.... warum?
Weil wir die innere Zufriedenheit nicht im Außen finden können. Nur in uns selber.
Ich meine solange wir versuchen, alles mögliche anzustellen um endlich zufrieden zu sein, entfernen wir uns nur mehr von unserer inneren Zufriedenheit.
Erst wenn wir nicht mehr im Äußeren suchen, sondern mit uns zufrieden sind, so wie wir sind, mit dem, was wir haben, annehmen, was um uns herum ist, dann können wir endlich Frieden in uns finden.
Und ich glaube, je mehr wir uns diesem inneren Frieden nähern, umso leichter fällt es uns, dem Pferd in unserem Verständnis näher zu kommen.
Weil wir es dann besser verstehen können in seiner Art. In der vollkommenen Art zufrieden zu sein mit sich. Ein Pferd ist nicht dauernd auf der Suche nach Äußerlichkeiten, es versucht nicht andauernd die Welt um sich herum zu verbessern. Es lebt nur für seine Grundbedürfnisse und sind diese befriedigt, ist es auch zufrieden.
Es versucht nicht zu manipulieren, nicht zu regeln. Jedes Herdenmitglied hält sich an Regeln, weil es dem Überleben und der ganzen Art dient. Es macht so einen friedvollen Eindruck, eine Herde grasen und dösen zu sehen. Vielleicht fühlen wir uns deshalb von Pferden so angezogen.
Nur der Mensch kann so manipulativ in die Natur eingreifen, dass er es dem Pferd unmöglich macht, friedvoll zu bleiben.
Wollen wir nun mit dem Pferd kommunizieren um zu eigenem Frieden zu gelangen, müssen wir uns auf seine Ebene heben. Das Pferd hat kein Bedürfnis und nicht die Fähigkeit dazu, wozu auch, es hat ja schon, wonach wir noch auf der Suche sind.
Also müssen wir erstmal innerlich und äußerlich zur Ruhe kommen. Still werden. Mit unseren Gedanken, Gefühlen und im Handeln. Sonst können wir nicht zuhören. Wir müssen uns öffnen, dem, was die Pferd uns sagen können. Und wenn wir still werden können, kommen wir in Resonanz mit dem Pferd. Und das Pferd kann in Resonanz mit uns gelangen. Hier kann Kommunikation beginnen.
Dann können wir uns einschwingen auf der Ebene, wo wir das Pferd anfangen zu verstehen. Im Innersten. Im Gefühl. Und dann können wir spüren, wie das Pferd auf uns reagiert. Wir müssen in jedem Moment wach bleiben, konzentriert, entspannt, uns nicht ablenken lassen, von der äußeren Welt. Ganz bei uns bleiben und dem Pferd, unserem Gegenüber. Denn ohne Gegenüber auf gleicher Ebene kann keine Kommunikation stattfinden.
Das Pferd kann unser Lehrmeister werden. Wenn wir uns öffnen dafür. Es braucht keinen Menschen um uns zu sagen was wir tun müssen. Wir müssen uns nur selber erlauben offen zu sein, für diese Art der Kommunikation, dann werden wir alles erfahren, von den Pferden. Wir müssen aufhören zu manipulieren oder zu denken wir müssten etwas Bestimmtes tun, damit es funktioniert. Im Gegenteil. Wir müssen aufhören etwas tun zu wollen. Dann können wir anfangen zu verstehen. Nur, wenn wir still werden, können wir zuhören. Und wir wollen ja kommunizieren und unser Gegenüber zu Wort kommen lassen, oder?
Wenn wir offen werden für diese Art der Kommunikation und uns öffnen für die Bedürfnisse unserer Pferde, dann mögen unsere Pferde auch mit uns kommunizieren, denn sie haben auch etwas zu sagen. Sie mögen Zuneigung ausdrücken, Bedürfnisse, sie mögen Spielen, sie mögen gemeinsam Dinge tun, oder gemeinsam einfach Zeit verbringen, wie es eben wahre Freunde zusammen erleben mögen. Nicht nur Aufgaben erfüllen, die getan werden müssen. Sondern einfach zusammen Spaß haben. Das kann wenig in unseren Augen sein. Dem Pferd aber viel bedeuten. Und letztendlich uns, weil es uns zu unserem eigenen Frieden bringt.
Aus Sicht anderer Menschen mache ich wohl sehr wenig mit meinen Pferden. Ich "arbeite" sie wenig. Aber wenn ich zum Auslauf komme, kommen sie freudig angerannt, begrüßen mich grummelnd und freuen sich auf die gemeinsame Zeit, die sie nun mit mir verbringen werden. Ich glaube sagen zu können, wir haben gemeinsam Spaß. Ich nehme mir keine bestimmten Aufgaben vor. Versuche eine Richtung einzuhalten, einen Weg voran. Mehr nicht. Und das, wozu wir gemeinsam Lust haben an diesem Tag, das sehe ich als Ziel in dieser Einheit. Egal ob ich eine Lektion 10 mal beginne, oder ob sie beim 1. mal sitzt. Es ist egal. Hier ist der Weg das Ziel.
Ich brauche zum Gradmesser unserer Zufriedenheit keine Wettbewerbe. Das überlasse ich den kommerziellen Veranstaltungen, denn das sind Äußerlichkeiten, die mir keine Zufriedenheit geben können. Nicht wirklich. Aber leider funktioniert das größtenteils in der Welt noch hervorragend. Warum wohl? Vielleicht weil viele Menschen noch immer der Meinung sind, Spaß und Freude im Außen zu finden. Aber es fängt ein neues Denken an. Überall. Immer mehr. Und mit jedem Leser dieser Blogbeiträge bestätigt sich dies für mich, ich freue mich über Ihr Interesse, danke ;-)
Mensch:
lebt in Familien,
der Familienverbund zieht gemeinsam die Kinder groß,
diese verlassen erwachsen geworden meist die Familie um eigene Familien zu gründen,
alte Menschen leben integriert im Familienverbund,
arbeitet in Gruppen zusammen,
nimmt gemeinsam Mahlzeiten ein,
es gibt ein Familienoberhaupt, das die Familie nach außen hin vertritt,
und es gibt die Frau des Hauses, die über die Aufgaben innerhalb des Hauses bestimmt
jedenfalls im Normalfall. ;-)
Pferd:
lebt in Herden,
der Herdenverband erzieht gemeinsam die Fohlen,
die männlichen Herdenmitglieder verlassen im Alter von 1 Jahr den Herdenverband, um sich auf die eigenen Hinterläufe zu stellen,
auch ältere Stuten bleiben in der Herde,
die Herde verbringt den ganzen Tag zusammen mit den jeweils gegebenen Aufgaben,
sie machen alles gemeinsam Fressen, Saufen, Ruhen, Wandern,
der Leithengst bewacht und beschützt die Herde,
die Leitstute bestimmt den Tagesablauf.
Ist das nicht ziemlich ähnlich?
Was macht es uns da so schwer, uns einzufühlen, in das Pferd als solches und sich mit ihm zu verständigen?
Ist es die egoistische Habgier nach Geld und Ruhm, die den Menschen dazu veranlasst, nicht nur die Pferde, sondern auch nahestehende Menschen auszubeuten?
Ich glaube, es ist vielfach Ignoranz und der Herdentrieb, dem wir verfallen, nichtmal der böse Wille.
Wir Menschen sind bequem. Ach ja, noch etwas, was wir mit den Pferden gemeinsam haben. Hätte ich oben noch anmerken sollen:
Das Pferd döst am liebsten und steht sich die Beine in den Bauch,
der einzige Unterschied bei uns: wir liegen auf der Couch rum und drücken uns das Hinterteil breit.
Würden wir öfter anfangen über unser Handeln nachzudenken, was wir meist nicht tun, vielleicht nicht nur aus Bequemlichkeit, sondern auch aus Angst, etwas Unangenehmes ausfindig zu machen, dann könnten wir viel öfter erkennen, dass wir selber viel mehr für uns tun könnten, als wir dachten, dass es uns überhaupt möglich wäre.
Und: wir könnten auch besser verstehen, wie wir mit unseren Pferden besser kommunizieren können.
Denn, wie wir bei näherer Betrachtungsweise sehen, sind wir garnicht so unterschiedlich.
Nun kommen wir aber auch näher an die Essenz der grundlegenden Betrachtung:
Wir sind im allgemeinen so sehr darauf bedacht zu regeln, zu manipulieren und zu delegieren, dass wir es schwer haben uns selber in unserem eigentlichen Sein wahrzunehmen.
Was ist denn unser Lebenszweck?
Unser Bestreben?
Unser Glück?
Kann sein, für jeden etwas anderes.
Was aber bei jedem gleich ist, das ist der innere Friede, dem wir auf der Spur sind, etwas, nach dem jeder trachtet, weil er es als grundlegendes Bedürfnis betrachtet, zufrieden zu sein. Wie auch immer das für den Einzelnen aussehen mag.
Es bleibt aber das eine Gefühl: Zufriedenheit, das für jeden der Antrieb ist, das zu tun, was er meint dafür tun zu müssen um es zu erreichen.
Das eigentliche Problem besteht für uns Menschen nur darin, dass wir meinen, diese Zufriedenheit im Äußeren finden zu können.
Aber egal, was wir auch tun, wir sind nie zufrieden und suchen immer weiter.... warum?
Weil wir die innere Zufriedenheit nicht im Außen finden können. Nur in uns selber.
Ich meine solange wir versuchen, alles mögliche anzustellen um endlich zufrieden zu sein, entfernen wir uns nur mehr von unserer inneren Zufriedenheit.
Erst wenn wir nicht mehr im Äußeren suchen, sondern mit uns zufrieden sind, so wie wir sind, mit dem, was wir haben, annehmen, was um uns herum ist, dann können wir endlich Frieden in uns finden.
Und ich glaube, je mehr wir uns diesem inneren Frieden nähern, umso leichter fällt es uns, dem Pferd in unserem Verständnis näher zu kommen.
Weil wir es dann besser verstehen können in seiner Art. In der vollkommenen Art zufrieden zu sein mit sich. Ein Pferd ist nicht dauernd auf der Suche nach Äußerlichkeiten, es versucht nicht andauernd die Welt um sich herum zu verbessern. Es lebt nur für seine Grundbedürfnisse und sind diese befriedigt, ist es auch zufrieden.
Es versucht nicht zu manipulieren, nicht zu regeln. Jedes Herdenmitglied hält sich an Regeln, weil es dem Überleben und der ganzen Art dient. Es macht so einen friedvollen Eindruck, eine Herde grasen und dösen zu sehen. Vielleicht fühlen wir uns deshalb von Pferden so angezogen.
Nur der Mensch kann so manipulativ in die Natur eingreifen, dass er es dem Pferd unmöglich macht, friedvoll zu bleiben.
Wollen wir nun mit dem Pferd kommunizieren um zu eigenem Frieden zu gelangen, müssen wir uns auf seine Ebene heben. Das Pferd hat kein Bedürfnis und nicht die Fähigkeit dazu, wozu auch, es hat ja schon, wonach wir noch auf der Suche sind.
Also müssen wir erstmal innerlich und äußerlich zur Ruhe kommen. Still werden. Mit unseren Gedanken, Gefühlen und im Handeln. Sonst können wir nicht zuhören. Wir müssen uns öffnen, dem, was die Pferd uns sagen können. Und wenn wir still werden können, kommen wir in Resonanz mit dem Pferd. Und das Pferd kann in Resonanz mit uns gelangen. Hier kann Kommunikation beginnen.
Dann können wir uns einschwingen auf der Ebene, wo wir das Pferd anfangen zu verstehen. Im Innersten. Im Gefühl. Und dann können wir spüren, wie das Pferd auf uns reagiert. Wir müssen in jedem Moment wach bleiben, konzentriert, entspannt, uns nicht ablenken lassen, von der äußeren Welt. Ganz bei uns bleiben und dem Pferd, unserem Gegenüber. Denn ohne Gegenüber auf gleicher Ebene kann keine Kommunikation stattfinden.
Das Pferd kann unser Lehrmeister werden. Wenn wir uns öffnen dafür. Es braucht keinen Menschen um uns zu sagen was wir tun müssen. Wir müssen uns nur selber erlauben offen zu sein, für diese Art der Kommunikation, dann werden wir alles erfahren, von den Pferden. Wir müssen aufhören zu manipulieren oder zu denken wir müssten etwas Bestimmtes tun, damit es funktioniert. Im Gegenteil. Wir müssen aufhören etwas tun zu wollen. Dann können wir anfangen zu verstehen. Nur, wenn wir still werden, können wir zuhören. Und wir wollen ja kommunizieren und unser Gegenüber zu Wort kommen lassen, oder?
Wenn wir offen werden für diese Art der Kommunikation und uns öffnen für die Bedürfnisse unserer Pferde, dann mögen unsere Pferde auch mit uns kommunizieren, denn sie haben auch etwas zu sagen. Sie mögen Zuneigung ausdrücken, Bedürfnisse, sie mögen Spielen, sie mögen gemeinsam Dinge tun, oder gemeinsam einfach Zeit verbringen, wie es eben wahre Freunde zusammen erleben mögen. Nicht nur Aufgaben erfüllen, die getan werden müssen. Sondern einfach zusammen Spaß haben. Das kann wenig in unseren Augen sein. Dem Pferd aber viel bedeuten. Und letztendlich uns, weil es uns zu unserem eigenen Frieden bringt.
Aus Sicht anderer Menschen mache ich wohl sehr wenig mit meinen Pferden. Ich "arbeite" sie wenig. Aber wenn ich zum Auslauf komme, kommen sie freudig angerannt, begrüßen mich grummelnd und freuen sich auf die gemeinsame Zeit, die sie nun mit mir verbringen werden. Ich glaube sagen zu können, wir haben gemeinsam Spaß. Ich nehme mir keine bestimmten Aufgaben vor. Versuche eine Richtung einzuhalten, einen Weg voran. Mehr nicht. Und das, wozu wir gemeinsam Lust haben an diesem Tag, das sehe ich als Ziel in dieser Einheit. Egal ob ich eine Lektion 10 mal beginne, oder ob sie beim 1. mal sitzt. Es ist egal. Hier ist der Weg das Ziel.
Ich brauche zum Gradmesser unserer Zufriedenheit keine Wettbewerbe. Das überlasse ich den kommerziellen Veranstaltungen, denn das sind Äußerlichkeiten, die mir keine Zufriedenheit geben können. Nicht wirklich. Aber leider funktioniert das größtenteils in der Welt noch hervorragend. Warum wohl? Vielleicht weil viele Menschen noch immer der Meinung sind, Spaß und Freude im Außen zu finden. Aber es fängt ein neues Denken an. Überall. Immer mehr. Und mit jedem Leser dieser Blogbeiträge bestätigt sich dies für mich, ich freue mich über Ihr Interesse, danke ;-)
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Montag, 17. Februar 2014
Über das Reiten als Sport und wie man es sonst noch machen kann...
Ob das Pferd dazu gemacht ist, Höchstleistungen mit seinem Reiter zu erbringen ist fragwürdig.
Hier sind einige Antworten:
Das Reiten als Sportart ist weit verbreitet.
Das Publikum als Zuschauer weiß meist nichts über die Hintergründe, wie Pferde dazu gebracht werden Höchstleistungen zu erbringen.
Es gibt Menschen, die zwar sportbegeistert sind, dies aber noch mit vordergründig schmerzlosen Mitteln betreiben, wie hier im Video:
Ein Beitrag von NevzorovHauteEcole
der nichts für schwache Nerven ist, zeigt was meist hinter den Kulissen so passiert.
Video, englisch mit deutschen Untertiteln.
Hier sind einige Antworten:
Der Weg des Pferdes - Dokumentarfilm - Deutsch Untertitel
Video, englisch mit deutschen Untertiteln.Das Reiten als Sportart ist weit verbreitet.
Das Publikum als Zuschauer weiß meist nichts über die Hintergründe, wie Pferde dazu gebracht werden Höchstleistungen zu erbringen.
Es gibt Menschen, die zwar sportbegeistert sind, dies aber noch mit vordergründig schmerzlosen Mitteln betreiben, wie hier im Video:
Jürgen Krackow
der nichts für schwache Nerven ist, zeigt was meist hinter den Kulissen so passiert.
Video, englisch mit deutschen Untertiteln.
Dienstag, 11. Februar 2014
Lustiges Wiehern in der Küche, oder wie das Pferd ins Haus kam...
Sonntag, 9. Februar 2014
Ein Pferd in eine neue Herde integrieren - oder einen neuen Stall eröffnen?
Es sind einmal tierschutzrelevante Gegebenheiten zu beachten und zum anderen der Wohlfühlaspekt des Pferdes.
Damit sich jeder ein eigenes Bild von den unterschiedlichen Vorgehensweisen machen kann:
Ein paar schöne Texte, die Hinweise dazu geben, wie wir am besten ein neues Pferd in eine bestehende Herde integrieren können.
Gruppenhaltung von Pferden, Herausgeber:
Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt,
von pferdevilla.de
Pferde erfolgreich in Herden integrieren,
eine schöne Beschreibung
von toeltknoten.de
Damit sich jeder ein eigenes Bild von den unterschiedlichen Vorgehensweisen machen kann:
Ein paar schöne Texte, die Hinweise dazu geben, wie wir am besten ein neues Pferd in eine bestehende Herde integrieren können.
Gruppenhaltung von Pferden, Herausgeber:
Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt,
von pferdevilla.de
Pferde erfolgreich in Herden integrieren,
eine schöne Beschreibung
von toeltknoten.de
Will man einen eigenen Stall eröffnen, ist noch eine Registrierung von Nutztieren erforderlich bei der Tierseuchenkasse.
Wie so ein Antrag aussieht ist hier zu sehen:
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Samstag, 8. Februar 2014
Geschichte von einem Paddock - Trail in Bildern und Videos
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Zirkusschule Bea Borelle - Was ein Pferd alles lernen kann mit Spaß
Bea Borell hat ihrem Pony allerlei beigebracht.
Die berühmte Trainerin gibt Hinweise in einer Sendung des pegasus-fs.de
Die berühmte Trainerin gibt Hinweise in einer Sendung des pegasus-fs.de
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Freitag, 7. Februar 2014
Ein Pferdespielzeugtest auf Offenstallkonzepte.com
Auf dieser Website gibt es viele Interessante Artikel und ein Video zu einem Pferdespielzeugtest ;-)
Offenstallkonzepte.com
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Die Schweiz hat Rollkur per Gesetz ab 2014 verboten.
Da frage ich mich, wie das wohl durchgesetzt wird...
Hier zum Artikel: Schweizer setzen ein Zeichen
Besser Reiten am langen Zügel:
Hier zum Artikel: Schweizer setzen ein Zeichen
Besser Reiten am langen Zügel:
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Samstag, 18. Januar 2014
Lukas - Das klügste Pferd
Lukas kann Zahlen benennen und lesen
Schauen Sie selber hier:
Lukas, das klügste Pferd kann lesen, zählen, Mengen erkennen, und allerlei andere Dinge.
Teile 1-5 auf youtube.
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Dienstag, 14. Januar 2014
Aufgeregtes Pferd - was nun?
Wie können wir es beruhigen?
In dem wir sein Verhalten so weit wie möglich nicht beachten. Wir wollen hier die Führung übernehmen und wir müssen uns deshalb ruhig und ausgeglichen verhalten. Damit uns das Pferd als sogenanntes "Leittier" anerkennt, können wir deshalb sogenannte Dominanzübungen verlangen, die das Pferd erkennen lassen, dass wir die Führung der momentanen Zweier-Herde beanspruchen und damit auch für seine Sicherheit zuständig sind. Damit ist das Pferd seiner Verantwortung für Gefahren enthoben und kann uns entspannt folgen und sich geborgen fühlen.
Ich fordere die Aufmerksamkeit des Pferdes auf mich dadurch, dass ich auf die Einhaltung meines persönlichen Freiraumes achte, verlange beachtet zu werden, indem ich den Kopf in meine Richtung einfordere, lasse die Hinterhand weichen, richte Rückwärts, und bestimme den Weg. Aber: alles in einer ruhigen, selbstverständlichen Art, ohne Bestrafung, nur in eindeutiger Körperhaltung, Ausstrahlung und bestimmender Forderung mit Körpersignalen.
So, wie es Pferde untereinander eben auch machen würden. In der Herde kommt es selten zu wirklichem Körperkontakt. Es wird meist nur mit der entsprechenden Körperhaltung angezeigt, oder gedroht. Das reicht aus, um dem anderen Pferd zu signalisieren, ich bin ranghöher, geh mir aus dem Weg, ich beanspruche die Ressourcen, habe Anrecht auf den besten Platz, darf als erste Laufen, usw.
So herrscht Ruhe in der Herde, weil auf die ranghöheren Tiere geachtet wird und die auch die Verantwortung für die Sicherheit der Herde tragen. Ihnen wird gefolgt, wenn Gefahr angezeigt ist. Denn es sind meist die älteren, erfahrenen Tiere, auf deren Urteil man vertraut und sie deshalb respektiert. Bei ihnen bleibt man freiwillig, weil das eigene Leben davon abhängt.
Somit müssen wir uns auch diesen Respekt erst erarbeiten. Das geht nicht mit Zwang oder schmerzenden Strafen, sondern mit der Sorge um den Erhalt der Herde mit allem was dazu gehört und die kompetente Führung in allen Lebenslagen.
Auch das können wir Menschen lernen, indem wir uns bewußt machen, wie Psyche und Verhaltensweise der Pferde funktionieren, und die Kommunikation der Pferde innerhalb der Herde mit ihren Regeln erlernen.
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