Zusammen getragen, aus dem Internet habe ich folgende Infos zu Impfungen zitiert:
Impfung oder nicht? Es geht hier zwar grundsätzlich nicht um Pferde, aber um Impfen allgemein. Diese Überlegungen sollen dabei helfen eine eventuelle Entscheidung, pro oder kontra zu treffen. Ganz unten weiter führende Links, die sich lohnen weiter verfolgt zu werden.
Tetanus / Wundstarrkrampf
Die Bakterien brauchen für ihre Vermehrung und
Wachstum ein sauerstoffarmes Umfeld, Tetanus entsteht daher nur bei
tiefen Verletzungen (Stich-, Biss-, Schusswunden). Schürf-, Kratz-, oder
oberflächliche Schnittwunden bergen deshalb kein großes Infektionsrisiko
(korrekte Wundversorgung vorausgesetzt).
Heute ist Tetanus sehr selten. Das Bundesamt für Gesundheit
registrierte in den letzten Jahren gesamtschweizerisch jeweils 1 bis 4
Tetanuserkrankungen pro Jahr. In Deutschland gibt es ca. 7-10 Erkrankungen jährlich. Das Wichtigste um einer
Erkrankung vorzubeugen ist die richtige Wundversorgung.
Wundpflege und Prophylaxe
·
Bei tiefen Stichverletzungen suchen Sie bitte
einen Arzt auf (rostiger Nagel).
·
Wunde gut bluten lassen. Eine
nicht blutende, verklebte Wunde ist so lange zu drücken, bis etwas Blut
austritt.
·
Groben Schmutz entfernen.
·
Wunde unter lauwarmem Wasser oder mit
lauwarmer Kochsalzlösung reinigen.
·
Wunddesinfektion mit
Betaisodona (Flüssigseife), bei tiefer Wunde richtig reinpressen, bis die sie
richtig aus der Wunde quillt.
·
Teilweise abgelöste Haut soll man nicht wieder
auf die Wunde zurücklegen, sondern vorsichtig entfernen.
Tetanus
·
Gegen das bereits wirksame Tetanusgift gibt es
noch keine Therapie. Die Toxinbildung muss deshalb durch eine Wundversorgung
und einer Passiv-Impfung mit Immunglobulinen (Antikörper)
verringert werden. Bei der Wundversorgung wird das Wundgebiet ausgeschnitten um
Sauerstoff in die Wund zu bringen. Durch das Immunglobulin wird das Gift,
welches noch nicht in den Nervenzellen aufgenommen worden ist neutralisiert (
anaphylaktischen Schockreaktion auf die Immunglobuline sind möglich).
· · Medikamente
gegen die Übererregbarkeit der Muskeln.
· Gegen die Muskelkrämpfe gibt man
Muskelrelaxantien
(Muskelspannung herabsetzende Mittel)
Kritisches zur Tetanus-Impfung aus homöopathischer Sicht
· Tetanus kann trotz der Impfung auftreten und
auch bei hohem Antikörper-Titer. Eine Impfung kann so eine falsche Sicherheit
vortäuschen.
· Impfungen können Nebenwirkungen haben. Diese
sollten bei der Impfentscheidung berücksichtigt werden.
· Aktivimpfung mit Immunglobulinen: Es besteht
ein relativ hohes Risiko einer anaphylaktischen Reaktion (bedrohliches
Kreislaufversagen). Sie sollte auch nicht vor Abschluss der Nervenreifung
gemacht werden.
Prof. Dr. Julius Hackethal (Chirurg)
"Seit mindestens
30 Jahren
habe ich mit der allgemeinen Empfehlung gebrochen, bei jeder offenen Verletzung
gegen Tetanus zu impfen, auch zu einer Zeit, als ich noch Durchgangsarzt war.
Fast nie wollten die Patienten die Impfung, nachdem ich meine Bedenken geäußert
hatte. Es ist mir kein einziger Fall von Wundstarrkrampf-Erkrankung bekannt
geworden." Und an anderer Stelle: "An der Häufigkeit von
Bagatellverletzungen und ihrer Verunreinigung mit Tetanusbazillen gemessen,
müsste die Mensch- und Tierheit längst durch Tetanus ausgestorben sein."
Auch der weltweit angesehene amerikanische
Kinderarzt Dr. Robert
Mendelsohn äußert sich ähnlich:
"In zunehmendem Masse wird jetzt erkannt, dass niemals eine
kontrollierte wissenschaftliche Studie durchgeführt wurde, die die Sicherheit
und Wirksamkeit des Tetanus-Impfstoffes unter Beweis stellt."
In Indien hingegen, werden selbst Polio, Tetanus, Tollwut, Diphtherie,
Scharlach, usw. homöopathisch erfolgreich behandelt (weil kostengünstig).
Noch einmal zusammengefasst:
·
Geimpfte Kinder haben häufiger Asthma
und Allergien.
Quelle: Zeitschrift Epidemiology, 1997
·
Es gibt einen sicheren Zusammenhang
zwischen der MMR (Masern, Mumps-Röteln-Impfung) und chronischer Arthritis.
Quelle: Amerikanische Akademie der Wissenschaftler, 1991
·
Nach HIB-, Mumps- und Hepatitis-Impfung
kommt es vermehrt zu Jugend-Diabetes und Multiple Sklerose.
·
·
Starrkrampfimpfung/Tetanus schwächt das
Immunsystem.
Quelle: New
England Journal of Medicine, 1996
Eine Erkrankung hinterlässt keinen Schutz vor einer erneuten Erkrankung, somit
kann auch die Impfung keinerlei Schutz geben. Die Tetanusimpfung ist eine
Toxoidimpfung, d.h. es wird das "entgiftete Gift" der Tetanusbakterien
verimpft. Da der menschliche Körper aber nicht immun gegen Gifte werden kann,
ist eine Schutzwirkung durch die Tetanusimpfung illusorisch.
Interessante Infos über Impfung im Internet, pro und kontra:
impf-info.de
Impfentscheidung